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Also sprach Zarathustra. Ein Buch für alle und Keinen Unbekannter Einband – 1922

4.5 von 5 Sternen 17 Kundenrezensionen

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Kundenrezensionen

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Format: MP3 CD
Dass man entweder Bücher oder Hörbücher mag, nach diesem Hörbuch scheint mir das wie ein falscher Dualismus. Zumindest habe ich nach dem Hören dieser CD letzte Ressentiments gegen ein Medium fallen gelassen, das mir bislang als ' zugegeben ' eher trivial, jedenfalls hierarchisch dem Buch subordiniert galt. Aber solche Inhalte, wie die, die Axel Grube in seinem Verlag zum Klingen bringt, können in Kombination mit einer so unprätentiösen Vorleseart, dass man meint, man lese selbst, einfach nicht trivial sein. Von mir 5 Sterne für diese kleine, feine Seltenheit in einer oft viel zu banalen Welt.
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Format: Taschenbuch
Faszinierend, mitreißend, erschreckend, provozierend: Friedrich Nietzsche bleibt bis zum heutigen Tage einer der polarisierendsten Philosophen, die unser Land je hervorgebracht hat. Von der Kirche verachtet, von den Nazis instrumentalisiert, von Frauenrechtlern verteufelt und doch von allen großen nachfolgenden Denkern (Sartre, Derrida, Foucault) rezipiert. "Jenseits von Gut und Böse" bietet einen perfekten Einstieg in das Denken Nietzsches, da hier sämtliche zentralen Konzepte des Denkers ihren Platz haben.

Worum geht es Nietzsches in seinem Werk? Der Philosoph legt dar, wie unsere Moral, unsere Vorstellungen von Gut und Böse, im Laufe der Jahrhunderte entstanden ist. Sein Urteil über die aktuell herrschende Moral ist eindeutig: "Moral ist heute in Europa Herdentier-Moral" (Nr. 202). Diese Herdetier-Moral, von Nietzsche auch als "Sklaven-Moral" bezeichnet, erhebe "das Mitleiden, die gefällige hilfsbereite Hand, das warme Herz, die Geduld, de[n] Fleiß, die Demut" (Nr. 260) zu Tugenden, zur Moral. Als Hauptverantwortlichen für die Vorherrschaft der Sklavenmoral in Europa sieht Nietzsche das Christentum, welches Schwäche zur Tugend erklärt und alles Starke und Schöpfende ins Reich des Bösen verbannt habe: "Der christliche Glaube ist von Anbeginn Opferung: Opferung aller Freiheit, alles Stolzen, aller Selbstbewußtheit des Geistes, zugleich Verknechtung, Selbst-Verhöhnung, Selbst-Verstümmelung" (Nr. 46). Das Christentum habe also zu einer "Umkehrung aller Werte" geführt und alles Schwache und Zerbrechliche, was laut Nietzsche zugrunde gehen soll, zur Tugend erklärt und als Gut definiert, wohingegen alles Starke, Selbstbewusste, alles Schöpfende vom Christentum als Böse bezeichnet wurde.
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Format: Taschenbuch
Nietzsche hat in seinem Leben drei Phasen durchlaufen, die sich eindeutig ueberschreiben lassen: Die Phase des Mystikers, in der Nietzsche Schopenhauer verehrte und Wagner; dann die Phase des sachlichen Naturwissenschaftlers, des Reduktionisten, dessen, der sich nur noch auf das beruft, was Wissenschaft ihm beweisen kann und der alles verwirft, das nicht durch Wissenschaft greifbar ist; und schliesslich die Phase des Uebermenschen, in die wir den Zarathustra als sein bekanntestes Werk einordnen koennen, eine Phase, in der Nietzsche nur noch das von Bedeutung ist, was aus dem eigenen Innern erwaechst: jeder wird zum eigenen Moralmassstab.
"Jenseits von Gut und Boese" stammt aus Nietzsches zweiter Phase und ist somit, wie ich finde, wie alle Werke Nietzsches, mehr in der historischen und persoenlichen Entwicklung der Gedanken zu wuerdigen als in der Absolutheit der erreichten Formulierungen.
Es geht in diesem Buch darum, dass weder Gut noch Boese existieren, dass dies bloss vom Menschen geschaffene Begriffe sind. Nietzsche versucht ferner aufzuweisen, dass nicht nur Gut und Boese relativ sind, sondern grundsaetzlich Moral abhaengig von der definierenden Basis.
Es gibt in diesem Buch viele Kapitel, viele seitenlange Abhandlungen. Ob man also das ganze Buch lesen muss, moechte ich offenlassen, dass man es aber zu Teilen durchaus lesen kann, auch um Nietzsches zweite Entwicklungsphase noch einmal nachzuvollziehen, dazu kann ich nur raten, und in diesem Sinne ist dieses Werk Nietzsches empfehlenswert.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Der Dualismus Gut & Böse wird hier einmal intelligent konkretisiert. Nietzsche, der Mann der immer sagte ihm gehöre das Übermorgen, übertrifft sich hier zu großen Teilen selbst. In erster Linie wohl vor ALL/em weil er dies zu einer Zeit verfasste, wo dieses Denken eine solch unglaubliche "Blasphemie" gewesen sein muss, dass er nur in der Isolation mit dieser Denke landen musste. Dort wo das Äussere mehr Wert ist wie das Innere werden Begrifflichkeiten Hegelisch und Kantisch immer Bestand haben. Dort wo Fichtisch geredet wird ist Gott ein Schöpfer und kein Götze. Und die Götzendämmerung ist mitnichten ein Philosophieren mit dem Hammer, sondern eher eine Philosophie die der geistige Vorreiter von Gut & Böse ist. Man kann grad zu zwischen den Zeilen lesen wie Nietzsche sich im Sinne von Hans Milch an den Äusserungen GEHET HIN UND MEHRET EUCH sowie UND MACHET EUCH DIE ERDE UNTERTAN erzürnt. Somit ist dieses Werk von Übermorgen wohl langsam aber sicher ein Werk der heutigen Zeit ergo der absoluten Gegenwart. Wer das EINS Begriffen hat, wie Nietzsche, der weiß das Gut & Böse nur ein Dualismus ist um das Gute von dem Bösen unterscheiden zu können. Im Universellen Sinne gibt ES aber nur EINS. Dieser Dimensionsprung aus der 4 in die 5 Dimension ist jene BewusstSEINSerweiterung, die er als philosophischer Primus Interpares in diesem Buch niederschrieb. Und es ist und bleibt gut, dass er mit Lou Salome eben keine Kinder zeugte. Der Schatten dieses "Übervaters" hätte jedes Kind zu Lebzeiten erdrückt. Jenseits von Gut & Böse befindet sich Eden dessen Dualismus erst durch den "Sündenfall" des 23 Chromosomen Doppel XX in die Welt gekommen ist als er unbedingt vom Baum der Erkentniss naschen musste.Lesen Sie weiter... ›
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