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Als ich noch Zigeuner war (Literaturwunderland Ungarn) Taschenbuch – 31. März 2006

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

Da sich die Eltern verschuldet hatten, wurden die Kinder der Jónás-Familie in verschiedene Kinderheime gebracht. Tamás war ein Zeitlang bei Pflegeeltern, die ihn prügelten und ihm nicht genug zum Essen gaben, bis auch sie in Gefängnis landeten. Da war er sechs. „Diese Erfahrung hat mich geprägt. Seitdem weiß ich, dass ich mich nur auf mich verlassen kann.” Sehnsucht nach der Familie, nach seiner Schwester Mari, sprudeln in seinen Erzählungen die Geschichten und Beobachtungen aus seinem Zigeunerumfeld hervor. Die erste Liebe, die seelischen Schmerzen deswegen, das Gespött mancher Mitschüler, die Angst vor der Verhöhnung durch die Klassenkameraden wegen seines Zigeunerseins beschäftigen ihn immer wieder. Die Helden seiner Erzählungen leben im dörflichen Zigeunerviertel. Sie sind direkt, ungebunden, leidenschaftlich und neigen zur Unerbittlichkeit. Der zurückhaltende, nüchterne Stil, die teils balladenhafte Sprache des Autors machen diese Geschichten sehr ausdrucksvoll.

Klappentext

„Tamás Jónás ist voller Geschichten über die Armut, das Ausgeliefertsein, über Schmerz, Liebe, über den Körper, über Reichtum, Glück und da capo: über die Armut, er ist voller Geschichten und voller Talent.” Péter Esterházy

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Format: Taschenbuch
Verwirrend, eindringlich, ironisch, berührend, provokativ, traurig, leidenschaftlich, einfühlsam, ehrlich und tief sarkastisch. Ein Buch voller Gefühl, Persönlichkeit, Offenheit und Leben. Eine Selbsttherapie des Autors? Ein Hohelied auf die Menschlichkeit!

Diese vielfältige Darstellung, zusammengetragen von unterschiedlichsten Rezipienten, gibt einen winzigen Eindruck über das kleine blaue Buch, das als zweites in der Buchreihe Literaturwunderland Ungarn" erschienen ist. Der Autor Tamás Jónás ist 1973 in Ózd geboren und lebt in Budapest. In etwas mehr als der Hälfte der 213 Seiten scheint es tatsächlich so, als ob der Autor seine Kindheit als er noch Zigeuner war" verarbeiten und aufarbeiten will. Ein Leben wird beschrieben, für unsereins sehr ungewöhnlich anmutend vom Lebensstil her, aber gleichzeit verbunden mit den banalsten Kindheitserinnerungen. Vom Haushund wird erzählt, vom Streit mit Geschwistern, von den Erinnerungen des Nachbarn, von Schule, vom Umziehen und Umherwandern, von Geldsorgen und schließlich gelangt man über die einzelnen kurzen Berichte zum Ursprung, kann sich in die Familie hineinversetzen und ihr Tun zumindest teilweise nachvollziehen. Alles scheint sich ums Geld zu drehen, deshalb wird gearbeitet, gestritten, gebettelt und gelebt. Deshalb ist der Vater gewalttätig, der Bruder kriminell, die Schwester eine Hure und die Mutter eine Bettlerin. Deshalb wird die gesamte Familie eingesperrt. Dies, also erst sein Leben schildern und dann auch der Versuch es zu erklären, gelingt Tamás Jónás einmalig!

Sein Schreibstil ist nüchtern und gleichzeitig tief persönlich, flott und ergreifend.
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