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Als meine Seele dunkel wurde: Geschichte einer Depression (dtv Sachbuch) von [Leonhardt, Merle]
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Als meine Seele dunkel wurde: Geschichte einer Depression (dtv Sachbuch) Kindle Edition

3.9 von 5 Sternen 27 Kundenrezensionen

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Preis
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Kindle Edition
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EUR 8,99

Länge: 222 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert PageFlip: Aktiviert

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Entwaffnend ehrlich.«
Märkische Oderzeitung 5.11.2012

»Eine faszinierende Innenansicht der Volkskrankheit Nummer eins.«
Hessische Allgemeine 12.11.2011

»Für Angehörige ist dieses Buch eine Möglichkeit, den Verlauf dieser Krankheit, aus profundem Mund geschildert, nachzuvollziehen und Verständnis zu entwickeln.«
ERC Praxis-Newsletter Juli 2011

»... ein großartiges Buch. Sehr empfehlenswert!«
deprilibri 11.7.2011

Kurzbeschreibung

Depression: Volkskrankheit Nr.1


Merle Leonhardt ist 26 und hat gerade ihr Psychologiestudium abgeschlossen, als sie ohne äußeren Anlass die Freude an allem verliert. Der massive Stimmungseinbruch zieht körperliche Schwäche, Vernichtungsängste, Panikattacken, Auflösungsgefühle bis hin zu Selbstmordabsichten nach sich. Eine ambulante Therapie bleibt ohne Wirkung, schließlich kommt es zur Einweisung in eine psychiatrische Klinik. Es dauert lange, die Depression in den Griff zu bekommen. Doch es gelingt. Ihr Blick zurück ist analytisch und berührend zugleich.


Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 565 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 222 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. Juni 2011)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B0052L71UE
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen 27 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #23.120 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Harter Tobak zu behaupten das diese Buch ein Fake ist. Beweise? nee hab ich keine, aber...
ich leide selbst unter Depressionen und hab natürlich viele Bücher dazu gelesen, aufgrund der Rezensionen auch dieses (ein wenig mehr als die hälfte)
irgendwas war an diesem Buch anders , ich konnte nur nicht feststellen was. ich hab es immer wieder weggelegt, es war zu rund, zu dramatisch, mir fehlte die seele.
es war wie ein roman zu lesen, ich war bei der person dabei, aber hatte das gefühl eben einem fiktionalen charakter zu begegenen. der ganze stil war zu gekünstelt, die höhepunkte und beschreibungen der emotionen zu dramatisch, zu konstruiert, eine auffallend häufige verwendung von dramatischen adjektiven und das ende , (das habe ich gelesen und ca. das mittlere dritel des buches ausgelassen) zu kitschig. das erste buch was ich nicht ganz gelesen habe. nach einem drittel war mir klar, das buch ist ausgedacht!
ich denke die geschichte ist schlicht und einfach gelogen.
merle leonhardt wird von google nicht gefunden, das foto auf der vorderseite ist von einer agentur. alles fake!

weitaus bessere bücher zu diesem thema sind:
"Arschtritt": Mein Weg aus der Depression zurück ins Leben
diese buch ist zwiespältig, das der autor eigentlich schon aus seiner depressionen heraus ist. es lässt kein gutes haar an therapeuten, sagt aber gleichzeitig das er bei therapeuten auch gelogen hat. es ist einfach gut zu lesen. sehr ehrlich und lebendig, auch wenn eine depression das gegenteil ist.
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Format: Taschenbuch
Da ich selbst einige Fälle von Depressionen im Familien- und Bekanntenkreis habe und hatte, war ich sehr gespannt auf dieses Buch, zumal ja Merle Leonhardt selbst Psychologin ist - so jedenfalls dem Klappentext zu entnehmen. So hoffte ich zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen: Erfahrungsbericht einer Betroffenen aber mit dem Hintergrund eines Psychologiestudiums.

Leider wurde ich komplett enttäuscht. Von Anfang an hatte ich Probleme, eine Beziehung zu Merle aufzubauen weil die ganze Geschichte sehr oberflächlich gehalten ist. Man fängt mit dem Buch an und ist schon mittendrin in ihrer Depression, ohne Vorgeschichte oder weitere Erklärung. Aber das allein war gar nicht das Problem, irgendetwas störte mich an dem Buch, aber ich konnte nicht sagen was genau.
So ab Mitte des Buchs hatte ich dann das passenden Gefühl gefunden: irgendwie fühlt sich diese Geschichte falsch an, unecht trifft es auch. Merle kam mir irgendwie nicht echt vor, eher wie ein erdachter Charakter, denn es paßt so vieles einfach nicht zusammen. Merle ist selbst Psychologin, davon merkt man aber während des ganzen Buchs überhaupt nichts. Sie muß doch Gesprächstechniken kennen und ist doch immer wieder überrascht, verärgert, angegriffen? Gut, sie ist selbst krank, aber trotzdem fehlt mir hier die medizinische Sichtweise, die man meiner Meinung nach nicht wegen einer Depression komplett ausblenden kann - zumal das Buch ja erst nach der Depression entstanden ist. Auch der Gedanke, daß sie selbst - mitten in einer Depression - andere Menschen therapiert, läßt sich mir die Nackenhaare aufstellen!
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Format: Taschenbuch
Eigentlich war ich ein wenig skeptisch, ob ich mir so ein schweres Thema überhaupt zumuten wollte, aber dann war ich einfach begeistert. Merle Leonhardt gelingt es, ehrlich aber nicht schwermütig zu schreiben. Ihr sympathischer Humor wirkt an keiner Stelle oberflächlich. Ich habe dieses Buch an einem Nachmittag weggelesen. Die Autorin hinterlässt mit ihrem Mut, sich so offen zu zeigen und der in dem Buch deutlich werdenden Kraft eine durchaus positive Stimmung. Ich dachte mir, puh, Depressionen, schweres Thema, aber offensichtlich zu bewältigen.
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Von M. Bode am 11. Januar 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich hatte mir eigentlich etwas mehr versprochen laut der Rezensionen. Die Depression von Merle kommt und geht wie sie will, und ist nach vielen Therapiestunden dann irgendwann verschwunden.
Merle ist selbst angehende Psychotherapeutin und schildert alles ziemlich oberflächlich. Meistens geht es um ihre Therapiesitzungen und um ihren Therapeuten. Privates Erleben kommt viel zu kurz - das Buch ist aber teilweise ganz lustig geschrieben.
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Format: Taschenbuch
Das Buch hat mich tief berührt. Ich glaube jeder, der schon einmal eine ähnliche Krise erlebt hat, wird sich wiederfinden und auch viele neue Gedankenansätze mitnehmen. M. Leonhardts Buch ist mitreißend und bestechend ehrlich.
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Format: Taschenbuch
Ich habe das Buch aus eigener Betroffenheit gelesen.
Das Buch war für mich trotz der, den Leser fordernden, eher schweren Thematik gut lesbar.
Ab und zu konnte ich auch schmunzeln über ironische Anmerkungen der Autroin oder hab mich selbst in deren Gedankengängen wieder gefunden.
Beeindruckend finde ich wie die Autorin offen und detailliert über noch so schambesetzte Themen schreibt und dem Leser dadurch eine ganz persönlichen Einblick in die von ihr durchlebte Krise ermöglich.

Dieses Buch würde ich an der Thematik Interessierten Angehörigen oder auch eigenen Betroffenen auf jedenfall weiter empfehlen.
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