Sebastian Fitzek’s Der Heimweg - 16. Jan
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Kommentar: 22 x 13 cm, Hardcover in Pappband, mit Schutzumschlag Leipzig: Lehmstedt Verlag, 2009. 333 Seiten Zustand: Schutzumschlag etwas berieben und mit leichten Randläsuren, Papier etwas gebräunt // Mit Bildtafeln. Signiert von Autorin Altersfreigabe FSK ab 0 Jahre
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Als ich von Deutschland nach Deutschland kam: Leipziger Tagebuch 1990/91 Gebundene Ausgabe – 1. März 2009

4,0 4,0 von 5 Sternen 1 Sternebewertung

1990 stand Leipzig, die zweitgrößte Stadt im Osten Deutschlands, vor den größten wirtschaftlichen und sozialen Problemen. Die Bausubstanz war marode, die Industrie brach zusammen, die sozialen Spannungen wuchsen. Die erste demokratisch gewählte Stadtregierung unter dem Oberbürgermeister Hinrich Lehmann-Grube stand vor enormen Herausforderungen. Wie unter diesen extremen Bedingungen Politik gemacht wurde, wer die entscheidenden Akteure waren und wie sich zugleich das Alltagsleben änderte, davon berichten die Aufzeichnungen, die Ursula Lehmann-Grube in jenen Wochen und Monaten minutiös und voller lebendiger Details niedergeschrieben hat. Ihr Tagebuch ist ein einzigartiges Dokument für alle, die verstehen wollen, unter welchen Schwierigkeiten die deutsche Einheit hergestellt worden ist.

Kundenrezensionen

4 von 5 Sternen
1 weltweite Bewertung

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Spitzenrezensionen aus Deutschland

  • Bewertet in Deutschland am 10. August 2011
    Dieses Buch war für mich eine wunderbare Bereicherung. Es ist auf verschiedenen Ebenen hoch interessant. Die Berichte über die Turbulenzen einer ostdeutschen Stadt direkt nach der deutschen Vereinigung (freilich indirekt über die Ehefrau des Leipziger Oberbürgermeisters) sind ausgesprochen spannend. Aber auch die Alltagsschilderungen einer Westdeutschen in der DDR und dann den neuen Bundesländern unmittelbar nach der Wende sind hoch interessant. Hier wird viel von der damaligen Situation, aber auch dem enormen Kulturschock für Westdeutsche deutlich. Die Ausnahmesituation der Wende wird in diesem Buch lebendig. Und wer Leipzig kennt und mag, hat noch einen kleinen Zusatzlesegewinn.
    Die Entscheidung gegen eine sprachliche Überarbeitung und für die Authentizität eines (fast) täglich geführten Tagebuchs, zum Teil in Stenogramm-Stil, hat mir ebenfalls gefallen. Das Buch ist sicher kein literarisches Kleinod, aber es ist sehr gut lesbar und sehr direkt in den Erlebnissen.
    Wer sich - und sei es nur ein wenig - für die deutsch-deutsche Einigung und das Zusammenwachsen der beiden Teile interessiert, kommt an diesem Buch nicht vorbei.
    4 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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