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Als Poesie gut: Schicksale aus Berlins Kunstepoche<br /> 1786 bis 1807 Gebundene Ausgabe – 20. Oktober 2006

5.0 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Günter de Bruyn wurde am 1. November 1926 in Berlin geboren und lebt heute in Görsdorf bei Beeskow als freier Schriftsteller. Er wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u.a. dem Heinrich-Böll-Preis, dem Thomas-Mann-Preis, dem Nationalpreis der Deutschen Nationalstiftung,
dem Eichendorff-Literaturpreis und dem Johann-Heinrich-Merck-Preis. Zu seinen bedeutendsten Werken gehören u.a. die beiden kulturgeschichtlichen Essays ›Als Poesie gut‹ und ›Die Zeit der schweren Not‹, die autobiographischen Bände ›Zwischenbilanz‹ und ›Vierzig Jahre‹ sowie die frühen Romane ›Buridans Esel‹ und ›Neue Herrlichkeit‹.


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Top-Kundenrezensionen

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Ein Schatz an Fakten über Preussens Dichter, Denker und Kunstschaffende einer äußerst geistreichen Epoche, wie immer beim Autor in geschliffener, wunderschöner Sprache, mit Detailkenntis und der kritischen Distanz zum preussischen Staat dargeboten. Hier wird eine Epoche wieder lebendig, dass man Herzklopfen bekommt.
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Format: Gebundene Ausgabe
Der Autor versteht es auf wunderbare Weise, die historischen Geschehnisse verständlich, humorvoll und vor allem auf spannende Art miteinander zu verbinden. So wird auf einzelne Charaktere im Laufe der Essays immer wieder Bezug genommen und ihr Lebensweg kontinuierlich weitergezeichnet. So verliert man nie den Überblick, mit wem man es gerade zu tun hat, denn an vorgestellten Persönlickeiten der damaligen Epoche und vor allem deren Beziehungen untereinander mangelt es wahrlich nicht.

Klare Kaufempfehlung, auch für "Geschichtsmuffel". ;)
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Von Tjewi am 5. Dezember 2007
Format: Gebundene Ausgabe
... und wieder wird die Geschichte lebendiger, menschlicher. Und wieder kann man sich ein Stück mehr hineinfühlen in die Gedanken und Gefühle derer, die man vom Namen, von ihren Werken her schon lange kennt. Fouques Hauslehrer begegnet man dort ebenso, wie dem Schöpfer der Quadriga auf dem Brandenburger Tor, wie den Damen der Berliner Salons und denen, die sich dort trafen. Keine wissenschftliche Abhandlung, aber ein rundes Bild und ein Ansporn, sich weiter mit dieser interessanten Zeit zu beschäftigen.
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