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Alpentod (Kriminalromane im GMEINER-Verlag) Broschiert – 5. Februar 2014

3.2 von 5 Sternen 15 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Michael Gerwien lebt in München. Er arbeitet dort als Autor von Krimis, Thrillern, Kurzgeschichten und Romanen.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Max Raintaler aus München, Privatdetektiv und begnadeter Skifahrer, genießt die schneidende Morgenluft am Dammkar, bevor er sich in die Tiefe stürzt. Später am Tag hat er allen Grund zu der Annahme, dass zwei junge Lawinentote Opfer eines Mordanschlags wurden. Als Ex-Kriminaler lässt er es sich nicht nehmen, zu ermitteln. Hätte er etwa das Opfer sein sollen?

Eine Spur ist schnell gefunden, aber obskure Vorkommnisse führen den Ermittler immer wieder ins Nichts. Diese Irrwege sind auch für den Leser kurzweilige Ablenkungen. Außerdem wäre Raintaler nicht Raintaler, wenn er seine Ermittlungen nicht ständig selbst durch seine Lebenslust unterbrechen würde. Schließlich ist er ja nicht mehr bei der Polzei, Herrschaftszeiten!

In "Alpentod" lässt Michael Gerwien ([...]) seinen Protagonisten eine (alpen-)glühende Liebeserklärung an das Karwendelgebirge und seine Heimat Mittenwald ablegen. Mit bayerischem Klar- und Stursinn gibt sich Raintaler den schönen Dingen des Lebens und Ermittlungen hin. Die Story des Romans macht bis zum überraschenden Ende neugierig. Und wer Raintaler und seine Freunde schätzt, will auf die launigen Unterbrechungen durch Nudeln und Nachtleben nicht verzichten. Ich habe den Roman gerne gelesen.
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Von FS am 11. Februar 2014
Format: Broschiert
Zwei junge Nachwuchsskifahrer müssen sterben. In diesem Fall muss Exkommissar Max Raintaler alle Register ziehen. Dass er selbst, sein Exkollege Franz Wurmdobler und seine Freundin Monika dabei in höchste Gefahr kommen, erhöht die Spannung noch mehr. Sauber gezeichnete Charaktere, eine witzige Story in den Alpen, profunde Ortskenntnisse, typisch bayrisch-österreichisches Flair sowie ein flotter Schreibstil bereiten in Alpentod pures Lesevergnügen.
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Format: Broschiert
Er ist wieder da! Exkommissar Max Raintaler und sein Freund aus München ermitteln in einem Attentatsfall im Mittenwalder Dammkar, nahe Garmisch-Partenkirchen. Obendrein wird ein Mädchen vermisst, Hauptkommissar Franz Wurmdobler entführt und Max’ Freundin Monika von einem Unbekannten bedroht. Die Spur führt zwischen Skisport und Après Ski immer wieder in eine andere überraschende Richtung, bis der Fall am Schluss von Max geklärt werden kann. Für mich war die Lektüre sehr spannend und teilweise sehr amüsant, bei diesem besonderen Fall in den Alpen für Exkommissar Raintaler! Klasse und unterhaltsam wie seine Vorgänger. Ich freue mich schon auf den nächsten Fall
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Von ikopiko am 15. Juni 2014
Format: Broschiert
Max Raintalers Skiurlaube sind nicht sehr entspannend. Bereits das zweite Mal gerät der Kommissar a. D. am Urlaubsziel in ein Verbrechen.

Früh morgens wollen Max und sein Freund Josef auf Skiern einen Berg hinabfahren, als sie ein Grollen hören und sich nur knapp vor einer herabstürzenden Lawine retten können. Zwei andere junge Skifahrer hatten nicht so viel Glück. Max und Josef können nur ihre Leichen aus dem Schnee graben.

Max glaubt, dass die Lawine absichtlich ausgelöst wurde und es sich um ein Attentat handelt. Gegen wen es sich wendet, will er gemeinsam mit Josef herausfinden.

Monika, die Freundin von Max, wird derweil von einem offenbar Verrückten bedroht, der sie sowohl in ihrer Kneipe als auch zu Hause aufsucht. Ist der Mann einfach nur ein Spinner oder kann er Moni gefährlich werden?

Der sechste Roman mit Max Raintaler hat mir gut gefallen. Michael Gerwien hat mir die Figur des Max in den letzten Bänden sympathischer gemacht. Vom Weiberheld ist er nun zu einem Mann gereift, der schätzen gelernt hat, was er an seiner Moni hat. Dadurch kann er sich auch besser auf seine Arbeit als Privatdetektiv konzentrieren.

Da die einzelnen Bände in recht kurzen Abständen erscheinen, sind mir bereits auf den ersten Seiten alle Figuren wieder geläufig. Die Clique um Max besteht aus netten Charakteren. Wie im echten Leben hat jeder seine Macken, ganz besonders auch Max, aber sie halten zusammen und unternehmen viel gemeinsam. Mittlerweile sind Michael Gerwiens Krimis für mich ein „Nachhausekommen“ in Bayern, obwohl ich ein absolutes Nordlicht bin. Die Atmosphäre gefällt mir von Buch zu Buch besser. Der Krimiplot gerät dabei schon fast ins Hintertreffen.
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Format: Broschiert
Im Dammkar sterben zwei junge Talente des Mittenwalder Skiclubs durch eine Lawine. Max Raintaler, Ex-Kommissar, ermittelt, da er und sein Freund Josef Stirner hautnah dabei sind und selbst knapp am Tod vorbeischrammen. Einige Indizien sprechen gegen eine natürlich ausgelöste Lawine.
Es bleibt nicht bei diesen Fällen, der Autor spinnt die Geschichte mit allerlei kriminellen, touristischen und privaten Zutaten munter weiter.
Handlung und Stil werden am besten mit flott und turbulent gekennzeichnet. Deshalb las ich die dreihundert Seiten in zwei Sitzungen. Michael Gerwien versteht das schriftstellerische Handwerk: viele Kapitel enden mit einem Cliffhanger. Zu oft stellen sie sich jedoch als harmlos heraus.
Der zweite grosse Pluspunkt von Alpentod ist die grossenteils authentische Charakterisierung von Personen und Landschaft. Man merkt (ich habe selbst etliche Jugendjahre in Mittenwald verbracht) dass Michael Gerwien selbst dort aufgewachsen ist. Das vermisst man bei vielen auf der Regionalkrimi-Welle mitreitenden Autoren.
Die Personen scheinen manchmal etwas überzeichnet und zu klischeehaftig. Eine Bedienung, die sofort zwei Obstler ausgibt (S. 254) und dann sich selbst (S. 259) ist reines Wunschdenken.
Die Auflösung des Mordes an Sylvie Maurer schien mir zu beliebig.
Ein weiterer Schwachpunkt dieses Krimis sind die unnötigen Längen.
Zahlreiche Binnengeschichten, wie vom Dolomitenurlaub (S. 138), über einen Schnürsenkel (! S. 235) tragen nichts zur Handlung und wenig zur Charakterisierung der Personen bei. Das gesamte Kapitel 22 (Frühstück in einer Mittenwalder Wohnung, S. 234-238) ist überflüssig. Man versäumt nichts, wenn man es überspringt.
Für eine kurzweilige schnelle Lektüre kann man die Krimi Alpentod durchaus empfehlen.
Gerade noch 4 von 5 Sternen.
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