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Alpengrollen (Kriminalromane im GMEINER-Verlag) Taschenbuch – 7. Februar 2011

3.3 von 5 Sternen 57 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Michael Gerwien wurde 1957 in Biberach an der Riß geboren. Aufgewachsen ist er in Mittenwald, einem beliebten bayrischen Urlaubsort in der Nähe von Garmisch. Zu dieser Zeit fuhr er erfolgreich Skirennen und ist somit ein ausgewiesener Kenner der Hochgefühle, die beim Skifahren entstehen. Heute lebt Michael Gerwien in München. 20 Jahre lang arbeitete er als Texter für diverse Fernsehformate, verfasste Artikel für Fachzeitschriften und schrieb Kurzgeschichten und Gedichte. Zudem stand er als Musiker und Kabarettist auf diversen Bühnen. Mit „Alpengrollen“ erscheint sein erster Kriminalroman.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Kindle Edition
Enttäuschend: Stilistisch plump und langatmig. Die "Ermittlungsarbeit" des frühpensionierten Ex-Kriminalers Max Raintaler beschränkt sich darauf, daß er von einem Cafe zur nächsten Wirtschaft zieht und darauf wartet, daß ihm der Zufall die Lösung seines "Falls" vor die Füße kippt. Weder die Person Max Raintaler noch der Roman ist zielstrebig. Wie ist die Person gezeichnet? Fast ein Ski-Profi. Fast ein Musik-Profi. Und eben auch fast ein fähiger Kriminaler. Von vielem nicht viel. Seine oft erwähnte hohe Aufklärungsquote im aktiven Dienst steht im absoluten Gegensatz zur Arbeitsweise. Wenn die Kripo so arbeitet, haben wir Grund uns zu fürchten.
Und was vielleicht als Schilderung des Lokalkolorits geplant war, läuft als Vorurteilsfutter aus dem Ruder.
"Alpengrollen" blieb im Hotel liegen und hat nicht einmal die Rückreise aus dem Urlaub geschafft. Dem Nachfolger "Isarbrodeln" habe ich eine Chance gegeben, das Buch aber nach der Hälfte schon weggelegt.

Raintaler sollte bei Bier und Schnaps bleiben und auf die Piste gehen, aber die Kriminalarbeit Profis überlassen.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ein permanent Bier trinkender, frühpensionierter Ex-Kommissar, infantile Dialoge und absurde Handlungsstränge sowie eindimensionale und platte Mitwirkende. Für mich einer der schlechtesten Alpenkrimis.
Den Punkt gebe ich für die stimmigen Ortsbeschreibungen. Aber sonst...Raintaler, des war nix!
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Format: Taschenbuch
Den positiven Rezensionen nach zu urteilen habe ich mir von diesem Krimi sehr viel erwartet und wurde leider bitter enttäuscht. Extrem triviale Sprache (kaum ein Satz ist länger als zwei Zeilen), absolut null Spannung und sehr stereotyp wirkende Charaktere. Dazu wird der Leser endlos lang mit irgendwelchen belanglosen Details aus dem Leben der Ermittlerfigur gequält, den angekündigten Witz habe ich vergeblich gesucht.

Einen Stern dafür, dass der Autor das Buch zu Ende geschrieben hat, aber absolut keine Kaufempfehlung. Das ist einer der schlechtesten Alpenkrimis, die ich je gelesen habe. Und das ist jetzt wirklich milde ausgedrückt.
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Format: Kindle Edition
...dann kaufen Sie sich dieses Buch.Binnen 20 Minuten liegen Sie im Tiefschlaf.
Einfach nur langweilig.
In einem Schreibstil verfasst,der mich an die Aufsätze meiner Schüler in der 4. Grundschulklasse erinnern.
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Format: Taschenbuch
Wieder einmal zieht es den pensionierten Exkommissar Max Raintaler zum Skifahren in die Berge. Um sich dabei selbst einmal etwas Schönes zu gönnen bucht er deshalb einige Tage Wellnessurlaub in einem angesehenen Hotel in Kitzbühel. Den Höhepunkt seiner Reise soll jedoch das Hahnenkammrennen bilden, das er sich dieses Jahr zum ersten Mal live vor Ort ansehen will.

Auch die Tochter von Monis bester Freundin Anneliese macht in Kitzbühel einige Tage Urlaub mit ihren Freundinnen. Als diese sich jedoch einige Tage nicht bei ihrer Mutter meldet, wendet sich diese sofort an Max und ringt ihm das Versprechen ab, nach ihrer Tochter Ausschau zu halten. Von dieser Aufgabe ist er natürlich alles andere als begeistert, denn wer hat nicht im Urlaub besseres zu tun, als einem vorlauten Gör nachzurennen. Doch Max fügt sich in sein Schicksal und begibt sich auf die Suche nach dem vermissten Mädchen...

Ein allwissender Erzähler führt den Leser dieses Romans durch verschneite Winterlandschaften und kleine Bergdörfer, die vom Autor so detailliert beschrieben werden, dass alles genau vorstellbar und greifbar erscheint. Durch die Darstellung der verschiedenen Dialekte entsteht zudem eine heimelige, rustikale Atmosphäre, die zum Wohlfühlen einlädt. Dem Leser wird dabei Einsicht in die Gedanken eines jungen Mädchens gewährt, das von brutalen Männern in einem dunklen Keller gefangen gehalten wird. Bis zum Ende des Romans wird nicht aufgedeckt, wer die Entführte ist. So kommt während dieser kurzen Sequenzen immer wieder Spannung auf, denn man möchte eigentlich von Anfang an wissen, wen ein solch grausames Schicksal ereilt hat.
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Format: Taschenbuch
Da ich ein Fan von Jörg Maurer und Co. bin hatte ich mir dieses Buch bestellt, neugierig geworden durch die positiven Rezensionen hier. Ich hätte es besser lassen sollen!
Selten wurde ich von einem Buch dermaßen enttäsucht wie von diesem. Von Spannung keine Spur. Die Geschichte wäre in einem Drittel auch erzählt gewesen. Stattdessen quält der Autor seine Leser mit langatmigen Ausflügen in das Privatleben des Exkommisars, beschreibt ausführlich seinen Besuch in einer Metzgerei (inkl. platten Lebensweisheiten der Metzgersfrau) und dass der alte R4 des guten Raintaler oft seine Macken hat, geht einem auch auf den Keks. Die eigentliche Story, die auf der Buchrückseite so reißerisch beschrieben wird: ".... Hatten etwa Terroristen ihre Finger im Spiel? Und dann ist da noch die tote Russin....", wird nur nebenbei erzählt. Wo die Russin herkommt und wer sie eigentlich ist erfährt man z.B. gar nicht!
Da muss der Autor Michael Gerwien noch tüchtig üben, bis er einen guten, spannenden und witzigen Krimi hinlegt.
Allerdings werde ich von ihm nix mehr lesen. So viel steht fest.
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