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Alone With Everybody

Alone With Everybody

25. Juni 2000
4.6 von 5 Sternen 24 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 25. Juni 2000
  • Erscheinungstermin: 1. März 2003
  • Label: Virgin UK
  • Copyright: ℗ 2000 The copyright in this sound recording is owned by Virgin Records Ltd © 2000 Richard Ashcroft under exclusive licence to Virgin Records LtdThis label copy information is the subject of copyright protection. All rights reserved.2000 Virgin Records Ltd
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 59:42
  • Genres:
  • ASIN: B001QH19X8
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen 24 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 45.919 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 26. Juni 2000
Format: Audio CD
Richard Ashcroft auf Solo-Pfaden, das verspricht (und hält!) melancholische Melodien und faszinierende Arrangements bis zum ersten Tränenausbruch. Fans von The Verve werden nicht enttäuscht sein, wenn sie sích das Album gönnen, denn in der Tat bleibt der Meister seinem Handwerk treu und setzt in seinen elf Werken mal auf Blues ("Money To Burn"), mal auf Düster-Rock ("New York"), dann wiederum auf pop-geladene Muntermacher ("I Get My Beat"). Jedoch ist "Alone With Everybody" eine Scheibe, die ihre wahre Größe erst nach mehrmaligem Hören so richtig entfaltet, da sie vor Kreativität nur so strotzt und an allen Ecken und Enden versteckte Sound-Sequenzen enthält, die es erst einmal zu ergründen gibt. Einziger Wehmutstropfen: Wirklich potentielle und vor allem radiotaugliche Hits sucht man vergebens, kaum einer der Songs dauert weniger als fünf Minuten, und ab und an verliert sich der ein oder andere Song in seinen eigenen Strukturen - manchmal ist weniger eben mehr. Doch auch wenn Ohrwürmer Mangelware sind, ist "Alone With Everybody" eine großartige Platte, die man sich vor allem an regnerischen Sommertagen bei Kerzenschein im Dunkeln anhören sollte, und die neugierig auf mehr von Richard Ashcroft macht. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Format: Audio CD
Während Oasis in ihrer gnadenlosen Arroganz und Selbstüberschätzung immer belanglosere Scheiben einspielen und Embrace das hohe Niveau ihres Debuts nicht halten können, macht sich ein Mann ganz unauffällig auf den Weg das Britpop-Album des Jahres zu komponieren. "Alone With Everybody" knüpft nahtlos an The Verve's "Urban Hymns" an. Alleine Ashcrofts Stimme zieht den Hörer von Anfang an in seinen Bann. Die Songs sind durchweg klasse produziert, Streicher und Piano kommen an den richtigen Stellen wohl dosiert zum Einsatz, da ist nichts überladen. Vielleicht fehlt dem Album der Superhit, aber ist der überhaupt nötig? Nicht nur Freunde bittersüßer Symphonien werden an dem Album ihre Freude haben. Das ist Popmusik auf dem Stand der Zeit in Vollendung. Einfach Klasse!
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Format: Audio CD
"A Storm In Heaven" (1993) und "A Northern Soul" (1995) trugen die textuelle Handschrift eines drogenvernebelten Träumers voller Sehnsucht, Hoffnung und Imagination. Der Sound war getragen von Nick Mc Cabes psychedelisch flirrenden, aber auch kantig rockigen Gitarrenriffs. Dann - nach einer kurzzeitigen Bandkrise - schrieb Aschroft Songs für ein Solo-Album, die dann auf Urban Hymns landeten, das man letztlich doch als Band einspielte. Der Schwerpunkt auf UH war nicht mehr der Gitarrenrock, sondern der balladeske Cinematoscope-Arrangement-Pop mit universalem Wirkungszentrum. Der Kenner wusste, dass ähnliche Songs das Solo-Album "Alone With Everybody" kennzeichnen würden. Auch hier liegt der Schwerpunkt auf Pathos, maßloßer Ergriffenheit, Liebe und Romantik. Die Melancholie ist zwar omnipräsent, aber sie findet in der Liebe dieses Mal Trost anstatt Verzweiflung. Außer der Gitarrensound - wie schon zu erwarten war - hat sich im Vergleich zu Songs wie "Sonnet", "Lucky Man" und "Space In Time" (alle Urban Hymns) wenig verändert. Mehr moderne Produktion, Streicher, Trompeten, Country-Klänge, Drumbeats (oft Hip-Hop-esk), Slidegitarren, träumerische Keyboards und die einzigartigen multi-tracked-vocals. Besonders der Groove (der Verve-Schlagzeuger ist an Bord) ist nach wie vor einzigartig. Aschroft sing die größten Melodien aller Zeiten (in allen 11 Songs) und appelliert an die Seele. Die Songs beinhalten neben den großen Gefühlen auch Metapher-Poetik ("On A Beach" thematisiert das Nicht-ans-rettende-Ufer-gelangen-können; "Everybody" den Verlust seines Vaters). Wie er schon selbst sagte: "It's music that moves me psychically and physically". Neben dem kommenden Radiohead-Album mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit die Brit-Platte des Jahres.
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Von Ein Kunde am 26. Juni 2000
Format: Audio CD
Das erste Soloalbum von Richard Ashcroft, na ja als Fan von "The Verve" wohl ein Muss. Und Recht habe ich damit behalten, denn erst jetzt wird klar, wie groß Ashcrofts Einfluß auf diese herausragende Britpop-Band war. Vieles klingt nach ihnen, was wohl auch an Ashcrofts unverwechselbarer Stimme liegt. Das Album an sich ist eines der besten, die ich in der letzten Zeit gehört habe. das letzte Mal, das ich so begeistert von einer CD war muß bei "Be here now" von Oasis gewesen sein. Fazit: Wer ein Fable für guten Britpop hat, sollte sich diese CD zulegen!
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Format: Audio CD
Das Solodebüt von RA ist eine zwiespältige Sache. Einerseits hört man oftmals erneut die Genialität heraus, die Urban Hymns zu einem der Meisterwerke der 90er machte (z.B. bei On a beach). Jedoch gibt es einige Punkte zu kritisieren: Die Songs sind zum Teil deutlich zu lang geworden und wiederholen sich am Ende nur selbst (beste Beispiele: der schlechteste Song auf der Platte Money to Burn-auch noch als 2. Single ausgekoppelt!, New York)- aber das war schon bei The Verve oft ein Problem. Das prägnante, präzise Gitarrenspiel von Nick Mc Cabe fehlt leider völlig. Die Vocals von Ashcroft werden gegen Ende oftmals übereinandergelegt, was manchmal echt nerven kann. Manch vom Aufbau hervorragender Song wird durch einen eher durchschnittlichen Chorus seiner Schönheit beraubt(I get my beat). Die ganz großen Ohrwürmer fehlen deshalb. Trotz aller Kritik: Immer noch eines der besseren Alben in unserer heutigen seelenlosen Musikszene. Ich denke, der Großteil der alten Verve-Fans wird das Album mögen !
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