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am 23. März 2014
Spannende Folge des 1. Bandes.
Lässt nicht nach und ich freue mich auf Band 3.
Für alle die, die die Nase voll haben von grausamen Krimis.
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am 18. November 2014
In "Allmen und der rosa Diamant" gelingt es Martin Suter wieder einmal, mit wenigen bedachten Worten ganze Szenarien zu beschreiben wie das eines Kreuzfahrtschiffes am Abend. Mit den beiden Hauptfiguren, dem ständig über seine Verhältnisse lebenden Allmen und seinem illegalen Diener, Assistenten und Partner Carlos, fühlt man sich schnell vertraut. Die Geschichte nimmt ihren Lauf, entwickelt sich überraschend und lädt von Anfang bis Ende zum Weiterlesen ein.
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am 6. Mai 2015
Das ist der zweite Allmen ich gelesen habe. Wie mit dem ersten Buch, es was zehr interessant, humorvoll und unglaublich. Ich finde die Geschichte ist angenehm und einfach zu lesen
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am 18. März 2014
Sehr schöne Geschichte....kann ich nur empfehlen, leider zu kurz...hier hoffe ich aber auf weitere Teile über das Leben der beiden "Detektive Widerwillen...
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am 1. Mai 2017
Mir fällt dazu das altmodische Wort Tunichtgut ein. Genau das ist dieser Allmen. Gute Manieren, guter Geschmack, leider kein richtiger Bezug zum Geld. Es sollte hat vorhanden sein. Dass er nun arbeitet, kommt ihm vermutlich selbst seltsam vor.
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TOP 500 REZENSENTam 24. August 2011
Man kann Bücher zur Hand nehmen, weil sie Spannung haben und Helden alles erledigen bzw. siegreich auf ihrem Pferd mit stolzgeschwellter Brust nach Hause reiten. Oder man kann Romane lesen, weil sie schöne Sätze und tiegehende Lebens-Einsichten vermitteln.

In diesem Sinne wurde ich auch in diesem neuen Werk fündig, eine Geschichte, die von den feinst gezeichneten Stimmungsschwankungen und -erlebnissen ihre Stärke bezieht. Es ist m.E. nur am Rande ein Kriminalroman, es zeichnet das Teamwork eines Duos nach, das an den Rändern unserer Gesellschaft angesiedelt ist: beide bedürftig, der eine wegen zu viel vergangenem Reichtum und der andere wegen schon immer fehlendem Geld. Beides macht kreativ und führt zu unverwechselbar komischen, zutiefst menschlichen Momenten.

En passant lernt man etwas vom (Aktien-) Hochfrequenzhandel und ist wie immer in der Luxuswelt der Schweiz bzw. von Europa zu Hause. Allmen bewegt sich hier traumwandlerisch sicher und sieht Literatur bzw. das Hineintauchen in selbige als Entspannung und Ablenkung pur. (siehe allmen-internationalDOTcom)

Die unaufdringlich natürliche Sprache lässt jede Situation direkt erstehen, ohne zu viele Detail-Schnörkel, und zeichnet sie in ein Licht merkwürdig schwebend zutreffender Analysen, in denen Suter ähnlich wie in den Business Class: Geschichten aus der Welt des Managements sich als ein Meister kritischer Gedanken an unserer übersatten Gesellschaft auszeichnet. Wenn Sie Helden suchen und starke Charaktere (im klassischen Sinn), die alles im Griff haben, liegen Sie bei diesem Roman falsch. Mehr als heldenhaft beeinflußt wird, werden die Protagonisten getrieben, sie fließen wie Wasser um Probleme, um schließlich doch im Hafen der Lösung zu landen. Und das heißt für das Ermittler-Duo: irgendwie am Ende wieder zu Geld kommen.

Ich freue mich auf den dritten Allmen!
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am 21. Februar 2013
Viele Bücher von Martin Suter haben mir wegen der gut ausgebauten Charaktere ebenso gut gefallen wie aufgrund der ausgefallenen Handlungsideen (Lila Lila, Der Koch, Weifeld etc.). Diese ist auch bei "Allmen und der rosa Diamant" sehr ansprechend, aber leider leider... Hauptfigur Allmen bleibt ebenso blass wie sein Faktotum, das Ganze wirkt, als ob Suter es auf die Schnelle hingeschrieben hätte und er einfach auf den Zug der boomenden Krimis aufspringen will.
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am 20. Mai 2017
Mittlerweile bin ich ein Fan der Allmen Bücher geworden. Tolle Schreibweise, klasse Charaktere und interessante Geschichte machen das Buch zu einem echten Highlight. Freue mich schon auf ein nächstes Buch von Herrn Suter.
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am 11. Oktober 2011
Der Tagesanzeiger übertitelte seine Krtitik zum zweiten Buch der Allmen-Reihe mit "Martin Suters Schmalspur-Sherlock". Der Tagi-Kritiker weist richtig darauf hin, dass Suter nicht dem französischen Kommissarmodell (Maigret, Wachtmeister Studer etc.) folgt, sondern sich an der angelsächsischen Tradition (Sherlock Holmes) anlehnt. Das ist wohl einer der wenigen positiven Aspekte an der Allmen-Reihe.
Martin Suters Buch betrachte ich als gepflegte, nette Unterhaltung für ein Publikum mit gehobenem Geschmack. Handwerklich ist Suters Buch zwar gut gemacht, aber leider ist es viel zu kurz. So muss die Seitenzahl durch einen grossen Zeilenabstand aufgeblasen werden. Das Buch ist Schmalkost. Man hat zwar Freude bei der Lektüre, aber man wird nicht wirklich satt. Eine ideale Vorlage für einen 90-minütigen Fernsehfilm, aber für ein Buch bietet Suter zu wenig Inhalt und Tiefe.
Die Story wäre eigentlich ganz gut und Suter greift ein wirklich hochspannendes und sehr aktuelles Thema auf, jedoch verschenkt er das Thema völlig. Gerade in Zeiten der globalen Finanz- und Schuldenkrise hätte Suter etwas mehr bringen müssen. Dafür gestaltet er einen blöden Showdown, der aus einem schlechten Hollywood-Film entlehnt sein könnte. Schliesslich finde ich die manierierte, oberflächliche Welt des Snobs Allmen auch nicht besonders interessant. Suters Buch ist ein netter Spass für zwischendurch, aber auch nicht viel mehr.
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am 28. Juni 2011
0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Hatte ich nach der Lektüre des ersten Bandes der neuen Krimireihe des Schweizer Erfolgsautors Martin Suter über den adligen Lebemann Johann Friedrich von Allmen und seinen guatemaltekischen Diener Carlos noch eine eher skeptische Einschätzung, war ich von dem gerade erschienenen zweiten Band mit dem Titel "Allmen und der rosa Diamant" einfach begeistert. Das lag auch daran, dass all die einführenden Passagen über das Leben und die Geschichte der beiden Hauptpersonen im ersten Band nun nur noch zu verstreuten Anmerkungen zusammengeschrumpft sind, weil Suter davon ausgeht, dass seine Leser den ersten Band schon kennen.

Mit dem auf außergewöhnliche Weise erzielten Honorar aus der Wiederbeschaffung der Libellenschalen aus dem ersten Band konnten sich Allmen und Carlos einige Zeit ein kleines finanzielles Polster schaffen, das aber durch den nach wie vor aufwendigen Lebensstil von Allmen (er kann einfach nicht anders) schon wieder fast auf"Fall" haben die beiden eine Firma gegründet, die "Allmen International Inqiries", die aber ausschließlich aus einer von Carlos groß aufgemotzten Website "allmen-international.com" besteht, auf der Firmensitze in New York, Zürich, Paris, London und Moskau vorgespielt werden.
Ihre Firma habe sich auf die Wiederbeschaffung von Kunst- und Wertgegenständen aller Art spezialisiert, geben sie dort an, und haben seitdem auch schon einige kleinere Fälle erfolgreich gelöst, mit eher bescheidenen Honoraren, die zum Sterben zuviel und zum Allmen`schen Lebensstil viel zu wenig sind.

Dann wird Allmen zu einer Firma nach London gerufen, wo er den Auftrag erhält, nach dem Verbleib eines gestohlenen rosa Diamanten zu fahnden, mit dem unvorstellbaren Wert von 45 Millionen Franken. Sprachlich witzig und mit einem tollen Spannungsbogen erzählt, schildert Suter nun die wirklich einzigartige Zusammenarbeit zwischen Carlos und Allmen, die Allmen schlussendlich nach Heiligendamm an der Ostsee ins mondäne Hotel Grand Duc führt. Dort glaubt er sich schon auf einer sicheren Spur, doch es kommt alles ganz anders. Und auch der rosa Diamant scheint nicht das zu sein, was er sich zu Beginn seines Auftrags darunter vorgestellt hatte.

Ein schönes Buch einer Reihe, deren nächsten Band ich schon mit Spannung erwarte. Im vorliegenden Band bekommen die beiden Protagonisten in ihrem Gärtnerhäuschen Zuwachs. Eine Frau, der Carlos im Rahmen seiner Ermittlungen eine Putzstelle versprochen hatte, entpuppt sich für Carlos zu einem Diamanten ganz anderer Art.

Was die drei das nächste Mal wohl zusammen anstellen werden ?
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