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Allmen und die Libellen von [Suter, Martin]
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Allmen und die Libellen Kindle Edition

3.6 von 5 Sternen 115 Kundenrezensionen

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Kindle Edition
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Länge: 203 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert PageFlip: Aktiviert
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Allmen, eleganter Lebemann und Feingeist, ist über die Jahre finanziell in die Bredouille geraten. Fünf zauberhafte Jugendstil-Schalen bringen ihn und sein Faktotum Carlos auf eine Geschäftsidee: eine Firma für die Wiederbeschaffung von schönen Dingen. Die Geburt eines ungewöhnlichen Ermittlerduos und der Start einer wunderbaren Krimiserie.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Martin Suter, geboren 1948 in Zürich, arbeitete bis 1991 als Werbetexter und Creative Director, bis er sich ausschließlich fürs Schreiben entschied. Seine Romane – zuletzt erschien ›Montecristo‹ – und ›Business Class‹-Geschichten sowie seine ›Allmen‹- Krimiserie sind auch international große Erfolge. Martin Suter lebt mit seiner Familie in Zürich.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 342 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 203 Seiten
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B008EU05H6
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen 115 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #44.857 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von arandbe am 4. Februar 2011
Format: Gebundene Ausgabe
So dünn wie die Buchdecke ausgefallen ist, so dünn kommt (quantitativ) der Inhalt daher. Nachdem mich "Der Koch" so begeistert hat, habe ich alle Romane von Martin Suter hintereinander verschlungen, und mir hat alles so gut gefallen, dass ich "Allmen und die Libellen" blind gekauft habe. Ich mag diese präzise und schnörkellose Sprache und die Art wie er seine Geschichten erzählt. Martin Suters Stil ist für mich die moderne Fortführung großer Schweizer Schriftsteller wie Friedrich Dürrenmatt oder Max Frisch. Ohne Zweifel, auch dieser Suter ist wieder kurzweilig und fein erzählt. Doch nach nur 2 Stunden Lesevergnügen bleibt ein bisschen der schale Geschmack, ob da nicht einfach mal jemand schnelle Kasse machen wollte. Trotzdem bin ich auf den nächsten Suter gespannt, aber da werde ich mich bis zum Taschenbuch gedulden.
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Format: Gebundene Ausgabe
Als grosser Martin Suter Fan musste ich mir diese Neuerscheinung (diesen Monat erschienen, nur gut ein Jahr nach dem letzten Roman) natürlich sofort unter den Nagel reissen, aber muss nun leider gestehen, dass diese nicht wirklich besonders lesenswert oder gar war. Ein kurzes Vergnügen (das Buch ist in ca 2 Std gelesen), was sich quasi wie eine Kurzgeschichte liest - und da hakt es auch schon: mein Eindruck ist, dass Suter diese kurze "Krimikomödie"; (obwohl ich das Leben des Allmen eher tragisch als komisch finde) geschrieben hat um seinen neuen Helden und dessen Diener vorzustellen, für die er möglicherweise eine ganze Serie an Abenteuern schreiben wird. Die Handlung war etwas flach und schnell durchschaut, mit vielen Klischees bestückt, aber wurde (wie immer) durch den klaren, fliessenden Stil von Herrn Suter schön geschrieben.
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Format: Gebundene Ausgabe
... ein (wiedereinmal) wortgewaltiges Buch von Martin Suter, welches ich an einem Tag verschlungen habe. Riechen Sie das Croissant? Den Geruch im Gärtnerhaus? Die muffig abgestandene Luft in der Bibliothek, die Flügelpolitur und den Einband der Bücher?
Wie kein anderer inszeniert Suter ein weiteres Mal filmreiche Szenen im Kopfe des Lesers, der sich von Seite zu Seite durch einen wortgewandten Roman-Krimi liest und gefesselt auf die allesentscheidende Wendung am Schluss des Buches pocht. Die da -übrigens- den Höhepunkt der Geschichte bildet.

Wieder einmal mehr habe ich mir nach Beendigung des Buches 200 Seiten mehr gewünscht ... Und sie in "Allmen und der rosa Diamant" gefunden. Absolut empfehlenswert, nicht nur für Suter-Liebhaber!
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Format: Taschenbuch
Martin Suter hat wieder einmal eine Geschichte, einen Krimi erzählt, in der für ihn so typischen Sprache; mit den für ihn so typischen Charakteren und in der für ihn so typischen Atmosphäre.
Ich fand das Buch rund, gelungen und werde mich heute Nachmittag an den Folgeband machen.

Was mir aber an Suter außerordentlich gefällt: während es zunehmend Krimis, Romane gibt, die häufig 600 und mehr Seiten umfassen- und das häufig auch nur, weil künstlich in die Länge gezogen - schafft es Suter, seine Geschichte rund und gut in 200 Seiten zu packen und das bei höchstem Lesegenuss.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Allmen und die Libellen scheint der Auftakt einer Krimiserie zu sein. Im Mittelpunkt steht der Müßiggänger Allmen, der über viele Jahre ein Millionenerbe verpulvert hat und nun vor dem Scherbenhaufen seines finanziellen Ruins steht. Seine Villa musste er verkaufen, Gläubiger beginnen rabiat zu werden und Freundschaften drohen zu zerbrechen, nur sein Butler Carlos, der längst zu einem Mädchen für Alles" geworden ist, hält noch zu ihm. Da für Allmen Arbeiten nicht infrage kommt, wird er zum Dieb teurer Kunstgegenstände und Antiquitäten. Sutter erzählt die Geschichte gewohnt gekonnt und präzise. Ihm genügen oft ein zwei Sätze, um ganze Charaktere zu beschreiben und lebendig werden zu lassen. Leider fehlt es dem Plot etwas an Pfeffer und Spannung, daher nur 4 Sterne.
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Format: Taschenbuch
Johann Friedrich von Allmen hat über Jahre in großzügiger Weise das Erbe seines Vaters unter die Leute gebracht. Er hat sich mit schönen Dingen umgeben, hat lustvoll gespeist, ist pompös gereist und hat kulturvoll dem Müßiggang gefrönt. Da er gewohnt war, mit Geld zu leben, verschwendete er keine Gedanken daran, wo es her kam. Nun, da die Quelle zu versiegen droht, muss Allmen sich damit beschäftigen, mit weniger Luxus auszukommen. Er schränkt sich zwar ein, hat aber dabei klare Vorstellungen, worauf er keinesfalls verzichten möchte. Dazu gehören sein Bechstein-Stutzflügel, das Premierenabonnement der Oper und der treue Carlos, der ihm die all zu profanen Besorgungen des alltäglichen Lebens abnimmt. Um seine Kreditwürdigkeit bei seinen Gläubigern bewahren zu können, kann Allmen nicht immer auf legale Weise vorgehen, wenn er wieder ein paar Franken in die Haushaltskasse fließen lassen muss. Aber selbst im Rahmen seiner Geldbeschaffungskriminalität bewahrt er Stil und Charme eines Gentlemans.

Auf gewohnt unterhaltsame Art serviert uns Martin Suter mit „Allmen und die Libellen“ eine spannende Detektivgeschichte, die glaubhafte Bezüge zur Realität hat, ohne diese all zu genau wiedergeben zu wollen. Vom eigentlichen Fall um die außergewöhnlichen Jugendstil-Schalen von Gallè soll hier zum Erhalt der Spannung nichts preisgegeben werden. Die Geschichte aber lebt auch vom glitzernden Flair der reichen Welt, die häufig nur eine Fassade für den moralischen und kulturellen Verfall dahinter ist.
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