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Allmen und der rosa Diamant (detebe) Taschenbuch – 22. Januar 2013

4.0 von 5 Sternen 65 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Martin Suter, geboren 1948 in Zürich, arbeitete bis 1991 als Werbetexter und Creative Director, bis er sich ausschließlich fürs Schreiben entschied. Seine Romane – zuletzt erschien ›Montecristo‹ – und ›Business Class‹-Geschichten sowie seine ›Allmen‹- Krimiserie sind auch international große Erfolge. Martin Suter lebt mit seiner Familie in Zürich.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Der Tagesanzeiger übertitelte seine Krtitik zum zweiten Buch der Allmen-Reihe mit "Martin Suters Schmalspur-Sherlock". Der Tagi-Kritiker weist richtig darauf hin, dass Suter nicht dem französischen Kommissarmodell (Maigret, Wachtmeister Studer etc.) folgt, sondern sich an der angelsächsischen Tradition (Sherlock Holmes) anlehnt. Das ist wohl einer der wenigen positiven Aspekte an der Allmen-Reihe.
Martin Suters Buch betrachte ich als gepflegte, nette Unterhaltung für ein Publikum mit gehobenem Geschmack. Handwerklich ist Suters Buch zwar gut gemacht, aber leider ist es viel zu kurz. So muss die Seitenzahl durch einen grossen Zeilenabstand aufgeblasen werden. Das Buch ist Schmalkost. Man hat zwar Freude bei der Lektüre, aber man wird nicht wirklich satt. Eine ideale Vorlage für einen 90-minütigen Fernsehfilm, aber für ein Buch bietet Suter zu wenig Inhalt und Tiefe.
Die Story wäre eigentlich ganz gut und Suter greift ein wirklich hochspannendes und sehr aktuelles Thema auf, jedoch verschenkt er das Thema völlig. Gerade in Zeiten der globalen Finanz- und Schuldenkrise hätte Suter etwas mehr bringen müssen. Dafür gestaltet er einen blöden Showdown, der aus einem schlechten Hollywood-Film entlehnt sein könnte. Schliesslich finde ich die manierierte, oberflächliche Welt des Snobs Allmen auch nicht besonders interessant. Suters Buch ist ein netter Spass für zwischendurch, aber auch nicht viel mehr.
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Von zebulon am 10. August 2013
Format: Taschenbuch
Lese erstmals einen Suter - wie üblich, gehen ja die Meinungen auseinander, wenn man schon Fan ist, oder zum allerersten Mal sich einen Text zu Gemüte führt. Mir jedenfalls blieb ein fader Nachgeschmack am Ende: Total überzeichnete Figur eines Bonvivants, der es z.B. fertig bringt, für eine Woche Luxushotel eine Rechnung von 14.000 Euro einzufahren (und selber eigentlich immer pleite ist)... Ermitteln, na ja - wenn es bedeutet: überteuert essen, Weine ab 260 Euro die Flasche picheln - dann "ermittelt" Herr v. Allmen.
Da sind mir doch die alten versoffenen und verrauchten "Helden" a lá Phillip Marlowe lieber, auch wenn's ebenfalls Kunstprodukte sind. Die Story (Hochfrequenz-Börsenhandel) hätte viel mehr bringen können, als überteuerte 218 Seiten in einer 14-Punkt-Drucktype für Sehbehinderte oder Senioren. Aber offenbar entspricht die Strategie des Verlages genau der des blassen Helden von Allmen: Mehr Schein als Sein!
Die anderen Bände spare ich mir.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Als eingefleischter Suter-Fan warte ich schon seit Büchern auf einen richtigen "Hit" . Der "Koch" und auch "Die Zeit, die Zeit" haben mich nicht gefesselt - der Plot besonders des zweiten ist teilweise unschlüssig. Einzig Suters Sprache punktet. Dass er auch kein Krimiautor ist beweist der zweite Allmen Fall. War der erste noch einigermassen amüsant wird hier wirklicher Durchschnitt geboten. Die Spannung hält sich in Grenzen - die Logik ebenfalls und amüsant wird's auch nur teilweise. Es gehen ihm wohl die Ideen aus. Oder bin ich nur so kritisch. 3 Punkte maximal
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
In "Allmen und der rosa Diamant" gelingt es Martin Suter wieder einmal, mit wenigen bedachten Worten ganze Szenarien zu beschreiben wie das eines Kreuzfahrtschiffes am Abend. Mit den beiden Hauptfiguren, dem ständig über seine Verhältnisse lebenden Allmen und seinem illegalen Diener, Assistenten und Partner Carlos, fühlt man sich schnell vertraut. Die Geschichte nimmt ihren Lauf, entwickelt sich überraschend und lädt von Anfang bis Ende zum Weiterlesen ein.
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Format: Gebundene Ausgabe
0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Hatte ich nach der Lektüre des ersten Bandes der neuen Krimireihe des Schweizer Erfolgsautors Martin Suter über den adligen Lebemann Johann Friedrich von Allmen und seinen guatemaltekischen Diener Carlos noch eine eher skeptische Einschätzung, war ich von dem gerade erschienenen zweiten Band mit dem Titel "Allmen und der rosa Diamant" einfach begeistert. Das lag auch daran, dass all die einführenden Passagen über das Leben und die Geschichte der beiden Hauptpersonen im ersten Band nun nur noch zu verstreuten Anmerkungen zusammengeschrumpft sind, weil Suter davon ausgeht, dass seine Leser den ersten Band schon kennen.

Mit dem auf außergewöhnliche Weise erzielten Honorar aus der Wiederbeschaffung der Libellenschalen aus dem ersten Band konnten sich Allmen und Carlos einige Zeit ein kleines finanzielles Polster schaffen, das aber durch den nach wie vor aufwendigen Lebensstil von Allmen (er kann einfach nicht anders) schon wieder fast auf"Fall" haben die beiden eine Firma gegründet, die "Allmen International Inqiries", die aber ausschließlich aus einer von Carlos groß aufgemotzten Website "allmen-international.com" besteht, auf der Firmensitze in New York, Zürich, Paris, London und Moskau vorgespielt werden.
Ihre Firma habe sich auf die Wiederbeschaffung von Kunst- und Wertgegenständen aller Art spezialisiert, geben sie dort an, und haben seitdem auch schon einige kleinere Fälle erfolgreich gelöst, mit eher bescheidenen Honoraren, die zum Sterben zuviel und zum Allmen`schen Lebensstil viel zu wenig sind.
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