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Allgemeine Reihe. Bastei Lübbe Taschenbücher: Meteor Taschenbuch – 18. November 2003

3.8 von 5 Sternen 508 Kundenrezensionen

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Der amerikanische Bestsellerautor Dan Brown wuchs in einer Umgebung auf, in der Wissenschaft und Religion, Rationales und Irrationales keine Gegensätze darstellten: Immerhin war er Sohn eines preisgekrönten Mathematikprofessors und einer laut Verlagsinformation "bekannten" Kirchenmusikerin. Bereits der Thriller Illuminati, in dem ein Schweizer Atomforscher mit seltsamen Gravuren einer Geheimgesellschaft in seinem Labor ermordet gefunden wird, war die Geburt dieser beiden Extreme.

Bei Browns Roman Meteor ist das nicht anders. Der titelgebende Gesteinsblock liegt tief in der Arktis verborgen, wo er mithilfe einer High-Tech-Satellitenanlage der Raumfahrtbehörde NASA aufgespürt wird. Anscheinend hat er Spuren außerirdischen Lebens mit ins ewige Eis gebracht. Kein Wunder also, dass der Präsident der USA seine Geheimdienstmitarbeiterin Rachel Sexton zur Fundstelle kommandiert. Aber irgendeine mysteriöse Kraft will mit allen Umständen verhindern, dass die Wahrheit ans Licht kommt und schreckt auch vor Mord nicht zurück. Immerhin befindet sich Sexton an einem "gottverlassenen Ort" mit "vielen Möglichkeiten, zu Tode zu kommen".

Für Freunde von Wissenschaftsthrillern mit einem Touch Science Fiction und spekulativer Dramatik ist Browns Meteor ein unbedingtes Muss. Es ist abzusehen, dass das Buch in den Bestsellerlisten ebenso einschlagen wird, wie der außerirdische Gesteinsbrocken in der Arktis. --Isa Gerck

Pressestimmen

»Sagen Sie alle Termine ab, und lesen Sie METEOR!« The Washington Post

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Nach 'Illuminati' ist 'Meteor' nun das zweite Buch von Dan Brown, das ich gelesen habe. Mein Eindruck des ersten hat sich bestätigt: Selten habe ich einen Autor erlebt, der die Spannung von der ersten bis zur letzten Seite auf einem so hohen Niveau halten kann. Nie verliert man die Lust am Leben, weil man sich stets fragt, wie es denn nun weitergeht. Auch in 'Meteor' erreicht Brown diese Spannung durch die Verwendung von vielen Schauplätzen - gerade ist die Spannung am höchsten und Brown springt zu einem anderen Handlungsstrang, und dann muss man weiterlesen, um zu erfahren wie es weitergeht und dabei auch die Spannung des anderen Handlungsstranges steigen zu sehen. Bei manchen Autoren würde man sich durch diese ständigen Verzögerungen verärgert fühlen, nicht aber bei Brown - vielmehr entsteht durch die vielen Handlungsstränge (die das Buch trotzdem nicht im negativen Sinne unübersichtlicher machen) eine weitere Dimension der Spannung, die den Leser einerseits zu Vermutungen über das folgende Geschehen, andererseits zum Weiterlesen treibt.
Durch eine derart hohe Spannung sieht man fast zwangsläufig davon ab, die Klischeehaftigkeit der im Buch vorkommenden Personen als störend zu finden. Charaktere gibt es kaum, man hat es beinahe durchweg mit Typen zu tun. Es bereitet einem also keine Mühe, beinahe jede Person in irgendeine Schublade zu stecken - bis sich dann in purster Brown-Manier der bisher so gütige Chef in einen bösen Mitverschwörer verwandelt. Wie aus Illuminati gewohnt, liefert Brown auch dieses mal eine kleine Romanze mit.
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Format: Gebundene Ausgabe
Der Stoff für dieses Buch ist schon mehr als hundert Jahre alt. Hans Dominik erzählt in seinem Zukunftsroman "Ein Stern fiel vom Himmel" von einem Meteorfund im ewigen Eis und seiner anschließenden Ausbeutung. Dan Brown kombiniert dieses Motiv mit dem Geheimdienstmilieu und dem amerikanischen Präsidentschaftswahlkampf und formt daraus eine mitreißende Geschichte mit aktuellem Hintergrund. Das geht bis zu Anspielungen auf Bill Clintons Sex-Affäre, sodass man fast meint, einen Tatsachenbericht zu lesen. Die "wissenschaftlichen" Erklärungen zum Inhalt des Meteoriten sind allerdings überwiegend Science Fiction, was "Meteor" weit weniger authentisch macht als "Diabolus".
In den 24 Stunden, in denen sich die Geschichte abspielt - die Fernsehreihe "24 hours" lässt grüßen -, laufen zwei Teilhandlungen parallel. Der ständige Wechsel zwischen den Schauplätzen wird allerdings derart übertrieben, dass oft Minikapitel von zwei Seiten entstehen, in denen eine Szene, bevor sie noch richtig aufgebaut ist, schon wieder abgebrochen wird. Dan Browns Sprache ist simpel, anspruchslos - teilweise auch unflätig - und lenkt keine Sekunde vom Inhalt ab. Dieser ist allerdings keineswegs eine runde Sache. Wie schon in "Diabolus" kommt es zu einer unglaubwürdigen Verfolgungsjagd, bei der die Protagonisten in James-Bond Manier einen mörderischen Angriff nach dem anderen überstehen, und zwischendurch gibt es immer wieder Schilderungen, die so ausschweifend und repetitiv sind, dass der Spannungsbogen abreißt und man ganze Seiten überspringt. Brown wäre mit 2/3 des Buchumfangs locker ausgekommen.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Meteor ist ein unterhaltsames Buch, keine Frage. Leider ist es an einigen Stellen einfach unglaubwürdig.
Ereignisse geschehen teilweise nur, damit ein anderes Problem möglichst spektakulär gelöst werden kann. Stellenweise habe ich die Augen verdreht, weil der Autor unbedingt einen Twist hineinbringen wollte, auch wenn es der Geschichte nicht gut tat.
Und ständig wird irgendwer umgebracht.
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Von Ein Kunde am 24. November 2004
Format: Taschenbuch
Es ist immer wieder erstaunlich, welche Abgründe menschlicher Existenz Dan Brown zu Papier bringt. Manchmal scheint es, als sei der Leser von heute durch ständig präsente Polit-Skandale abgehärtet und durch nichts mehr zu beeindrucken. Wer „Meteor" gelesen hat, weiß, dass das nicht stimmt. Da geht es wieder einmal um Verschwörungen auf höchster Ebene, um Lug und Betrug und um die Frage, ob das Weiße Haus tatsächlich eine weiße Weste hat. Inhaltlich brilliert Brown nicht nur durch einen überzeugenden Plot - auch die Details haben es wie beim Vorgänger „Illuminati" wieder einmal in sich. Da werden (real existierende) US-Elite-Einheiten ins Spiel gebracht, modernste Waffentypen vorgestellt und wissenschaftliches Fachwissen zur Lösung eines Komplotts geschickt eingebunden.
In den USA steht die NASA im Brennpunkt des Wahlkampfs. Der in Umfragen vorn liegende Herausforderer möchte das Budget der Weltraum-Organisation wegen ihrer Fehltritte radikal kürzen - bis das Unglaubliche geschieht: In der Arktis wird ein Meteorit mit fossilen Spuren außerirdischen Lebens gefunden. Ein Trick, um die NASA und den amtierenden Präsidenten zu retten? Die Geheimdienst-Expertin Rachel wird mit der Untersuchung der Daten vor Ort beauftragt. Und sieht sich alsbald von Eis-Schollen, gefrorenen Leichen und undurchschaubaren Intrigen umgeben...
Mit diesem Werk beweist Brown einmal mehr, dass zu einem spannenden Roman weder ständiges Geballer noch tausendfacher Ortswechsel erforderlich sind. „Illuminati" war ohne Frage ein Knaller. „Metor" setzt noch einen drauf!
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