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Allgemeine Naturgeschichte und Theorie des Himmels: Oder Versuch von der Verfassung und dem mechanischen Ursprunge des ganzen Weltgebäudes nach Newtonischen Grundsätzen abgehandelt Taschenbuch – 25. September 2009

3.0 von 5 Sternen 2 Kundenrezensionen

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Über den Autor und weitere Mitwirkende

Immanuel Kant (1724-1804) ist hauptsächlich durch seine erkenntnistheoretischen philosophischen Werke wie z.B. "Kritik der reinen Vernunft" (1781) bekannt geworden und gilt als Begründer der klassischen deutschen Philosophie. Die naturwissenschaftlichen Arbeiten Kants entstanden vorwiegend in seiner frühen Schaffensperiode. Seine bedeutendste Leistung auf dem Gebiet der Naturwissenschaften ist die im vorliegenden Band abgedruckte Kosmogonie, die 1755 zum ersten Mal erschien.


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Format: Taschenbuch
Brauchte Isaac Newton (1643-1727, greg.) zur Rechtfertigung seiner Thesen und Beweise und vor allem sich der gesellschaftlichen Reputation zu erfreuen noch die Maxime Gott (= unausweichliche Tatsache) als den Beweis aller Dinge der Naturwissenschaft als der Natur auferlegte Gesetze, gelingt es Kant (1724-1804) kaum 40 Jahre später in der Hochzeit der Aufklärung ein materialistisches Weltbild zu entwickeln, welches die metaphysische Existenz eines Schöpfers ignoriert und letztendlich aus der Sache an sich genügend Kraft schöpft, um diese als Beweis geltend zu machen. Kant war vor seiner reinen Philosophie der Vernunft ein vernünftiger Physiker, der im Sinne des Voltaire'schen Deismus (Wenn es keinen Gott gäbe, müsste man ihn erfinden.) einen Gegenbeweis von Gott für unmöglich hielt, aber im Ziel hatte, das Innerste der Welt ohne diesen aufzuzeigen, um in Vorbereitung der reinen und der praktischen Vernunft ein Weltbild der Logik zu etablieren, ohne Gott ausschliessen zu können, gar zu müssen. Nach Aristoteles und Newton schafft er in Folge und doch entgegengesetzt eine rationale Welt und deren Beschreibung aus dem Sinne der Vernunft und in Anerkennung der Naturgesetzte ohne Schöpfer bzgl der evolutionären Prozesse. Gott wird für Kant an den Anfang aller Dinge positioniert.

Die Entwicklung der Auffassung von den der Natur auferlegten Gesetzen formulierte Newton als Substanz von etwas, was keiner anderen Existenz als sich selbst bedarf. Dieses aus der Tradition Platons Timaios entlehnte Seiende simplifiziert die Natur und genügt dennoch für den Siegeszug der Naturwissenschaft mit Galilei, Descartes, Newton und Kant.
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Format: Taschenbuch
Der voranstehenden Rezension ist darin zuzustimmen, dass Kant hier einen tiefen Einblick in seine Weltanschauung gibt. Welche ist das? Es ist der dogmatische Materialismus, dem fast alle "aufgeklärten" Geister des 18. Jahrhunderts huldigten. Der Materie allein spricht Kant hier ("Vorrede")alle Fähigkeiten zu, die zur Erschaffung "des ganzen Weltgebäudes" (so der Untertitel) erforderlich sind. Rund fünfzig jahre vor Laplace unternimmt es der junge Kant zu zeigen, dass die Verfassung und der Ursprung der Welt einzig aus materialistisch-mechanischen Grundsätzen darzustellen sei, ohne "cette hypothèse là", wie Laplace zu Napoleon sagen wird, d.h. ohne die "Hypothese Gott" zu benötigen. Kant behauptet im Untertitel, er unternehme dies "nach Newtonischen Grundsätzen". Aber die Wahrheit ist, dass er Newtons Kosmologie souverän ignoriert, in der der Wille und der "Arm" Gottes unverzichtbar ist zur Erklärung z.B. der tangentialen Impulse, die die Himmelskörper irgendwann einmal erfahren haben müssen. Kant versteht nicht, dass ohne diese Impulse, also allein aus der Gravitationskraft, die geschlossenen Bahnen der Planeten um die Sonne niemals erklärt werden können. Ist also Kant ein Materialist? Er selbst, obwohl er stolz die Übereinstimmung seines Weltsystems mit antiken materialistischen Vorbildern hervorhebt, weist das zurück: Gott versetzt er als den Schöpfer an den Anfang der materiellen Welt, die freilich seither sich "von selbst" (wie man heute sagt) nach den angeblich der Materie immanenten Naturgesetzen entwickelt haben soll. Jedoch ist das eben die Position der "Deisten" des 18. Jahrhunderts (so richtig auch der Kommentator Jürgen Hamel, S.Lesen Sie weiter... ›
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