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Der Allesverkäufer: Jeff Bezos und das Imperium von Amazon, plus E-Book inside (ePub, mobi oder pdf) Gebundene Ausgabe – 15. Oktober 2013

4.0 von 5 Sternen 22 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

15.10.2013 / Die Welt:
Der Amazon-Chef und sein "pulstreibendes Wiehern"

"Bislang hat kein Autor das Phänomen Amazon und dessen Schöpfer Jeff Bezos schonungsloser und treffender beschrieben." Benedikt Fuest

16.10.2013 / Frankfurter Allgemeine Zeitung:
Verleger muss man jagen wie Gazellen

"Der amerikanische Journalist Brad Stone porträtiert den
Amazon-Gründer Jett Bezos als einen Mann, der das
Fürchten lehrt." Thomas Thiel

26.10.2013 / Süddeutsche Zeitung:
Der Besessene

"Statt es sich einfach zu machen, hat Stone Fakten über Bezos ausgegraben, die man zuvor nicht kannte." Kathrin Werner

28.10.2013 / René Kohl. Das Blog:
Bei den Geparden am Amazonas

"Brad Stone hat ein außergewöhnlich gut recherchiertes Buch abgeliefert, das dem gewöhnlich äußerst zugeknöpften Amazon-Imperium und seinem kommunikationsgeschulten CEO reichlich oft hinter die Fassade schaut."

30.10.2013 / WDR, Scala:
Erbarmungsloser Erfolg

"Ein lohnenswertes Buch."

01.11.2013 / Handelsblatt:
Harmlos ist nur das Lächeln

"Eine neue Biographie über den Amazon-Gründer Jeff Bezos verrät, weshalb Amerika ideale Voraussetzungen für einen rasanten Aufstieg zum Milliardär bietet - und warum diese Kultur in Europa aneckt."

06.11.2013 / Frankfurter Allgemeine Zeitung:
In eigener Sache

"Eine detailreiche, geradlinige Biographie, die auf akribischer Recherche beruht."

01.12.2013 / Harvard Business Manager:
Kalter Blick

"Der Journalist Brad Stone arbeitet die Facetten von Amazons Aufstieg sehr anschaulich heraus, schildert das visionäre Wesen Bezos' ebenso wie den kalten, mechanistischen Blick auf Zahlen." Michael Leitl

01.12.2013 / Impulse:
Geniales Mängelexemplar

"Haarklein und spannend beschrieben."

05.12.2013 / Die Zeit:
Bezos Gnadenlos

"Beeindruckend detailreiche Recherchen ... 'Der Allesverkäufer' zeigt die Regeln des zeitgemäßen Kapitalismus: Erfolgreich ist, wer auf allen Ebenen den totalen Sieg der Algorithmen über den Menschen feiert." Kilian Trotier

17.02.2014 / Wirtschaftsblatt:
Der Allesverkäufer

"Brad Stone ist der Erste mit Zugang zum Zentrum der Macht und liefert einen spannenden Insiderblick."

18.02.2014 / Neues Deutschland:
Der gnadenlose Mr. Bezos

"Ein hochspannendes Unternehmerportrait. Wer sich für Biografien über Steve Jobs oder Bill Gates begeisterte, liest dieses Buch mit Genuss."

Werbetext

Der erste Insiderblick

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch wurde von einem amerikanischen Wirtschaftsjournalisten geschrieben, dem Jeff Bezos offentsichtlich viele Türen geöffnet hat. So ist ein mit Insiderinformationen gespicktes, sehr interessantes Buch entstanden, das Bezos bzw. Amazon selbst ganz sicher nicht schont (zum Teil war ich geschockt über die Härte der Urteile) und einen guten Eindruck von den inneren Abläufen gibt. Besonders die Beschreibung der ersten Jahre fand ich sehr interessant, vielleicht weil das Unternehmen damals noch überschaubar und die Tendenz zu Anfängerfehlern größer war. Allein die Geschichte aus dem Jahr 1999, als Amazon im Weihnachtsgeschäft unbedingt Spielwaren anbieten wollte, aber keine Lieferanten auftun konnte und schließlich einfach dem unmittelbaren Konkurrenten eToys die Lager leer bestellt hat, ist schon grandios. Derartige Geschichten gibt es aus den Anfangsjahren en masse. Die späteren Jahre liefen wesentlich geordneter ab, die grundlegende Aggressivität in den Geschäftspraktiken ist allerdings geblieben, wenn nicht sogar stärker geworden. An der einen oder anderen Stelle kann man schon erkennen, dass die amerikanische Regulierung deutlich liberaler ist als die deutsche und dass entsprechend auch absolute no gos toleriert wurden (wenn etwa kurz vor der Übernahme eines Anbieters für Babywindeln einfach ein ähnliches Angebot durch Amazon aufgezogen wird, das die gleichen Produkte deutlich unter Einstandspreis verkauft und so den letztlich gezahlten Übernahmepreis massiv drückt).

Wer das Buch lesen will, sollte meiner Meinung nach bei halbwegs guten Kenntnissen der englischen Sprache allerdings gleich zum Original greifen.
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Von Roter Reiter TOP 1000 REZENSENT am 27. November 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch “Der Allesverkäufer” startet mit der Schilderung eines Wunderknaben mit “überragendem Intellekt und schmächtigem Wuchs”. Ein aufgeweckter Junge, der mit seinem Erfindungsreichtum die Lehrerschaft begeistert. Der Drang, Neues zu schaffen, bleibt ein Leben lang stetiger Begleiter von Jeff Bezos, dem Amazon-Gründer. Am Ende des spannenden Buches werden Sie Bezos als Getriebenen in Erinnerung behalten. Einen Perfektionisten, für den “gut” grundsätzlich noch zu schlecht ist. Charismatisch, aber auch unverhofft cholerisch, mal inspirierend und dann wieder unergründlich und verschlossen. So skizziert Autor Bard Stone den 25 Milliarden Dollar Mann, der sich alles abverlangt und in der Folge erwartet, “dass die Angestellten rastlos arbeiten, um eine nachhaltige Firma zu schaffen”. Für den “Kommunikation in seinem Unternehmen ein Zeichen dafür ist, dass etwas nicht funktioniert”.

Wirtschaftsjournalist Brad Stone hat über Jahre recherchiert, Amazon-Köpfe und Konkurrenten interviewt, auch mit Bezos selbst gesprochen, um den kometenhaften Aufstieg des weltgrößten Internetkaufhauses in detailgetreuen Episoden nachzuerzählen. Darunter natürlich die Meilensteine bahnbrechender Innovationen, für die Amazon heute steht. Das Empfehlungs- und Bewertungssystem. Die Fähigkeit, Kundenwünsche vorauszusehen. Das glaubhafte Versprechen günstiger zu verkaufen und schneller zu liefern als alle Wettbewerber.

Fazit: “Der Allesverkäufer” ist die faszinierende und auch häufig erschreckende Chronik der katapultartigen Erfolgsstory von Amazon. Spannend erzählt Brad Stone wie Bezos angetreten ist, um die größte virtuelle Ladentheke der Welt aufzubauen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Amazon und sein Gründer Jeff Bezos haben mittlerweile einen fragwürdigen Ruf, schlechte Arbeitsbedingungen, rüde Methoden gegen Geschäftspartner und Konkurrenten haben im letzten Jahr von sich reden gemacht.

Brad Stone hat einen akribischen Report über Amazons Geschichte und die seines Gründers und Leiters vorgelegt von den ersten Anfängen bis heute. Wer schon immer wissen wollte, warum Amazon so groß wurde, der erfährt es hier. So manches Gerücht widerlegt er - etwa die Behauptung, Jeff Bezos habe Wirtschaft studiert oder sei eine Heuschrecke, eben einer der üblichen neoliberalen Wallstreet Boys. Und das Buch zeigt, dass Amazon nicht aufgrund finsterer Mächte groß wurde, sondern wegen seiner Kundenorientierung.

Kurzfristige Profite interessierten Bezos nie, sein Ziel war es, das kundenfreundlichste Unternehmen der Welt zu schaffen und dazu die alten Fesseln des stationären Handels zu sprengen. Diesem Ziel hat er alles untergeordnet. Sowohl die Beziehung zu seinen Untergebenen wie die zu seinen Geldgebern. Große Rendite hat Amazon nie erwirtschaftet, bis zum Platzen der Dotcom Blase fuhr es Verluste ein. Bezos' Mantra: Wenn wir alles für den Kunden tun, wird es auf lange Sicht auch Profit bringen, klingt ein wenig nach Lenins Versprechen: Wenn wir in ferner Zukunft den Sozialismus aufgebaut haben, werden alle Menschen glücklich sein.

Mit Lenin hat Bezos noch einiges anderes gemeinsam. Ihn auf freies Wochenende anzusprechen, wäre so, als hätte ein Bolschewik Lenin gefragt, wieviel bezahlter Urlaub einem Berufsrevolutionär zustehen würde. Beide verlangten von ihren Mitstreiter absolute Hingabe zur Sache.
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1 Kommentar 42 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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