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Alles zu seiner Zeit: Mein Leben (Autobiografien) Gebundene Ausgabe – 12. März 2013

4.4 von 5 Sternen 30 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Entstanden ist ein sehr ungewöhnliches Buch mit einer ganz eigenen Handschrift.« (Klaus-D. Dobat Gießner Allgemeine, 11.05.2013)

»Ein lebensnahes Panorama einer bewegten Epoche, gespiegelt im gemeinsamen Weg mit Raissa. « (Klaus-D. Dobat Gießner Allgemeine, 11.05.2013)

»Ein abgewogenes politisches Testament für die Nachwelt hinterlassen und damit auch eine Orientierung für die Gestaltung der Welt in der Zukunft geliefert.« (Stefan Berkholz Der Tagesspiegel, 06.05.2013)

»Ein berührendes, kluges und inspirierendes Buch. Solchen Mut und solche Anmut vermisst man heute in allen Regierungen. Gorbatschows Geschichte ist ein Epos, das man Kindern erzählen soll, damit sie werden wie er.« (Nils Minkmar FAZ, 16.03.2013)

»Das Buch eines grandiosen Bewegers, der so gern Bewahrer seiner umgebauten Sowjetunion gewesen wäre. Aber es ist auch ein Buch über eine große Liebe.« (Jörg Mettke SZ, 23.04.2013)

»Wer mit dem erstaunlich uneitlen Ermöglicher der demokratischen Revolution in Mittel- und Osteuropa seine entscheidenden Lebenssituationen aufsucht, wird viele Einsichten in den politischen Prozess in der Endphase der Sowjetunion nehmen und Dankbarkeit für den Mut und die Lebensleitung dieses Mannes empfinden« (Denis Scheck Der Tagesspiegel, 07.04.2013)

»Uns bleibt eine äußerst seltene historische Gefühlsmischung, die nicht einmal Churchill, der andere große Siegerverlierer des 20. Jahrhunderts, auslöst: dankbares Staunen und ehrliche Bewunderung.« (Alexander Cammann Die ZEIT, 04.04.2013)

»Ist nicht alles gesagt von und über Gorbatschow? Kennen wir seine Wahrheiten nicht zur Genüge? Noch nicht alle. Allein mit mir, das das seit vergangenem Herbst vorliegt, ist das persönlichste Buch des tragisch gescheiterten Reformers.« (Christian Neef Der SPIEGEL, 25.02.2013)

»Offen wie nie zuvor erzählt Friedensnobelpreisträger Michail Gorbatschow (82), einer der Väter der deutschen Einheit, in seinen Memoiren von der Liebe seines Lebens.« (BILD, 11.03.2013)

»Ein Buch als Liebeserklärung.« (Focus, 18.03.2013)

»Die Geschichte seines Lebens ist zugleich ein Denkmal für Raissa Gorbatschow - und liest sich in seiner Intimität, seiner präzisen Innensicht beinahe als Roman über die Liebe in Zeiten der Sowjetunion.« (Britta Heidemann WAZ, 11.03.2013)

»Gorbatschow offenbart in seinem Buch eine ungewöhnlich offene und menschliche Seite und - was die Anfechtungen des Alters betrifft - eine unnachgiebig kämpferische.« (3sat, 20.03.2013)

»Diese beeindruckende Politiker-Autobiographie zeigt auf faszinierende Weise auch die menschlichen Aspekte der Weltpolitik. « (Leipziger Volkszeitung, 13.03.2013)

»Ein sehr persönliches, aufschlussreiches Buch über die Liebe seines Lebens, über Politik, Macht, Zeitgeschichte, aber auch den Glauben an eine gute Zukunft.« (Reinhard Zweigler Märkische Allgemeine Zeitung, 14.03.2013)

»So offen wie noch kein Kremlchef vor ihm hat Michail Gorbatschow die Jahrzehnte mit seiner Ehefrau nun in einem Buch beschrieben.« (shz.de, 12.03.2013)

»Die Gorbimania flammt wieder auf, 23 Jahre nach der deutschen Wiedervereinigung.« (Handelsblatt, 15.03.2013)

»Wir mit einer außergewöhnlichen Biographie zu tun, wie man sie aus der Feder eines Politikers selten zu lesen bekommt. Michail Gorbatschow hat ein einfühlsames, selbstkritisches Buch geschrieben.
« (Conrad Lay SWR2, 09.06.2013)

»Ein Witwer erinnert sich an seine Ehe, seine Familie und die Tage voller Arbeit, als er, ohne das Ausmaß zu ahnen, den Lauf der Welt veränderte.« (Nils Minkmar FAZ, 11.12.2013)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Michail Sergejewitsch Gorbatschow, geboren 1931 in Priwolnoje (Kaukasus), studierte in Moskau Jura und arbeitete als Agraringenieur in seiner Heimatregion Stawropol. Nach einer steilen Parteikarriere war er von 1985 bis 1991 Generalsekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei. 1986 begann er seine Kampagne für Perestrojka ('Umbau') und Glasnost ('Offenheit'). 1990/91 war er Präsident der Sowjetunion und erhielt 1990 den Friedensnobelpreis. 1992 gründete er die Gorbatschow-Stiftung, 1993 die Umweltschutzorganisation 'Internationales Grünes Kreuz'. Seit dem Tod seiner Frau Raissa lebt Gorbatschow unweit seiner Tochter Irina bei Moskau.

Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Gleich zu Beginn im Rahmen einer "Vorbemerkung" stellt Gorbatschow klar, dass die­ses Buch ganz anders sei, als alle Bü­cher, die er bis­her ver­fasst habe. "Es gibt keine feste Struk­tur, es han­delt sich um keine Me­moi­ren im ei­gent­li­chen Sinne, son­dern ein­fach um meine Sicht un­se­res Le­bens", schreibt der Verfasser. Und hofft, dass es ihm mit dem Buch gelungen sei, "eine um­fas­sen­de Vor­stel­lung von der Ge­schich­te mei­nes Le­bens zu geben. Die­ses Buch ist meine Ant­wort auf die Frage nach den Fak­to­ren, die letzt­lich aus­schlag­ge­bend waren für mei­nen po­li­ti­schen Weg."

Wer als Käufer dies beherzigt, wird auch keine Enttäuschung erleben. Im ersten Buchteil schildert er seinen Lebens- und Berufsweg sowie seine Familiengeschichte, in der seine Frau Raissa eine zentrale Rolle spielt. Sehr gut gefallen haben mir die ergänzenden, zum Teil sehr privaten Fotos aus der Familiengeschichte.
Die Fotomotive sind im zweiten Buchteil "Der Weg nach oben" deutlich weniger familiär, dafür sieht man Gorbatschow zusammen mit vielen wichtigen Politkern und anderen Personen der ehemaligen Sowjetunion und aus dem "Rest" der Welt - wie Breschnew, Jelzin, Ronald Regan, Kohl etc. Zudem gibt es historische Fotomotive von Demonstrationen oder Putschs.

Mir fiel es an mnachen Stellen schwer, Gorbatschows Ausführungen zu folgen, da im Mittelpunkt seines Textes die Veränderungen in seinem eigenen Land standen, dessen Historie ich nur grob kenne. Zudem gibt es immer wieder zeitlich Vor- und Rücksprünge.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich hatte mich eigentlich auf Gorbatschows Erinnerungen gefreut, bin aber nach der Lektüre des Buches eher enttäuscht. Es ist eine Mischung aus Erinnerungen an seine politische Laufbahn und seine Frau Raissa. Diese Verküpfung funktioniert aber nicht richtig. Die Erinnerungen an Raissa Gorbatschow werden immer mal wieder eingestreut, meist aber ohne wirklichen Zusammenhang. Für den deutschen Leser ist es sehr schade, dass die Wiedervereinigung in dem Buch überhaupt keine Rolle spielt. Auch die Beziehung zu Ronnie Reagan und Maggie Thatcher wird nur am Rande beschrieben, das gilt auch für die Gipfeltreffen, die in wenigen Seiten abgefrühstückt werden. Einen großen Raum nimmt der Zerfall der Sowjetunion ein, das ist ok so und das will ich auch nicht kritisieren. Hier merkt man aber die Verbitterung Gorbatschows deutlich, der von sich selbst immer wieder in der dritten Person schreibt. Seine Größe bleibt, den Zerfall des kommunistischen Regimes in Osteuropa und auch in der Sowjetunion nicht aufgehalten zu haben, vor allem nicht mit Gewalt. Immer noch danke dafür. Interessant ist, dass Gorbatschow bis heute noch glaubt, man könnte den Sozialismus irgendwie reformieren oder demokratisieren. Dass das nicht funktionieren kann, liest man aus dem Buch sehr schön heraus, obwohl Gorbatschow das Gegenteil behauptet.
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Format: Gebundene Ausgabe
"Alles zu seiner Zeit: Mein Leben", ist das erste Buch, welches ich von Michail Grotbatschow gelesen habe. Dieser große Mann der Weltgeschichte beschreibt in diesem Buch sehr eindringlich seine Kindheit im Zweiten Weltkrieg, sein Leben als junger Student in Moskau, die große Liebe seines Lebens, Raissa Gorbatschowa, das Leben in der Sowjetunion, schließlich seine Wahl zum Generalsekretär und die von ihm eingeleiteten Perestroika.

Gleich zu Beginn erwähnt er, das dieses Werk anders ist, als die Vorgänger. Sehr bewegt hat mich die Erzählung über seine verlorene Kindheit während des Zweiten Weltkrieges. Diese bittere Armut, die sich auch bis in die ersten Jahre seiner Ehe zieht.

Michael Gorbatschow lässt uns teilhaben an dem großen Leid nach dem Tod seiner Frau. Diese ist bereits 1999 verstorben und er trauert noch heute.

Die Kapitel, die über die Arbeit im Politbüro berichten, sind für den deutschen Leser zwar interessant, er wird aber mit den vielen Namen überfordert.

Das Gleiche gilt über die Berichte über die Perestroika. Das Buch wurde für seine russischen Landsleute geschrieben, damit sie verstehen, was diesen Mann damals bewegt hat. Es ist interessant zu erfahren, gerade für einen ehemaligen Bürger der DDR, wie die Machtstrukturen innerhalb der Partei funktionierten und auch missbraucht wurden. Das wird in der Leitung der damaligen DDR nicht anders gewesen sein.

Sehr aufschlussreich war, was auf der großen Weltbühne geschehen ist. Gorbatschow berichtet, dass die Welt in den 80-iger Jahren sehr nahe an einem Atomkrieg war.
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Format: Gebundene Ausgabe
Wer das 1995 erschienene Buch von Michail Gorbatschow "Erinnerungen" gelesen hat, wird feststellen, das einiges davon übernommen wurde, manches sogar in umgeschriebener Form wiederholt wird. Zwar ist das keine Mogelpackung an sich, aber mancher Leser könnte das als solche empfinden. Und das genügt mir um diesem Buch nicht mehr als 3 Sterne zu geben. Was wir hier erfahren, wurde schon alles in den 1200 Seiten 1995 geschrieben. Gorbatschow das Kriegskind, der Emporkömmling, der die Welt verändert. Die Ehe... und jetzt kommt das was er sagen will aber nicht treffend rüberbringt: Die große Liebe zu Raissa! Die Premise zu diesem Buch, Ehe und Liebe in den Vordergrund zu rücken und gefühlvoll zu beschreiben, ist dem Autor nicht geglückt. Wenn ein so bedeutender Mann, wie Michael Gorbatschow über Liebe redet, dann wird es schwer. Wie schwer das sein kann, wissen wir von Helmuth Kohl, der sich nach dem tragischen Tod seiner Frau Hannelore, diesbezüglich noch nie dazu bekannt oder geäussert hat. Für diesen mutigen Schritt in die Öffentlichkeit gebührt Herrn Gorbatschow viel Respekt. Dennoch habe ich den Eindruck gewonnen, das hier ein alter Mann (dem zweifelsohne der größere Respekt für seinen Monumentalbeitrag in der Weltgeschichte zu Teil wird) geplagt ist von der Sehnsucht nach der verstorbenen Frau, der er ein Denkmal setzen möchte, weil ihn Nostalgie und Einsamkeit verzehrt. Angetrieben von einer Portion Altersmilde, die der Leser zwischen den Zeilen sehr genau spüren kann, ist dieser Versuch das gefühlte für die Geliebte zu einem Denkmal zu machen, meiner Meinung nach zwar nicht vollkommen misslungen, aber auch nicht ganz gelungen. Was solls, Herrn Gorbatschow sollte man so wie man Helmuth Schmidt das rauchen in der Öffentlichkeit verzeiht, noch mehr verzeihen, das er nicht gerade einen romantischen Bestseller geschrieben hat. Ich mag ihn trotzdem!
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