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Alles in Butter 2011 CC

LOVEFiLM DVD Verleih

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LOVEFiLM DVD Verleih

Seit 15 Jahren in Folge ist Bob Pickler der unumschränkte Champion von Iowa in der spezifisch amerikanischen Kunstdisziplin des Modellierens aus Butter. So bekannt hat ihn der Erfolg gemacht, dass seine noch viel ehrgeizigere Gattin Laura längst auf ein politisches Amt spekuliert. Doch nun droht ausgerechnet das kleine schwarze Waisenmädchen Destiny mit ihren begnadeten Skulpturen einen Strich durch ihre Rechnung zu machen. Als Bob das Handtuch wirft, steigt Laura in den Ring. Und zieht alle Register schmutziger Tricks.

Darsteller:
Hugh Jackman, Kristen Schaal
Verfügbar als:
DVD, Blu-ray

Details zu diesem Titel

Discs
  • Film FSK ages_12_and_over
Laufzeit 1 Stunde 27 Minuten
Darsteller Hugh Jackman, Kristen Schaal, Ashley Greene, Phyllis Smith, Jennifer Garner, Yara Shahidi, Alicia Silverstone, Pruitt Taylor Vince, Ty Burrell, Olivia Wilde, Dodie Brown, Rob Corddry
Regisseur Jim Field Smith
Genres International
Studio Koch Media
Veröffentlichungsdatum 27. September 2013
Sprache Deutsch, Englisch
Untertitel Deutsch
Originaltitel Butter
Discs
  • Film FSK ages_12_and_over
Laufzeit 1 Stunde 27 Minuten
Darsteller Hugh Jackman, Kristen Schaal, Ashley Greene, Phyllis Smith, Jennifer Garner, Yara Shahidi, Alicia Silverstone, Pruitt Taylor Vince, Ty Burrell, Olivia Wilde, Dodie Brown, Rob Corddry
Regisseur Jim Field Smith
Genres International
Studio Koch Media
Veröffentlichungsdatum 27. September 2013
Sprache Deutsch, Englisch
Untertitel Deutsch
Originaltitel Butter

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD Verifizierter Kauf
... all das ist -Alles in Butter-. Ich habe selten einen Film in den Player befördert, bei dem ich so positiv überrascht war. Jim Field Smiths Streifen über die Johnson-County-Meisterschaft im Butterschnitzen ist von den Kritikern nicht gerade in den Himmel gelobt worden, hat durschnittliche Bewertungen erhalten und ist unbekannt. Aber was solls. Sie wissen ja: Man muss schon selbst reinschauen. Mir hat das wieder einmal gezeigt: Lass sie alle schreiben was sie wollen. Ich bin der Meinung, dass -Alles in Butter- verdammt unterhaltsam ist. Wer vor dem Bildschirm gern lacht und dabei auch damit leben kann, dass Jim Field Smith in einigen Szenen der amerikanischen Gesellschaft den Spiegel so was von direkt vor die Augen hält, der darf sich auf -Alles in Butter- schon jetzt freuen. Erwarten sie keinen dramatischen Tiefgang, keine preiswürdigen Dialoge, aber auch keinen niveaulosen Quark. -Alles in Butter- ist Unterhaltung im besten Sinne. Mit einer Schauspielcrew, die sichtlich Spaß bei der Arbeit hatte und einer Yara Shahidi, die alle Top-Stars glatt an die Wand spielt, obwohl auch die richtig gut agieren...

Bob Pickler(Ty Burrell) ist der Elvis des Butterschnitzens. In Iowa kann ihm niemand die Butter reichen. Seine Frau Laura(Jennifer Garner) sonnt sich in seinem Ruhm und lebt ihre patriotische Ader voll und ganz bei den Wettbewerben aus. Da haut es Laura aus den Socken, als Bob sich zurückziehen möchte, um den Platz für andere frei zu machen. Niemals wird sie das zulassen. Das sorgt für einen Streit bei den Picklers und einen Besuch von Bob bei der Stripperin Brooke(Olivia Wilde), die auch noch andere Dienste anbietet.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
In "Alles in Butter" dreht sich das Geschehen um einen Butter-Schnitz-Wettbewerb in der Provinz. Der langjährige Champion macht diesmal nicht mit, seine Frau will den Preis also selbst erringen. Ein kleines Mädchen und eine auf Provokation gebürstete junge "Dame" werden ihre Konkurrentinnen.
Das alles wird als Komödie verkauft; gelacht oder auch nur geschmunzelt hab ich allerdings selten. Warum? Nun ja: Der Film bewegt sich auf eine sehr seltsame Weise auf den Polen "Klamauk" und "Blick in Menschenseelen". Ja: "auf", denn er liegt nicht dazwischen. Beide Elemente stehen beinahe pur in der Landschaft rum, nur hin und wieder treffen sie in einem in sich schlüssigen Bild zusammen.
In Erinnerung ist z. B. diese Szene: Im Büro (eher ein Saal), wo sich die Bewerber des Butter-Schnitz-Wettbewerbes anmelden sollen, ist mit Absperrungen so ein Zick-Zack-Parcour aufgebaut, der die sich bildende Menschenschlange ordnen soll. Gag eins: Es gibt gar keine Schlange, es treffen nur - nacheinander - einzelne Personen ein. Gag zwei: Jede dieser Personen geht auf ganz typische Weise mit der Absperrung um: Die Dame mit "First-Lady-Träumen" geht den Zickzackurs, das kleinen Mädchen schlüpft unter den Absperrungen hindurch und die Provokateurin reißt sie um. Das ist witzig UND entlarvend. Ähnlich stark wirkte nur das ständige Overdressed-Sein der First-Lady-Träumerin. Direkt zum Lachen ist das aber auch nicht.
Darüber hinaus haben die "Gags" eher selten mit den "Problemen" zu tun und auch die Überzeichnungen der Figuren wirken oft nur albern, weil sie nie wirklich durch "menschliche Momente" durchbrochen werden.
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Format: DVD
Wir haben den Film ohne viele Erwartungen angeschaut- das Thema Butterschnitzen wirkt ja erst einmal verstörend. Gottseidank haben wir ihn aber dann doch geschaut. Der Film ist einfach sensationell gut, und zwar aus mehreren Gründen:
- Hier wird eine Breitseite auf die Doppelmoral der amerikanischen Tea Party abgefeuert. Die Kleinstadt, in der die Handlung spielt ist "Des Moines" in Iowa, Hochburg der Ultrakonservativen in den USA.
- Jennifer Garner ist wunderbar, herrlich oberflächlich und karrieregeil und doch mit viel Gefühl gespielt. Die Ähnlichkeiten zur besagten Frau Palin sind allerdings unübersehbar. Eine Frau, die, wie sie im Film sagt, "Nichts anderes hat" im Leben als das Butterschnitzen, bevor sie die Politik entdeckt.
- Alle Haupt- und Nebenrollen sind einfach fantastisch besetzt, angefangen vom drögen Ehemann, der schön harmlos und liebevoll ist, über die Stripperin, die ihr Geld eintreiben will, bis hin zur eigentlichen Hauptrolle: dem 10-jährigen Mädchen, die sich anschickt zum Butterschnitzstar zu werden
- Der Film hat interessante Wendungen und das Skript ist intelligent geschrieben. Immer wieder wird man von unerwarteten Kleinigkeiten überrascht.
- Dieser Film ist nicht politisch korrekt. Die Schimpfwörter sind die eine Sache, ich persönlich finde es einfach witzig, wenn es mal derb wird, ohne dass es peinlich wird a la "Hangover".
- Besonders gelungen ist aber die Darstellung aller Beteiligten, die auf irgendeine Art und Weise alle liebenswert sind und dennoch eine absolute Macke haben. Diese Mischung aus skurril und dennoch warmherzig erinnert mich stark an Wes Anderson Filme.

Kurz: Wer abfgefahrene Gesellschaftskritik mag, die sich an keine Regeln hält und sich vom üblichen Hollywoodmatsch abhebt, der sollte hier unbedingt zugreifen.
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