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Alles Sense! Taschenbuch – April 1994

4.5 von 5 Sternen 82 Kundenrezensionen

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Kindle Edition
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Wie sagte doch dereinst ein berühmter Schotte: "Nichts ist für die Ewigkeit!" Und schon gar nicht irgendein Job und sei er noch so wichtig. In diesem Fall ist jedoch ein wenig Überraschung angebracht. Schließlich passiert es nicht oft, dass Gevatter Tod entlassen wird. Doch genau dieser Fall ist nun eingetreten. Ein wenig verletzt zieht sich der Sensenmann in ein Dorf zurück, in dem er sich unter dem Pseudonym "Bill Tür" als Knecht verdingt. Bis ein passender Ersatz für Tod gefunden ist, liegt seine Arbeit jedoch brach und so sammeln sich immer mehr Untote an, die auf ihr verdientes (oder unverdientes) Ableben warten.

Natürlich finden sich die meisten Toten in Ankh-Morpork, der größten Stadt der Scheibenwelt. Ruckzuck bildet sich eine Selbsthilfegruppe, die versucht, mit Flugzetteln und anderen Werbegags auf sich aufmerksam zu machen. Nichts für den alten und toten Zauberer Windle Poons, der unbedingt herauskriegen möchte, wieso es ihm verwehrt bleibt, als Frau wiedergeboren zu werden. Außerdem sind da noch die kleinen Drahtgebilde auf Rädern, die überall in der Stadt auftauchen...

Oft kopiert, doch nie übertrumpft: Terry Pratchetts "Scheibenwelt"-Zyklus dürfte wohl den meisten Freunden der Fantasy irgendwann einmal untergekommen sein. Seine Scheibenwelt, eine Welt, die von vier Elefanten getragen, auf dem Rücken einer Schildkröte durchs All gleitet, ist wohl das Skurrilste, was sich ein Mensch jemals erdacht hat. Mit seiner unnachahmlichen Art schafft Pratchett es immer wieder, dem Leser auch die unwahrscheinlichsten Ereignisse glaubhaft zu vermitteln. Beispielsweise wieso Einkaufswagen die Existenz von gesunden Städten gefährden. Der Erfolg der Scheibenwelt-Romane zeigt sich mitunter in recht merkwürdiger Form: In England gehören sie zu den meistgeklauten Büchern in den Geschäften. --Jun Lee -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"Skurrile Ideen, zwerchfelltrainierende Situationskomödie und unterschwellige Gesellschaftskritik verbinden sich auf gerade exemplarische Art und Weise zu einem der gelungensten Romane der Reihe." (phantastiknews.de)

"Äußerst lesenswert - und Kult!" (area games magazin) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiert.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Reaper Man ist einer der schönsten Romane, die Pratchett wohl je geschrieben hat.
Leider gibt es verschiedene Möglichkeiten, das Original-Englisch mit seinen schönen zweideutigen Wortspielereien zu übersetzen und Stimmung zu erzeugen und sich so in das Buch und das hintergründige Thema hineinzuversetzen.

Die Neu-Übersetzung von Regina Rawlinson schafft es (trotz oder vielleicht auch gerade wegen dem vom bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst finanzierten Arbeitsstipendium) nicht, die Stimmung aufzugreifen, die das englische Original oder die alte Übersetzung von Brandhorst zu schaffen verstand.
Ja, es ist neumodischer und aktueller von der Sprache, aber damit auch neutraler, abgeklärter und nichtssagender. Das Leben, das hier in diesem Roman die Hauptrolle spielt, wird dabei so systematisiert dargestellt, dass es dem hier beschriebenen Widersacher entspricht. Emotionale und lebendige Phrasen und Ausdrücke wirken entstellt.

Unwillkürlich fühlt man sich an Orwells "Neusprech" erinnert.
Das gilt auch für eine Zahl anderer "Neuübertragungen" tiefsinniger Literatur (z.B. "der Teufel trägt Prada") durch Regina Rawlinson und dem von ihr geleiteten Übersetzungsforum.

Allein auf den ersten 72 Seiten finden sich nicht weniger als 200 Abweichungen zur Brandhorsts Version. Ebenso eine Unzahl von mehr als fragwürdigen Neuinterpretationen bei der Übersetzung aus dem Original.

Also: Wer aktuell sein und "nur gut und kurzweilig unterhalten" werden will, ohne wirklich einzutauchen und verstehen zu wollen, greift zur Neufassung.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
definitiv eines der besten Bücher von Terry Pratchett! Ohne zu viel vom Inhalt zu verraten: wie Tod von den Revisoren in Ruhestand geschickt wird, die Konsequenzen für Leben und Sterben auf der Scheibenwelt, seine Arbeit als Erntehelfer und der finale showdown gegen seinen Nachfolger, das ist Pratchett pur und einfach gut
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ein sehr schöner Terry Pratchett.
Tod der aufhört Tod zu sein um als "Knecht" auf einen Bauernhof zu arbeiten.
Seine schnelle Vermenschlichung ist besonders lesenswert.
Die Geschicht hier zu erzählen wäre zu viel, besser ist das Buch zu lesen.

Wie fast alle Scheibenweltromane ist das 5 Sterne wert.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ich hab die Version als Paperback mit der Übersetzung von Brandhorst und bin gerade dabei, das Buch nochmals zu lesen. Da ich auf Reisen war wollte ich den dicken Wälzer nicht mitschleppen, sondern kaufte es als Kindle-Version, achtete aber blöderweise nicht darauf, dass es offenbar neu übersetzt worden war. Auf diese Idee wäre ich auch nie im Leben gekommen. Was sollte das? Die Übersetzung von Brandhorst war perfekt. Und wieso geht die Übersetzerin dazu über, dass sich dort jetzt alle siezen? Mal abgesehen von den übrigen "Neuerungen". Damit geht ein Großteil des Charmes der Pratchett-Werke verloren. Ich verstehe nicht, was das für Leute sind, die solche unsäglichen Entscheidungen treffen. Dass von Brandhorst zu Jung gewechselt wurde hatte schon dafür gesorgt, dass ich die Bücher nicht mehr gekauft habe, seit diesem Wechsel, aber dass nun auch die bereits übersetzten Bücher so verstümmelt werden, kann ich überhaupt nicht verstehen. Sorry, aber ich werde keinen Pratchett-Roman mehr für mein Kindle kaufen, solange ich dort nicht "Brandhorst" lese.
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Format: Broschiert
Der zweite Tod-Roman der Scheibenweltreihe (Alles Sense / Reaper Man) reicht vom Inhalt leider nicht an seinen genialen Vorgänger (Gevatter Tod / Mort) heran, hat aber dennoch viel Charme.
Wenn Tod als Bauer jeden Grashalm einzeln mäht und später Angst vorm sterben entwickelt ist das schon sehr interessant und witzig.
Sehr gut finde ich auch den deutschen Buchtitel. Schön doppeldeutig und zum Inhalt passend.

Dagegen steht die Geschichte des untoten Zauberers Windle Ponns, die (typisch für Zauberer) recht wirr daherkommt. Ich versteh einfach nicht was die Sache mit dem Einkaufzentrum soll.

So hat der Roman selbst 4 Sterne verdient, aber leider wurde dieses Buch von einem unzurechnungsfähigem Verlag neu übersetzt. Das Siezen ist gar nicht so aufgefallen, aber warum heißt das Silvesterfest auf einmal Swinfater und warum wird Frau Kuchen (Die Frau Kuchen, vor der die Post ausdrücklich warnt (Voll im Bilde) und die Frau Kuchen in deren Pension Feldwebel Angua wohnt) auf einmal als Frau Keks übersetzt? Im Englischen ist es ja auch Mrs. Cake und nicht Mrs. Cookie?

Vielleicht finde ich ja noch irgendwo eine Brandhorst-Übersetzung. Diese Version hat jedenfalls die Bibliothek bekommen.

Also gutes Buch, miese Übersetzung: 2 Sterne.
Merke: Computeranimiertes Cover = Neuübersetzung = Finger weg / Gezeichnetes Cover = Brandhorst-Übersetzung = immer einen Blick wert.
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