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am 21. November 2006
Ich bin wirklich ein ganz einfach strukturierter Mensch der wenig Ahnung von der Materie hat, aber mich grundsätzlich für dieses Thema interessiere. Ich war begeistert, wie einfach und doch super interessant der Niels Boeing dieses Thema vermittelt. Klasse ! Ich kann dieses Buch nur allerwärmstens empfehlen.
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am 24. März 2009
Niels Boeing beschreibt in seinem Buch "Nano?! - Die Technik des 21. Jahrhunderts" die Nanotechnologie als Schlüsseltechnologie der Zukunft. Ausgehend von Erzählungen wie es dazu kam, indem er z.B. die Erfindung des STM beschreibt, geht er über uns zu zeigen was man heute kann. Erstaunlicherweise befindet sich nämlich schon Nanotechnologie in unserem Alltagsgebrauch. Anschließend wird noch erörtert was möglich wäre bzw. welche Arbeitsgruppen die vielversprechendsten Ansätze in der Entwicklung neuer Nanotechnik liefern..

Der Autor hat selbst Physik studiert und ihm ist die Begeisterung für dieses Thema deutlich anzumerken. Stellenweise sprudeln die neuen Ideen und die Möglichkeiten, die die Nanotechnologie bietet nur so aus ihm heraus. Eine Teilüberschrift jagt die nächste. Das ist sehr erfrischend, aber leider auch etwas oberflächlich. Bei seinen Abstechern in die Prozessortechnik, die Bio- und Halbleiterphysik und Kolloidchemie nimmt er sich leider nie die Zeit bei einem Gebiet etwas mehr in die Tiefe zu gehen und die Phänomene detailierter zu erklären.

Das kann man ihm wahrscheinlich nicht zum Vorwurf machen, denn je tiefer man einsteigt desto komplizierter wird es und er könnte es nicht mehr als populärwissenschaftliche Lektüre verkaufen.

Trotzdem ist das Buch gelungen und bietet einen guten Einblick in die Thematik.
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Immer mal wieder lese ich populärwissenschaftliche Bücher über den neuesten Stand der Technologie. Gut, auch wenn das Buch aus dem Jahr 2006 stammt, war mir doch vieles von den neuesten Errungenschaften der Nanotechnologie unbekannt. Aufregend finde ich an Büchern dieser Art, dass man ein Gefühl dafür bekommt, dass die Zukunft schon längst erfunden ist. Was heute in den Laboren ausgetüftelt wird, wird vielleicht erst in 20 oder 30 Jahren unseren Alltag bestimmen.
Wir befinden uns einerseits in einem technikvernarrten, andererseits aber auch technikkritischem Zeitalter. Wir sind die ersten Menschen, die lange genug mit Hochtechnologie umgegangen, nämlich damit aufgewachsen sind, um zu wissen, dass technischer Fortschritt nicht glücklich macht. Die Seele braucht einfach etwas anderes.
Dennoch können wir, wenn wir wollen, die Technik in den Dienst des Menschlichen stellen: über die Leistungen des menschlichen Geistes staunen, uns Arbeit abnehmen lassen für das wirklich Wichtige, und Beziehungen pflegen mittels der modernen Kommunikationsmedien. Maschinen können, wie es im Deutschen heißt, "benutzt" oder aber auch "bedient" werden. Lassen wir uns nicht zu "Dienern" machen, sondern die Technik ohne Gewissensbisse "benutzen", ja sogar "ausnutzen", ganz subversiv. Nano-bots haben keinen Geist - lasst sie also unsere Sklaven sein!
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am 20. Juni 2006
Die ersten 150 Seiten sind teilweise sehr schwer zu lesen. Das verstehen nur Physiker, Biologen und Ingenieure. Aber in den letzten 42 Seiten kommt Boeing auf den Punkt. Er beschreibt Szenarien, in denen die Nanotechnologie ein Segen für die Menschheit ist, aber auch solche, wo es zum Desaster kommt. Ich wünschte nur, er hätte etwas allgemeinverständlicher geschrieben. Dann wäre das Buch besser geworden. Deshalb ein Punkt weniger.
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am 17. September 2007
Das Buch ist informativ, aber leider nicht immer am neuesten Stand. Im IT - Sektor befinden sich die Prozessoren mittlerweile in der 65nm (Stand 2007) Fertigung. Angepeilt sind 45nm. Also zum Zeitpunkt der Recherche bei 90nm. Infineon hat vor fast zehn Jahren einen organischen Wafer vorgestellt.
In der Medizin, wie auf den Seite 128 behauptet, wurde in dreißig Jahren Aidsforschung noch nie ein HI-Virus isoliert(den gibt es auch nicht). Also ist auch kein erfolgreicher Aidstest möglich.
Einer Verherrlichung der Nanotechnologie wie in diesem Buch (die Entdeckung des Steines der Weisen) würde ich auch nicht zustimmen. Es gibt Vergleiche Marie Curie, die damals mit Uran in der Tasche rumlief und sich immensen Gefahren aussetzte. Nur das es heute nicht nur einige wenige Personen sind, sonder viele Forscher die noch nicht wiklich viel über diese Technologie wissen. Wohin uns die Nanotechnologie führt, werden wir erst in den nächsten Jahren herausfinden. Positiv wie negativ.
Trotzdem ist dieses Buch lesenswert.
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am 9. Januar 2011
Ich kann die bisher positiven Bewertungen leider nicht teilen. Das Buch ist meiner Meinung nach kaum spannender als das BGB.
Ich habe nach den ersten Kapiteln aufgehört zu lesen. 2 Sterne bekommt es trotzdem auf Grund der ungewöhnlich kurzen Kapitel. Zwar ist mir der Sinn dieser Aufteilung nicht ganz zugänglich geworden, aber es hilft vor dem Einschlafen ein kleines definiertes Stück weiterzukommen. Dem entschlossenen Leser hilft es vielleicht sogar doch bis zum Schluss durchzuhalten.
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