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Aller Tage Abend: Roman Gebundene Ausgabe – 20. August 2012

3.8 von 5 Sternen 44 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Eine große Erzählerin!" (Brigitte Woman (11/2012), Antje Liebsch)

„Es steckt viel Poesie darin, aber kein Pathos; großes dramaturgisches Geschick und die dichterische Gewissheit, dass man nur ein Detail verändern muss, damit alles ganz anders wird.“ (KulturSPIEGEL, Sonja Hartwig)

„Dieses Buch erzählt von fünf Leben, die ein einziges ergeben. Es wird bleiben.“ (Andreas Platthaus, Frankfurter Allgemeine Zeitung)

“Ernst, eindringlich, und klug.“ (Donaukurier)

„Ein literarisches Ereignis in diesem Bücherherbst (…)“ (Michael Hametner im MDR Hörfunk "Figaro")

„(…) wunderbar souverän und zugleich sanft und einfühlsam.“ (Michael Braun, Kölner Stadt-Anzeiger)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jenny Erpenbeck wurde 1967 in Berlin geboren. 1999 debütierte sie mit der Novelle »Geschichte vom alten Kind«, der weitere literarische Veröffentlichungen folgten, darunter Romane, Erzählungen und Theaterstücke. Ihr Roman »Aller Tage Abend« wurde von Lesern und Kritik gleichsam gefeiert und vielfach ausgezeichnet, unter anderem 2013 mit dem Joseph-Breitbach-Preis und 2015 mit dem Independent Foreign Fiction Prize. Mit „Gehen, ging, gegangen“ war Jenny Erpenbeck für den Deutschen Buchpreis 2015 nominiert (Shortlist).


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Eine Familiengeschichte, die 1902 in Brody (Galizien) beginnt und über New York, Wien und Moskau bis ins Berlin der Nachwendezeit führt. Eine Geschichte voller Not, Entbehrungen, rassistischer und politischer Verfolgungen und tragischer Schicksale. Doch so fesselnd der stoffliche Gehalt ist, so erkennbar großartig recherchiert vor allem die Zustände in den Armutbezirken Wiens vor und nach dem Ersten Weltkrieg sind, was diesem Roman seinen Rang verleiht, ist die ungewöhnliche Darstellungsform: Jenny Erpenbeck erzählt das Leben ihrer Hauptfiguren gleichsam in Alternativversionen: An bestimmten Wendepunkten ihrer jeweiligen Viten stellt sie dar, wie alles hätte anders kommen können.
Es beginnt damit, dass ein 17-jähriges jüdisches Mädchen Johann heiratet,einen "Goj", einen Christen, der als k.uk. Beamter der Galzisischen Eisenbahn immer in der elften, untersten Geahltsklasse bleiben wird. Die Ehe beginnt vielversprechend, voller Erotik und Innigkeit. Doch dann erleidet Johanns erste Tochter den plötzlichen Kindstot. Er wandert in seiner Verzweiflung nach Amerika aus, die junge Frau, die er im Stich gelassen hat, arbeitet indes in einem Lebensmittelladen, gibt sich einem Offizier hin, der sie - was sie natürlich nicht beabsichtigt hatte -nach und nach zur Prostituierten macht.
Ein Schreckensmoment verändert so das ganze Leben von zwei Menschen. Doch was wäre, wenn die junge Mutter in jener verhängnisvollen Nacht die Eingebung gehabt hätte, unmittelbar nachdem sie merkte, dass die Atmung ihres Kindes aussetze, eine Handvoll Schnee von dem Fenster zu nehmen, das Kind einzureiben und so durch die Schockwirkung wieder zum Atmen zu bringen?
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Von A. Zanker TOP 500 REZENSENT am 10. Oktober 2012
Format: Gebundene Ausgabe
So sehr das neue Buch von Jenny Erpenbeck von Kritikern und dem Feuilleton in den Himmel gelobt werden mag, so sehr kann man sich ebenso fragen, ob das denn die Leser auch so empfinden oder nicht. Für mich eine anspruchsvolle Lektüre mit brillant geschriebenen Passagen und ebenso etwas hölzerne und spröde Sätze die sich einem quer aufdrängen und alles andere als begeistern. Selten eigentlich, hatte ich den Eindruck beim Lesen, dass zumindest dieses Buch irgendwie völlig durchgeplant ist, für mich wirkte dabei manches allzu konstruiert, fast ein wenig künstlich, so dass ich beim Lesen, so etwas wie Esprit, einen freudvollen Lesefluss oder gar Genuss vermeintlich gesucht und letztendlich eben dann doch vermisst habe. Jenny Erpenbecks Buch kreist um Lebensverläufe, denen sie angesichts des Todes / Sterbens verschiedene Varianten und Möglichkeiten entgegensetzt, als ob man beim Zeitpunkt des Lebens noch mal alles zurück drehen könnte, um eben dann einen anderen Verlauf zu ermöglichen.

"Am Ende eines Tages, an dem gestorben wurde, ist längst noch nicht aller Tage Abend." Dieser Satz zieht sich im Grunde wie eine Hauptbotschaft durchs ganze Buch, denn natürlich wird hier viel gestorben, nur dann beginnt Jenny Erpenbeck gegen den Tod wie anzuschreiben, sie will es richtiggehend mit ihm aufnehmen. Da liegt ein verstorbener Säugling anfangs des Romans, und wird zu Grabe getragen, da wird der Ehemann der Grossmutter von Polen regelrecht abgeschlachtet und als eine ältere Tochter von Zweien, lässt sich von einem Medizinstudenten in den Kopf schiessen...
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3 Kommentare 67 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Gebundene Ausgabe
Wer hätte sich nicht schon des Öfteren gefragt, wie sein Leben abgelaufen wäre, wenn ihm dieses und jenes nicht widerfahren wäre? Meist imaginiert man dabei positivere Verläufe der eigenen Biografie und vergisst, dass alles noch hätte viel schlimmer kommen können. Zwischen diesen Trassen der reinen Möglichkeit entwirft der vorliegende Roman ein faszinierendes Vexierspiel von was wäre gewesen, wenn..." am Beispiel einer jungen Frau, der die Autorin mit Hilfe der literarischen Einbildungskraft dazu verhilft, ihren eigenen Tod gleich viermal zu überleben.

Der Roman beginnt im Jahre 1902 in Galizien gleich mit dem ersten Tod. Die weibliche Hauptfigur ist gerade im Alter von nur acht Monaten gestorben. Der Vater verzweifelt über diesen Verlust und wandert nach Amerika aus, seine Frau sinkt zur Prostituierten herab.
Dann die Überraschung. In einem Intermezzo" wird zunächst im Konjunktiv von einem Überleben des Babys durch die rettende Tat der Mutter und damit einer gänzlich anderen Weiterentwicklung der Familiengeschichte fabuliert, die im 2. Kapitel entfaltet wird. Wir befinden uns nun im Wien der Nachkriegszeit unmittelbar nach dem Zusammenbruch der Donaumonarchie. Die im ersten Teil als Baby verstorbene Tochter ist inzwischen ein junges Mädchen und kämpft mit ihrer Familie inmitten eines schockierend eindringlich beschriebenen Versorgungselendes um das nackte Überleben. Als auch noch Liebeskummer hinzukommt, begeht die junge Frau - verleitet durch einen liebesbekümmerten jungen Mann - Selbstmord. Wir schreiben das Jahr 1919.
Im zweiten Intermezzo wird über die zahlreichen Zufälligkeiten räsoniert, die zum Selbstmord der jungen Frau geführt haben.
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