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Aller Liebe Anfang Hörbuch-Download – Ungekürzte Ausgabe

3.2 von 5 Sternen 54 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Hörbuch-Download
  • Spieldauer: 4 Stunden und 9 Minuten
  • Format: Hörbuch-Download
  • Version: Ungekürzte Ausgabe
  • Verlag: Der Hörverlag
  • Audible.de Erscheinungsdatum: 18. August 2014
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00LWAFKP2
  • Amazon Bestseller-Rang:
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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von MyandMar HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 13. August 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Jeden Tag Anrufe, Geschenke, Mails - jedes Mittel ist recht, um Kontakt aufzunehmen. Oft fängt es harmlos an, vielleicht mit einer oder zwei SMS pro Tag. In diesem Stadium reagieren die "Auserwählten" noch auf derartige Annäherungsversuche. Sie schreiben ihrem Peiniger etwa, dass sie in Ruhe gelassen werden wollen. Manche treffen sich sogar mit ihm, in der Hoffnung, dadurch die Situation entschärfen zu können. Die Rede ist von Stalking: ein Begriff, der ursprünglich nur in der Jägersprache verwendet wurde und "anpirschen/sich anschleichen" bedeutet. Vor rund 20 Jahren etablierte er sich in den USA, als das exzessive Verfolgen von Prominenten zunehmend bekannt wurde. Als Ende der 1980er Jahre die Schauspielerin Rebecca Schaeffer und zwei weitere nicht-prominente Frauen von "ihrem" Stalker ermordet wurden, wandelte sich das Bild. Stalking wurde nicht mehr als kurioses Phänomen betrachtet, sondern als potenziell hochgefährliche Verhaltensweise.

Auch die 37 Jahre alte Stella, eine etwas spröde wirkende Krankenpflegerin in Judith Hermanns erstem Roman, erfährt wie aus dem Nichts diese "Heimsuchung". Sie wohnt mit ihrer kleinen Familie in einer nicht näher benannten, typisch englischen Vorstadtsiedlung, die genauso gut irgendwo anders zu finden sein könnte. Jason, ihr Ehemann, ist nur selten zu Hause, verdingt sich als Bauhandwerker auf Montage. Die Beziehung des Paares scheint ein wenig aseptisch, wortleer, gefühls- und anziehungsarm zu sein. Es fehlt an Berührungen, an Gesprächen und Verbindungen. Die Liebe blieb offensichtlich an irgendeiner Wegkreuzung auf der Strecke. Nur Ava, die vierjährige Tochter der beiden, belebt das Häuschen, Garten und Stellas Innenleben.
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Format: Gebundene Ausgabe
Wer Judith Hermann lesen will, hat sich darauf einzustellen, dass er ein sprachlich fein geschliffenes Werk in Händen hält, das an Behutsamkeit und Ästhetik was die Sprache anbelangt, wirklich heraussticht. Gleichzeitig sieht sich der Leser jedoch einer emotionsarmen, kühlen, sterilen, distanzierten ja autistischen Protagonistin Stella ausgesetzt, die trotz Ehe und kleiner Tochter, einem Beruf, in dem sie alte Menschen pflegt, sich einer unausweichlichen Einsamkeit gegenüber wahrnimmt. Wer also den Umgang mit ästhetischer Sprache, ich meine so richtig gepflegt liebt, und dem es egal ist, wenn die darin vorkommenden Figuren, sich in einer Art sterilen Macht- und Durchsetzungslosigkeit ausgeliefert fühlen, den sollte dieses Buch dann auch nicht weiterhin überraschen....Warum ausgerechnet diese Autorin von der Presse grenzenlos und ausnahmslos in den Himmel gelobt wird, kann ich mir nur durch die Sprache erklären, ansonsten geht man relativ offen und orientierungslos aus diesem Buch heraus. Entweder man ist begeistert oder masslos enttäuscht...Es ist Hermanns viertes Buch und gleichzeitig ihr Roman-Debüt. Die Fragen die man sich zu diesem Buch durchaus stellen kann sind: Ist es wirklich ein Roman, oder viel eher eine aufgeblasene und in die Länge gezogene Erzählung mit grossem grosszügigem Zeilenabstand und halbseitigen Kapitelanfängen? Und: Ist das überhaupt eine Stalking-Geschichte, selbst dann wenn es um dieses Thema geht?

Im Mittelpunkt steht Stella, von Beruf Krankenpflegerin, siebenunddreissig Jahre alt, Mutter eines Kindes, ihrer Tochter Ava, fünf Jahre alt. Ihr Mann Jason ist Fliesenleger, mehr unterwegs als zuhause, er baut Häuser.
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Format: Gebundene Ausgabe
Inhalt:
Stella lernt Jason im Flugzeug kennen, später heiraten sie, bekommen eine Tochter und ziehen in eine Stadtrandsiedlung. Jason ist beruflich viel unterwegs, Stella mit dem Kind allein. Nur ihre Arbeit als Krankenpflegerin, wo sie drei Patienten stundenweise in deren Zuhause betreut, holen sie ein bisschen aus der Lethargie heraus. Als eines Tages ein Fremder klingelt und einfach mit ihr reden will, beginnt ein Albtraum.

Meine Meinung:
Wirklich begeistern konnte mich Judith Hermann leider nicht. Das Buch ist gut zu lesen, wenn auch der Schreibstil eher an einen Grundschüler erinnert. Einfache Sätze, viele Aufzählungen. Fragesätze ohne Fragezeichen. Dies führt dazu, dass man wie durch eine Wattehülle auf die Protagonisten und ihr Handeln schaut, alles wirkt gedämpft und farblos.

Sicher wird dadurch Stellas Leben gut charakterisiert, denn genau so empfindet sie es wohl: farblos. Selbst als sie es dann mit einem Stalker zu tun bekommt, ändert sich daran nichts. Stella entwickelt Angst vor dem Fremden, doch auch die Angst wirkt farblos und nicht wirklich greifbar. Die Sache eskaliert, doch als Leser beobachtet man alles nur aus weiter Ferne, so wie auch Stella trotz allem sehr distanziert wirkt.

Eigentlich hätte man die Geschichte auf wenigen Seiten erzählen können, es passiert nämlich nicht sehr viel. Wahrscheinlich muss man den Großteil dessen, was Judith Hermann uns sagen will, zwischen den Zeilen suchen. Ich habe mich redlich bemüht, aber trotzdem nicht viel gefunden.

Mehr als der Stalker scheint Stella ihre allgemeine Unzufriedenheit zu schaffen zu machen. Sie hat eigentlich alles, Mann, Kind, Haus, Anerkennung im Beruf - und doch fehlt ihr anscheinend etwas. Schade, dass sie sich im Verlauf des Romans nicht weiterentwickelt und am Ende so unzufrieden wie zuvor ist.
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