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Allein unter 1,3 Milliarden: Eine chinesische Reise von Shanghai bis Kathmandu Gebundene Ausgabe – 1. August 2008

3.9 von 5 Sternen 22 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Chinakenner Christian Y. Schmidt schrieb lange die legendäre «Titanic»-Kolumne «Bliefe von dlüben», die inzwischen unter dem Titel «Im Jahr des Ochsen» in der taz fortgeführt wird. Bis 1996 Redakteur der «Titanic», arbeitet er seitdem als freier Autor (u.a. für FAZ, SZ, Merian, NZZ, Zeit, Jungle World); außerdem ist er Senior Consultant der Zentralen Intelligenz Agentur sowie Gesellschafter des Weblogs riesenmaschine.de. Zusammen mit Achim Greser, Heribert Lenz und Hans Zippert verfasste er «Genschman» (1990) und «Die roten Strolche» (1994). 1998 erschien «Wir sind die Wahnsinnigen», seine Biographie über Joschka Fischer, 2008 das viel beachtete Reisebuch «Allein unter 1,3 Milliarden».


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich war selbst mal (nur 2 Wochen) mit wenig Ahnung privat in China und habe einiges - zuweilen voller Staunen - ähnlich erlebt. Daher kann ich nur sagen daß der Autor sehr authentisch geschrieben hat und in seiner humorvollen Art ist es einfach ein Genuß zum lesen. Seine privaten Ansichten zu manchen Dingen mag vielleicht nicht jeder teilen, aber man kann es insgesamt verzeihen. Ich kann das Buch jedem offen denkenden Menschen nur bestens empfehlen, es ist sowohl lehrreich als auch äußerst amüsant.
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Format: Taschenbuch
Bei Christian Y. Schmidts "Allein unter 1.3 Millarden" wird das Problem vieler zeitgenössischer Reiseberichte deutlich: Es gibt keine Abenteuer mehr. Eine Reise durch China (oder sonst irgendeine ferne Gegend) verhieß früher Abenteuer, Spannung, Wegelagerer, Suppe, in der Augen schwimmen und Menschen, die meinen sie müssten jeden Fremden mit Steinen verjagen. Aber heute kann man kommod mit dem Bus von Shanghai nach Nepal fahren, ohne chinesische Schriftzeichen lesen zu können - und nichts passiert. Die Zivilisation ist längst in China angekommen, samt McDonalds und Kaffeehausketten und Chinesen, die die alleinreisende Langnase mit fröhlichem Hallo begrüßen. Dank Christian Y. Schmidt ist trotzdem ein ebenso interessantes und intelligentes wie amüsantes und kurzweiliges Buch daraus geworden. Während andere Reiseschriftsteller daran scheitern, dass scheinbar nichts passiert, erklärt Schmidt ein China, dass bei uns so niemand kennt, fern von allen Klischees die heute darüber gerne verbreitet werden und dem vermeintlichen Wissen, dass wir zu haben glauben. Und das ist fast so gut und fast so lustig wie Schmidt "Bliefe von Dlüben", das von mir glatte fünf Sterne bekommen würde.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Christain Y. Schmidts "Allein unter 1,3 Milliarden" ist ein Buch, dem ich im Jahre seiner Ersterscheinung (2008?) entgegengefiebert hatte. Ich mochte Schmidts damalige Kolumnen, die er über China in der TAZ verfasste sehr, habe das neuerschienene Buch dann fix gekauft und innerhalb eines Tages verschlungen. Es war unterhaltsam, witzig, voller Überraschungen.
Mittlerweile war ich selbst in China, wenn auch nur teilweise an den Stätten die sein Reisebericht beschreibt.
Letzten Herbst bekam ich nun die Neuaflage seines Buches im Kahl-Verlag in die Finger: Großes Plus: neben gelungenem Satz und Umschlaggestaltung kann man nun erstmals eine Auswahl von Schmidts Reisebildern sehen. Das macht die Geschichte noch plastischer und erlebbarer.
Mir gefällt es sehr, beim erneuten Nachlesen habe ich spannende Stellen wiederentdeckt, die mir entschwunden waren und auf meiner imaginären Reisewunschliste habe ich nach dem erneuten Lesen die malerische Wasserstadt Xitang und den westlichsten Punkt der chinessichen Mauer aufgenommen... Ob ich da jemals tatsächlich hinkommen werde, steht auf einem anderen Blatt.
Was mir beim erneuten Lesen auffiel: Schmidt ist recht brutal, indem er gängige gefällige Textbausteine der üblichen westlichen Beschreibung mit China meidet. Er spitzt zu und lässt Exotismen links liegen. Das macht das Buch für mich zu einer flotten Lektüre mit Haltung.
Ich habe es in der Neuauflage entdeckt und werde es Freunden, wohl öfter anlassbezogen schenken...
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Mit einer Chinesin verheirat lebte Christian Y. Schmidt zwei Jahre lang in Peking, bewegte sich in komischen ausländischen Möchtegernkünstlerkreisen, ehe er einen Beschluss fasst: Er möchte Land und Sprache besser kennenlernen und überhaupt ... Chinese werden. Dazu reist er von Shanghai über 5000 Kilometer die Straße 318 entlang bis nach Nepal, testet Gebräuche, Speisen und Religionen (Buddhismus vs. Daoismus), um an Ende, als ehemals leidenschaftlicher Anhänger, die weltweit letzten Maoisten in Kathmandu zu treffen. Es ist eine oft surreal anmutende Reise der Kuriositäten, begleitet von ungezählten Menschen, für die Schmidt selbst die größte Kuriosität ist: Man behandelt ihn wie einen Popstar, wie einen Außerirdischen oder einfach wie Luft. Die fremde Kultur bringt Millionenstädten hervor, die in einer handvoll Jahren aus dem Nichts entstanden sind und eine Sprache, in der aus einem harmlosen Wort, etwas höher gesprochen, eine schlimme Beleidigung wird. Menschen kommen in existentielle Not, wenn sie Schmidt den Weg nicht erklären können. Einem, der ihn herzlich mit "Heil Hitler" (oder wie das bei den Chinesen klingt) grüßt, zeigt er den Vogel, womit er ihm scharfen Verstand attestiert.

Falls "Ich bin dann mal weg"-Fans mitlesen: Im Unterschied dazu ist "Allein unter 1,3 Milliarden" richtig gut, ja formidabel geschrieben und die Handlung dicht erzählt. Handwerklich hat Schmidt einiges zu bieten: indirekte Schilderung, Handlungsstränge, die an überraschender Stelle wieder auftauchen, raffiniertes Spiel mit den Erwartungen des Lesers und wundervoll dadaistische Zusammenfassungen am Anfang der Kapitel.
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