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Allein, alleiner, alleinerziehend: Wie die Gesellschaft uns verrät und unsere Kinder im Stich lässt Broschiert – 11. März 2016
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Das Geld ist immer knapp, der Alltag hektisch, und für die Kinder bleibt wenig Zeit. Alleinerziehende befinden sich nicht nur am Rande der Belastbarkeit, auch von Gesellschaft und Politik werden sie benachteiligt: besteuert nahezu wie Singles, auf dem Arbeitsmarkt diskriminiert und von der Gesellschaft missachtet - obwohl ihre Kinder unsere Zukunft sichern. Christine Finke ist alleinerziehende Mutter von drei Kindern und weiß genau, wovon sie spricht. Sie benennt Ungerechtigkeiten und sagt, was sich dringend ändern muss, damit ein Teil unserer Gesellschaft nicht länger alleine dasteht.
- Seitenzahl der Print-Ausgabe240 Seiten
- SpracheDeutsch
- HerausgeberLübbe
- Erscheinungstermin11. März 2016
- LesealterAb 16 Jahren
- Abmessungen13.4 x 2.5 x 21.6 cm
- ISBN-103785725590
- ISBN-13978-3785725597
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Produktbeschreibungen
Pressestimmen
"Ein gutes, wichtiges Buch. Denn viel zu selten bekommen Alleinerziehende eine Stimme. Und die von Christine Finke ist stark." Michele Rothenberg, Brigitte MOM, 17.03.2016
"Finke ist ein rundum lebensnahes, lesenswertes Buch gelungen, das ein breites Echo verdient." Jana Brechlin, Kieler Nachrichten, 26.03.2016
"Ein wichtiger Aufschrei." Christine Tragler, Der Standard, 20.07.2016
Über den Autor und weitere Mitwirkende
Christine Finke, Jahrgang 1966, bloggt seit 2011 unter dem Titel "?Mama arbeitet"? über ihr Leben als Alleinerziehende mit drei Kindern. Die promovierte Anglistin, freie Journalistin und Kinderbuchtexterin lebt in Konstanz am Bodensee, wo sie sich im Stadtrat für Kinder und Familienfreundlichkeit einsetzt. Mit ihrem Blog erreicht sie täglich tausende Leser und ist deutschlandweit bekannt.
Produktinformation
- Herausgeber : Lübbe; 1. Aufl. 2016 Edition (11. März 2016)
- Sprache : Deutsch
- Broschiert : 240 Seiten
- ISBN-10 : 3785725590
- ISBN-13 : 978-3785725597
- Lesealter : Ab 16 Jahren
- Abmessungen : 13.4 x 2.5 x 21.6 cm
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 548,898 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
- Nr. 141 in Alleinerziehende Mütter & Väter
- Nr. 863 in Gesprächsführung (Bücher)
- Nr. 70,678 in Politik & Geschichte (Bücher)
- Kundenrezensionen:
Informationen zum Autor

Christine Finke, Jahrgang 1966, ist freie Journalistin und Kinderbuchtexterin und lebt in Konstanz am Bodensee, wo sie sich als Stadträtin für Kinder und Familienfreundlichkeit einsetzt.
Seit 2011 bloggt die promovierte Anglistin unter dem Namen “Mama arbeitet“ über ihr Leben als Alleinerziehende mit drei Kindern.
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Was mir an Christines Texten so gefällt, ist diese ganz besondere Mischung aus sehr privaten Erlebnissen, die sie pragmatisch, in Kombination mit Galgenhumor, erzählt. Das Ganze setzt sie dann in gesellschaftlichen Kontext, würzt es mit aktuellen Studien und weist schließlich mit Feingespür auf Fehlentwicklungen und Ungerechtigkeiten hin.
Genau diese Mischung macht für mich ihr Buch „ Allein, alleiner, alleinerziehend – Wie die Gesellschaft uns verrät und unsere Kinder im Stich lässt“ so lesenswert.
Sie nimmt kein Blatt vor den Mund, sondern erzählt das, was man auf der Small-Talk-Ebene im Bekanntenkreis, sowie bei Freunden normalerweise lieber verschweigt, entweder weil man sich dafür schämt, oder weil das Gegenüber in der Regel genug mit sich selbst zu tun hat und sich im Normalfall nicht auch noch mit den Schwierigkeiten anderer Leute auseinandersetzen will.
Aber genau dadurch trifft Christine Finke ganz empfindliche Stellen. Denn vielen Alleinerziehenden – die meisten davon sind Frauen – ergeht es ebenso. Das hatten sie sich aber bisher nicht zu sagen getraut oder sogar vor sich selbst nicht eingestanden. Doch plötzlich schreibt jemand genau darüber, was einem selbst jahrelang das Herz und das Leben schwergemacht hat. Diese Erleichterung führte auf dem Blog zu einer regelrechten Kommentar-Lawine, von der Christine Finke anfangs wohl selbst überrascht war.
Dabei hätte man es auch bewenden lassen können. Man ist nicht alleine, das tröstet ungemein und lässt einen den persönlichen Alltag schon wieder leichter ertragen.
Aber nicht so Christine Finke. Sie erkennt den gemeinsamen Nenner hinter den Einzelschicksalen und klamüsert haarstäubende gesellschaftliche Ungerechtigkeiten heraus, die aus unerfindlichen Gründen bisher nicht in dieser Deutlichkeit hinterfragt wurden.
So nimmt sie sich steuerliche Ungerechtigkeiten wie z.B. das Ehegattensplitting zur Brust, welches auch für kinderlose Paar gilt. Alleinerziehende mit drei Kindern und geringem Einkommen müssen dagegen mit einem lächerlichen Freibetrag vorlieb nehmen, obwohl sie die Rentenzahler von morgen großziehen.
An vielen Stellen entlarvt sie die beschämende Rolle, die so MANCHER Vater an der Misere von Mutter und Kind(ern) hat. Daher kann ich mir gut vorstellen, dass „Allein, alleiner, alleinerzeihend“ in bestimmen Kreisen auch als „Jammerfibel der alleinerziehenden Mütter“ gehandelt werden wird. Denn das Abwerten anderer ist mancherorts eine beliebte Strategie, von der eigenen unrühmlichen Rolle abzulenken. So gelingt es ganz einfach, sich in gekränkter Eitelkeit zu suhlen, anstatt Anstrengungen zu unternehmen und Verantwortung zu übernehmen.
Im Laufe des Buches wird also etwas ganz Grundlegendes klar:
Es ist keinesfalls so, dass die Alleinerziehenden ihre Kleinfamilie nicht wuppen könnten, an sich überfordert wären, oder gar Almosen bräuchten. Und die Schwierigkeiten, die sie haben sind auch nicht die Quittung für die Dreistigkeit, sich getrennt zu haben.
Aber es wäre definitiv an der Zeit, endlich damit aufzuhören, ihnen ständig Prügel zwischen die Beide zu werfen!
Das ungerechte Steuersystem, die Diskriminierung auf dem Arbeitsmarkt und ein Unterhalts-, Umgangs- und Sorgerecht, das es bestimmten Männern ganz leicht macht, sich ums Zahlen zu drücken, und gleichzeitig die Exfrau über die Trennung hinaus weiterhin zu drangsalieren – das sind die wahren Probleme der Alleinerziehenden.
All ihre Thesen belegt Christine Finke unmittelbar mit entsprechenden Zahlen und Studien, so dass wichtige Argumente für weitere Diskussionen gleich mitgeliefert werden.
Das alles wäre schon eine ganze Menge Inhalt für ein lesenswertes Buch. Doch der Clou sind die Lösungsvorschläge, die das Buch zu etwas ganz Besonderem machen.
Die Ideen zur Verbesserung der bestehenden Ungerechtigkeiten, die Christine Finke ausführt, sind so einfach, dass sich jeder – die Autorin eingeschlossen – wundert, warum nicht schon viel früher irgendjemand diese Empfehlungen aussprach – zumal es oft nur Gewinner dabei gibt.
Insofern kann es langfristig ein Segen für die Gesellschaft sein, dass gerade Christine Finke, sich trennte. Daduch geriet sie in finanzielle Nöte und landete schließlich im gesellschaftlichen Abseits.
Doch sie hat aus der Not eine Tugend gemacht. Sie nutzte ihre gute journalistische Ausbildung, ihren Hang, Dinge beim Namen zu nennen und auf den Punkt bringen zu können, ihre persönlichen Erfahrungen, sowie ihren scharfen Verstand dazu, Dinge klarzustellen und Wege aus dem Dilemma aufzuzeigen.
Das Zeug zum Bestseller hat das Buch also in jedem Fall. Der Inhalt überzeugt, der Unterhaltungswert ist gegeben und bei einer Zahl von 1,6 Mio Alleinerziehender ist die Zielgruppe auch ausreichend groß.
Daher lautet meine dingende Empfehlung:
Kaufen, lesen, weiterempfehlen!



