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Alle Toten fliegen hoch: Amerika Hörbuch-Download – Ungekürzte Ausgabe

4.3 von 5 Sternen 152 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Hörbuch-Download
  • Spieldauer: 11 Stunden und 39 Minuten
  • Format: Hörbuch-Download
  • Version: Ungekürzte Ausgabe
  • Verlag: Random House Audio, Deutschland
  • Audible.de Erscheinungsdatum: 21. April 2011
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B007VQVIOI
  • Amazon Bestseller-Rang:
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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Joachim Meyerhoff erzählt eine Geschichte seines Lebensabschnitts, die einen nach den ersten Seiten fesselt und auf ein Jahr nach Amerika mitnimmt.
Das Lesen macht durch die humorvolle und selbstironische Schreibweise unheimlichen Spaß.
Zentral geht es ums Erwachsenwerden, um das Abnabeln vom Elternhaus, um Freiheit und Sehnsucht. Dazu bietet natürlich ein Jahr Auszeit in Amerika beste Voraussetzungen:

Beginnend mit dem Auswahlverfahren für dieses Auslandsjahr, den Erfahrungen mit der Gastfamilie, den anfangs begrenzten Englischkenntnissen, dem harten Training in der Basketballmannschaft, der Beziehung zu einem Mädchen bis hin zu einer überaus ungewöhnlichen Brieffreundschaft und schließlich dem überraschenden Anruf aus Deutschland hat das Buch, meiner Meinung nach, viele wunderschöne Momente.

Konnte es nur schwer aus der Hand geben.

Auch die Distanz zur Heimat beschreibt er - gegen Ende des Buches - auf sehr berührende Art. Die gewonnene Freiheit ermöglicht ihm dann aber eine neue Sichtweise auf die weitentfernte Familie.

Ich war begeistert und kann die darauffolgenden Bände kaum erwarten.
Freue mich drauf!
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Von Stephan Seither VINE-PRODUKTTESTER am 17. Januar 2014
Format: Taschenbuch
"Ein Jahr nach AMERIKA" - Mitte der 80er Jahre, wie verheißungsvoll und anziehend mag das seinerzeit wohl für einen 18jährigen geklungen haben, dessen Vater alleine schon die Fahrt in die unweit gelegene Hansestadt Hamburg als "Reise" interpretierte?

Der Autor stellt den Leser an die Seite des zu Anfang ein wenig seltsam wirkenden Ich-Erzählers, staubtrockener Humor und unendliche Selbstironie wird hier geboten - man wird Zeuge zahlreicher Niederlagen, bei deren Schilderungen ganz oft das Zwerchfell bebt. Der sympathischen Hauptfigur gönnt man die "Triumphe" und gesammelten Erfahrungen von ganzem Herzen, wobei, in der Rolle des Antihelden macht "The German" im fernen Wyoming eine richtig gute Figur.

Selten hab ich eine solch gelungene Einführung aller handelnden Personen erlebt - die Figuren werden dem Leser nicht übergestülpt, hier entdeckt und erlebt man die einzelnen Charaktere.

Neben allem Humor - dieser Roman hat durchaus ernste Seiten und mitunter tragische Wendungen zu bieten, welche dem Heranwachsenden zu Meilensteinen werden und beim Leser neben Lach- auch Denkfalten verursachen.

Die Entdeckung der eigenen Familie, resultierend aus dem ungewohnten räumlichen Abstand, sowie den Eigenheiten der amerikanischen Gastfamilie.

Der Autor hat bizarre Erinnerungen auf Lager, wie z.B. der selbstverständlich wirkende Ausflug ins Staatsgefängnis, bis hinein in den Hochsicherheitstrakt der zum Tode verurteilten Häftlinge, mit anschließender Brieffreundschaft zu einem deutschsprachigen Todeskandidaten.
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Format: Taschenbuch
Schön mal wieder etwas aus deutschen Landen zu lesen, dass nicht bemüht und sperrig daher kommt und sich trotzdem vom amerikanischen Erzählstil unterscheidet. Sehr unterhaltsam, ohne Pathos, frei von Kitsch und mit einer gehörigen Portion Witz, ohne das Kalauer bemüht werden müssen. Skurril, dennoch zutreffend erscheinen die beschriebenen Jugendtrends aus den 80ern. Bestimmte Typen, die man scheinbar nur in den USA antrifft, werden liebevoll und ohne Herablassung gezeichnet und lassen den Leser schmunzeln. Aus der Distanz bekommen auch die Deutschen, einschließlich der eigenen Familie des Ich-Erzählers, ihr Fett weg. Aber nie werden die Figuren demontiert oder gar vernichtet. Anrührend, aber nicht schmalzig, wird der heitere Grundtenor durch den Tod des mittleren Bruders und dem Kontakt zu einem Todeskandidaten im US-Knast gebrochen. Ich hätte besonders dazu noch gerne vieles mehr erfahren. Dies ist jedoch keine Kritik, dass etwas fehlte. Vielmehr liegt es daran, dass Meyerhoff seine Figuren und die Ereignisse, denen sie ausgesetzt sind, sparsam und intelligent einführt. Ich würde nach dieser Begegnung mit Sicherheit auch einen zweiten Roman von Joach(k)im Meyerhoff lesen.
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Von Felix Richter TOP 500 REZENSENT am 16. Juni 2015
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ob Joachim Meyerhoff insgesamt eine beneidenswerte Jugend hatte, mag man nach der Lektüre der beiden Teile von "Alle Toten fliegen hoch" bezweifeln, aber interessant war sie auf jeden Fall: Eine Kindheit auf dem Gelände einer Psychiatrie und ein Jahr als Schüler in Amerika kann schließlich nicht jeder im Schatzkästlein seiner Erinnerungen verstauen. Die Bücher erzählen davon in umgekehrter Reihenfolge, und insofern war es gar nicht so verkehrt, dass ich "Amerika" erst jetzt gelesen habe, aber noch rechtzeitig, bevor im Herbst Meyerhoffs Schauspielschulzeit zwischen zwei Buchdeckel gepresst wird. (Wenn er so weitermacht, hat er sich in ein paar Jahren eingeholt.)

Als Rezensent #95 darf man sich kurz fassen, was den Inhalt betrifft (was man ohnehin stets tun sollte, auch wenn es einem nicht immer gelingt). Allein die ersten Seiten mit seinen frühkindlichen Erinnerungen waren die Anschaffung wert, indem sie mich gleichzeitig so gerührt und zum Lachen gebracht haben, dass es mir in Bächlein aus den Augen gelaufen kam. (Wenn ich an die Szene in der Rutsche denke, geht's schon wieder los.) Meyerhoff hat wirklich eine unnachahmliche Art, sich in kurzen, treffenden, zärtlich-ironischen Worten in sein Kinder-Ich zu versetzen. So lustig geht es dann nicht immer weiter, denn so lustig war es auch nicht in dem Jahr, in dem er in Laramie, Wyoming zum Jungmanne reifte. Um manche Erfahrung habe ich ihn beneidet, denn sie wäre mir sicher auch gut bekommen, um vieles aber nicht: Ich hätte zum Beispiel gar zu gerne mehr darüber gelesen, was den jüngsten Sohn der Gastfamilie dazu gebracht hat, sich vom Anfang bis zum Schluss so ausgesucht unangenehm zu verhalten. Diese Lücke ist eigentlich mein einziger, winziger Kritikpunkt an diesem wunderbaren Buch. Und apropos, jetzt freue ich mich noch mehr auf "Diese Lücke, diese entsetzliche Lücke".
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