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Alle Toten fliegen hoch: Amerika Gebundene Ausgabe – 15. Februar 2011

4.2 von 5 Sternen 192 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Eines der lustigsten und schlauesten Bücher des Jahres. Mit [...] einer subtilen Komik und in ironischer Distanz betrachtet Meyerhoff den modernen Taugenichts, der er war.« (Frankfurter Rundschau 2011-12-28)

»So ist Joachim Meyerhoffs unterhaltsames Buch [...] auch eine großartige erzählte Auseinandersetzung mit Tod und Schmerz, mit dem Phänomen Erinnern und der Suche nach dem Vergessen.« (NDR 1)

»Was Meyerhoff auszeichnet, ist dieser liebevolle Blick, der die Nähe von Absurdem und Tragischem fasst.« (Der Tagesspiegel)

»Der Schauspieler Joachim Meyerhoff zeigt sich in seinem Romandebüt als glänzender Erzähler des wahren Lebens. [...] ein veritables Spektakel an Witzen, Anekdoten und herrlich hanebüchenen Ausschmückungen« (FAZ)

»Einen lustigeren, intelligenteren, originelleren Unterhaltungsroman als Meyerhoffs Lebenserzählung wird man in diesem Frühjahr kaum finden. [...] Glänzend beobachtet, unverstellt formuliert, saukomisch und ohne Attitüde.« (Frankfurter Rundschau)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Joachim Meyerhoff, geboren 1967 in Homburg/Saar, aufgewachsen in Schleswig, ist seit 2005 Ensemblemitglied des Wiener Burgtheaters. In seinem sechsteiligen Zyklus Alle Toten fliegen hoch trat er als Erzähler auf die Bühne und wurde zum Theatertreffen 2009 eingeladen. 2007 wurde er zum Schauspieler des Jahres gewählt. Für seinen Debütroman wurde er mit dem Franz-Tumler-Literaturpreis 2011 und dem Förderpreis zum Bremer Literaturpreis ausgezeichnet. Weitere Titel bei Kiepenheuer & Witsch: Alle Toten fliegen hoch. Amerika, Roman, 2011, KiWi 1277, 2013, Wann wird es endlich wieder so, wie es nie war, Roman, 2013, KiWi 1383, 2015.

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Habe dieses, kürzlich von meiner Frau angeschaffte, Buch vor zwei Wochen auf dem Stapel unserer noch zu lesenden Bücher entdeckt und mit verhaltener Skepsis mal mit zur Test-Lektüre auf das stille Örtchen genommen und war spontan beeindruckt von der Schreibweise des Autors - serienweise elegante, in ihrem Inneren zutiefst humorvolle Formulierungen, von denen man sich wünscht, sie würden einem in passenden Momenten auch einmal selber einfallen.

"Alle Toten fliegen hoch - Teil 1" erzählt aus autobiografischer Perspektive von einem im Alter von 17 Jahren im ehemaligen Wilden Westen Amerikas, genauer gesagt in Wyoming, verbrachten Schuljahr. Wir schreiben das Jahr 1985 und Joachim möchte vor der empfundenen Enge des norddeutschen Schleswigs für ein Schuljahr in die Weiten Amerikas entfliehen - da er beim Eingangstest aufgrund einer Art Blackout sich fälschlicherweise als strenggläubiger Naturbursche beschreibt, landet er folgerichtig in einer frommen Familie in Laramie, Wyoming inklusive Holzhaus, Wasserbett, Pferden, Skunks, Blizzards und einem ihm nicht eben wohlgesonnenen Gastbruder, mit dem er sich das Badezimmer teilen muss.

Joachim jedoch hadert nicht mit dem Schicksal, sondern steht der neuen Lebenssituation durchaus aufgeschlossen gegenüber und assimiliert sich darüber hinaus erfolgreich an der High School. Seine Träume von der Aufnahme in das Basketball-Team werden jedoch unterbrochen von einem heimatlichen Schicksalsschlag, der ihn für einige Wochen zurück ins dadurch als noch beklemmender empfundene Schleswig zwingt. Nichtsdestotrotz entscheidet er sich jedoch für eine Fortsetzung des Schuljahrs.
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Von Stephan Seither VINE-PRODUKTTESTER am 17. Januar 2014
Format: Taschenbuch
"Ein Jahr nach AMERIKA" - Mitte der 80er Jahre, wie verheißungsvoll und anziehend mag das seinerzeit wohl für einen 18jährigen geklungen haben, dessen Vater alleine schon die Fahrt in die unweit gelegene Hansestadt Hamburg als "Reise" interpretierte?

Der Autor stellt den Leser an die Seite des zu Anfang ein wenig seltsam wirkenden Ich-Erzählers, staubtrockener Humor und unendliche Selbstironie wird hier geboten - man wird Zeuge zahlreicher Niederlagen, bei deren Schilderungen ganz oft das Zwerchfell bebt. Der sympathischen Hauptfigur gönnt man die "Triumphe" und gesammelten Erfahrungen von ganzem Herzen, wobei, in der Rolle des Antihelden macht "The German" im fernen Wyoming eine richtig gute Figur.

Selten hab ich eine solch gelungene Einführung aller handelnden Personen erlebt - die Figuren werden dem Leser nicht übergestülpt, hier entdeckt und erlebt man die einzelnen Charaktere.

Neben allem Humor - dieser Roman hat durchaus ernste Seiten und mitunter tragische Wendungen zu bieten, welche dem Heranwachsenden zu Meilensteinen werden und beim Leser neben Lach- auch Denkfalten verursachen.

Die Entdeckung der eigenen Familie, resultierend aus dem ungewohnten räumlichen Abstand, sowie den Eigenheiten der amerikanischen Gastfamilie.

Der Autor hat bizarre Erinnerungen auf Lager, wie z.B. der selbstverständlich wirkende Ausflug ins Staatsgefängnis, bis hinein in den Hochsicherheitstrakt der zum Tode verurteilten Häftlinge, mit anschließender Brieffreundschaft zu einem deutschsprachigen Todeskandidaten.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Joachim Meyerhoff erzählt eine Geschichte seines Lebensabschnitts, die einen nach den ersten Seiten fesselt und auf ein Jahr nach Amerika mitnimmt.
Das Lesen macht durch die humorvolle und selbstironische Schreibweise unheimlichen Spaß.
Zentral geht es ums Erwachsenwerden, um das Abnabeln vom Elternhaus, um Freiheit und Sehnsucht. Dazu bietet natürlich ein Jahr Auszeit in Amerika beste Voraussetzungen:

Beginnend mit dem Auswahlverfahren für dieses Auslandsjahr, den Erfahrungen mit der Gastfamilie, den anfangs begrenzten Englischkenntnissen, dem harten Training in der Basketballmannschaft, der Beziehung zu einem Mädchen bis hin zu einer überaus ungewöhnlichen Brieffreundschaft und schließlich dem überraschenden Anruf aus Deutschland hat das Buch, meiner Meinung nach, viele wunderschöne Momente.

Konnte es nur schwer aus der Hand geben.

Auch die Distanz zur Heimat beschreibt er - gegen Ende des Buches - auf sehr berührende Art. Die gewonnene Freiheit ermöglicht ihm dann aber eine neue Sichtweise auf die weitentfernte Familie.

Ich war begeistert und kann die darauffolgenden Bände kaum erwarten.
Freue mich drauf!
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Anders als im klassischen Entwicklungsroman geht es hier nicht hauptsächlich um die geistige Reife, sondern um ein Überleben und Erwachsenwerden aus recht chaotischen Verhältnissen. Traumatisierungen in der Kindheit werden nur angedeutet, aber sind nachvollziehbar. Die älteren Brüder nutzen gnadenlos ihre Überlegenheit gegen ihn aus, die Eltern sind nicht in der Lage, ausgleichend zu wirken, die schulischen Leistungen sind beschämend für jemanden aus akademischer Familie, das Kleinstad-Image disqualifiziert ihn gegenüber den städtischen Altersgenossen. Jedenfalls ist der Junge überzeugt, dass er sich nur selber aus seiner unguten Situatioh retten könne: "Ich musste weg!"
Für den Plan eines Austauschjahres in den USA nahm er in Kauf, in kleinen Verhältnissen im äußersten Westen zu landen, in einer Gesellschaft strenger Evangelikaler. Und dann geschieht es, dass er sich durchbeißt und aus Rückschlägen gestärkt hervorgeht. Die Gasteltern, die auf dem Foto "wie ausgestanzt und aufgestellt" wirken, gewinnt er lieb, und als sie nach der schockierenden Nachricht vom Unfalltod seines Bruders sich in schwarzer Kleidung still neben ihn setzen, ist auch ihr religiöser Fanatismus nicht mehr störend. Ein Gastbruders begegnet ihm bis zuletzt mit unversöhnlicher Abneigung, doch gelingt es ihm mit unermüdlicher Geduld, dessen verwildertes Pferd zu zähmen. Für seinen brennenden Wunsch, ein Basketballprofi zu werden, muss er dem hochprofessionellen Trainer gegenüber kleine Brötchen backen, aber menschlich kommt er ihm nahe.
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