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Alle Menschen sind sterblich Taschenbuch – 30. Juni 1970

4.3 von 5 Sternen 28 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Geboren am 9.1.1908 in Paris. Ihre ursprünglich wohlhabenden Eltern lebten nach dem Ersten Weltkrieg aufgrund von Fehlspekulationen unter wenig üppigen Verhältnissen in der Rue de Rennes. Mit fünfeinhalb Jahren kam Simone an das katholische Mädcheninstitut, den Cours Désir, Rue Jacob; als Musterschülerin legte sie dort den Baccalauréat, das französische Abitur, ab. 1925/26 studierte sie französische Philologie am Institut Sainte-Marie in Neuilly und Mathematik am Institut Catholique, bevor sie 1926/27 die Sorbonne bezog, um Philosophie zu studieren. 1928 erhielt sie die Licence, schrieb eine Diplomarbeit über Leibnitz, legte gemeinsam mit Merleau-Ponty und Lévi-Strauss ihre Probezeit als Lehramtskandidatin am Lycée Janson-de-Sailly ab und bereitete sich an der Sorbonne und der École Normale Supérieure auf die Agrégation in Philosophie vor. In ihrem letzten Studienjahr lernte sie dort eine Reihe später berühmt gewordener Schriftsteller kennen, darunter Jean-Paul Sartre, ihren Lebensgefährten seit jener Zeit. 1932-1936 unterrichtete sie zunächst in Rouen und bis 1943 dann am Lycée Molière und Camille Sée in Paris. Danach zog sie sich aus dem Schulleben zurück, um sich ganz der schriftstellerischen Arbeit zu widmen. Zusammen mit Sartre hat Simone de Beauvoir am politischen und gesellschaftlichen Geschehen ihrer Zeit stets aktiv teilgenommen. Sie hat sich, insbesondere seit Gründung des MLF (Mouvement de Libération des Femmes) 1970, stark in der französischen Frauenbewegung engagiert. 1971 unterzeichnete sie das französische Manifest zur Abtreibung. 1974 wurde sie Präsidentin der Partei für Frauenrechte, schlug allerdings die «Légion d'Honneur» aus, die ihr Mitterrand angetragen hatte. Am 14.4.1986 ist sie, 78-jährig, im Hospital Cochin gestorben. Sie wurde neben Sartre auf dem Friedhof Montparnasse beigesetzt.

Auszug aus dem ersten Kapitel. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Aus dem Französischen übertragen von Eva Rechel-Mertens


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 27. Dezember 2003
Format: Taschenbuch
Fosca kommt im Mai 1279 zur Welt. In der kleinen Stadt Carmona verbringt er seine Jugend und wird als 22-Jähriger durch einen Putsch zum Fürsten der Stadt. Fürst zu sein, das bedeutet zu jener Zeit, sich gegen Angreifer zu wehren und um wirtschaftliche Macht zu kämpfen. In einem solchen ständigen Krieg liegt Carmona mit Genua.
Eines Tages stehen die Genueser vor den Toren der Stadt und belagern sie. Die Lage ist dramatisch. Ein Bettler bittet in dieser Situation um eine Audienz. Für Fosca hat er etwas Besonderes mitgebracht: eine alte staubige Flasche, darin eine grünliche Flüssigkeit. Dies sei, erklärt der Bettler, der Trank, der unsterblich mache.
Fosca trinkt. Und wird unsterblich.
Das ewige Leben beginnt er mit Schaffenskraft. Er verwandelt das Städtchen Carmona zum Handelszentrum, attackiert, paktiert und intrigiert 200 Jahre lang. Fosca wird anschließend zum persönlichen Berater des Kaisers Maximilian und zum Mann hinter Karl V. Schließlich gelangt er in die Neue Welt und avanciert zum Entdeckungsreisenden. Zurückgekehrt nach Frankreich findet sein Alltag in den Salons des Ancien Régime statt. Das beschauliche Leben ist vorbei, als er später in die Rolle des Revolutionärs schlüpft. Doch auch dies ist nur eine von vielen Phasen ...
Fast sieben Jahrhunderte lässt Simone de Beauvoir ihren Protagonisten in „Alle Menschen sind sterblich" durchschreiten. Über 20 Menschengenerationen - für Fosca, den immerdar Lebenden, ein Wimpernschlag der Zeit. Den Trank aus einer Laune heraus zu sich zu nehmen, hat erkenntnisreiche Folgen: Das Glück, ewig zu leben, schlägt um in eine Tour de Force, einen Fluch.
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Format: Taschenbuch
Meiner Meinung nach das beste Werk von Simone de Beauvoir und gleichzeitig DIE existenzialistische "Bibel" schlechthin. Die Lektüre belehrt alle jene eines besseren, die dem Traum des ewigen Lebens anhängen. Der aufgrund eines Fluchs zum ewigen Leben verdammte Fosca verliert im Laufe der Jahrhunderte jeglichen Lebenswillen, da ihm alles sinnlos erscheint. Den Tatendrang und Idealismus seiner Mitmenschen kann Fosca nur mit einem gequälten Lächeln quittieren, denn die Geschichte hat ihn gelehrt, dass die Sehnsüchte der Menschen ewig unerfüllbar und ihre Hoffnungen immer vergeblich sind. Wieso im Krieg sein Leben für ein Land riskieren, das wenige Jahrzehnte später ganz von der Landkarte verschwunden sein wird? Was bedeutet schon Liebe, wenn man für sie aufgrund der Unsterblichkeit kein Risiko eingehen muss?
Als "Nebeneffekt" erlebt der Leser eine interessante Reise durch sechs Jahrhunderte europäischer Geschichte. Unbedingt lesen.
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Von Ein Kunde am 5. August 1999
Format: Taschenbuch
Simone de Beauvoir erzählt die Geschichte eines Mannes, der seit über 500 Jahren lebt, der das Leben satt hat, weil es seinen Glanz verloren hat, weil es wertlos geworden ist. In jeder Zeile atmet dem Leser die Leere und Traurigkeit eines Menschen entgegen, der immerzu dasselbe erlebt: Menschen begegnen, sie lieben, sie verlieren, immerzu derselbe Reigen, verlieren, gewinnen, doch letztendlich immer verlieren. Während ich das Buch gelesen habe, ist in mir das Gefühl gewachsen: Mein Gott, bin ich froh, dass ich sterben kann! Das Paradox der Menschlichkeit führt sie uns meisterlich vor Augen: Je schwächer und kleiner und endlicher der Mensch ist, desto stärker sind seine Gefühle, sein Mut, seine Liebesfähigkeit - und seine Hoffnung!
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Format: Taschenbuch
Wie Simone de Beauvoir ihren Protagonisten die vergangenen acht Jahrhunderte durchleben lässt, ist auf der einen Seite in höchstem Maße entmutigend, deprimierend. Was bedeuten schon die 60, 70 Jahre eines Menschenlebens angesichts der Ewigkeit, die Fosca noch vor sich weiß?! "Sie leben 30 oder 70 Jahre, und letztendlich sterben sie doch alle..."
Auf der anderen Seite stimmt diese Ausgangsfrage des Romans nachdenklich. Schließlich möchte man doch lieber 30 oder 70 Jahre LEBEN und dann sterben als ewig wie ein Toter unter Lebenden zu verweilen. Das ist Foscas Schicksal, dessen Erscheinung er als Segen empfindet und viel zu spät merkt, dass es eigentlich ein Fluch ist!
Nicht, dass de Beauvoir explizit Antworten auf die Frage nach dem Sinn des Lebens findet... Aber dieses Meisterwerk des Existentialismus beeinflusst des Lesers Sicht von Geschichte, Sterblichkeit, im Endeffekt die Sicht der Welt!
Denn: was bedeutet schon Liebe, wenn man nicht sein Leben für sie wagen kann...?!
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Format: Taschenbuch
Unsterblichkeit: das Schicksal des Helden Fosca in diesem Roman von Simone de Beauvoir. Klingt gut. Ist es aber nicht. Für Fosca ist es ein Fluch. Er trifft in der Mitte des 20. Jahrhunderts auf eine aufstrebende junge Schauspielerin, die berühmt werden will und nach Unsterblichkeit giert. Er, geboren im 13. Jahrhundert erzählt ihr seine Geschichte. Es ist immer die gleiche Geschichte, egal in welchem Jahrhundert er sie erlebt, egal mit welchen Männern und Frauen, egal ob namenlos oder heute noch historisch bekannt. Seine Erkenntnis geht noch weiter. Die Aussicht auf den Tod macht den Mut erst mutig, die Liebe erst einzigartig und so das Leben erst lebenswert. - Unbedingt lesen! Philosophisch. Spannend. Brilliant erzählt!
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