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Von Allah zum Terror? Der Djihad und die Deformierung des Westens: Vom Missbrauch einer Religion Gebundene Ausgabe – 1. September 2002

4,0 von 5 Sternen 7 Sternebewertungen

der Djihad und die Deformierung des Westens 2., 2002 376 S. Gebundene Ausgabe F. A. Herbig Verlagsbuchhandlung GmbH,

Produktbeschreibungen

Autorenkommentar

Das Buch beschreibt Wurzeln und Wege des Djihad, des Heiligen Krieges des Islam, den die Vertreter des „Dialogs“ als eine „Anstrengung im Glauben“ verharmlosen, während die Muslime selbst ihn historisch und aktuell als unverzichtbaren Kampf gegen den Unglauben fordern. Die politisch Verantwortlichen #des Westens vermitteln ihren Bevölkerungen die islamische Zuwanderung als eine „kulturelle Bereicherung“ und wehren Zweifel bzw. Kritik als „Feindbild“ ab. Sie entwickeln ihrerseits dabei allerdings fragwürdige Konzepte, indem sie eher islamistische Vereinigungen und terroristische Ruheräume fördern, anstatt die demokratischen Grundrechte der „gemäßigten Muslime“ und vor allem der islamischen Frau zu stützen. Eine solche, inzwischen seit Jahren geübte Fehlpolitik kann allenfalls diejenige „Ausländerfeindlichkeit“ erzeugen, die ihren Kritikern unentwegt vorgeworfen wird.

Da die Globalisierung die Zuwanderung verstärkt, sind ihre Vorteilsnehmer an einer Weiterentwicklung der Desinformation interessiert, die wiederum mit einer Tendenz zu Entdemokratisierung und Korruption einhergeht. Hier laufen auf führenden Ebenen übergreifende Machtinteressen zusammen, die in verschwimmenden Grenzen zwischen Politik, Kirche, Mafia und Islam zum Ausdruck kommen. Bei ständig steigenden Kosten und Steuern wird der Bevölkerung eine Höchstmaß an beruflicher „Effizienz“ und kultureller „Toleranz“ abverlangt, wobei inzwischen sogar von einer „Neuen Weltordnung“ die Rede ist. Diese hat jedoch bislang nicht das Interesse der Menschen, sondern eine sich enorm verstärkende Umverteilung von unten nach oben und damit eine kleptokratische Herrschaft der Wenigen über die Vielen angestrebt. Nach seinem vielbeachteten Kulturvergleich „Von Gott zu Allah?“ legt der Autor nun eine Analyse der religiös verankerten Gewalt im Islam und seines Konfliktpotentials vor, ohne dabei die Gewaltfähigkeit des Westens aus dem Auge zu verlieren.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Hans-Peter Raddatz (Jahrgang 1941), promovierter Orientalist und Volkswirt sowie selbstständiger Systemanalytiker, vertrat über viele Jahre die Nahostinteressen internationaler Banken und Unternehmen. Orientalistische Forschung, naturwissenschaftliche Systemanalyse und praktische Nahosterfahrung verbinden sich in vorliegender Arbeit zu einer spezifischen Form der »rationalen Gesellschaftsanalyse«. Einschlägige Fachkompetenz schlägt sich in zahlreichen Publikationen und Vorträgen zum Themenkreis sowie in der Funktion als Koautor der renommierten »Encyclopedia of Islam«, des Standardwerks der internationalen Orientalistik, nieder.

Produktinformation

  • Herausgeber ‏ : ‎ F. A. Herbig Verlagsbuchhandlung GmbH
  • Erscheinungstermin ‏ : ‎ 1. September 2002
  • Auflage ‏ : ‎ 2.,
  • Sprache ‏ : ‎ Deutsch
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe ‏ : ‎ 376 Seiten
  • ISBN-10 ‏ : ‎ 377662289X
  • ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3776622898
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.782.068 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
  • Kundenrezensionen:
    4,0 von 5 Sternen 7 Sternebewertungen

Informationen zum Autor

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Hans-Peter Raddatz
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Kundenrezensionen

4 von 5 Sternen
7 weltweite Bewertungen

Spitzenrezensionen aus Deutschland

  • Bewertet in Deutschland am 27. Januar 2013
    Formatieren: Gebundenes BuchVerifizierter Kauf
    Es ist sehr schade, dass das Buch für Leser Karl Mays nicht geeignet ist: "Der Kontrast zwischen Christentum und Gnosis, zwischen Aufbauprinzip des Humanismus und Abbauprinzip der Postmoderne, tritt uns nun noch deutlicher entgegen. Der christliche Plus-Impuls agiert - in seiner Arbeit gegen die kognitive Minus-Masse - konstruktiv, wobei sich viele ähnlich agierende, individuelle Einheiten in einer Gemeinschaft zur Bewältigung der Welt organisieren. Der gnostische Massen-Impuls muß, um positiv zu sein, sich destruktiv gegen die Welt richten. Er wird indes, weil sich in diesem Geschehen ein zunehmender Geistverlust im Plus-Sinn einstellt, ein intrinsisches, d. h. eigendynamisches Systemverhalten entfalten, das in wachsendem Umfang reflexhaftes Verhalten erzeugt. Moderne Gnostiker können sich harmonisch in Netzwerke humaner Automaten eingliedern, weil ihnen die Individualität des kognitiven Plus-Impulses entgleitet - als zentrale Folge der ››anodischen« Modernisierung." (S. 323)
    3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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  • Bewertet in Deutschland am 29. November 2002
    Formatieren: Gebundenes Buch
    Raddatz'Buch ist eine wissenschaftlich hervorragend begründete und ausführliche Analyse des allgemein vorhandenen Gewaltpotentials im Islam und der Geschichte der islamischen Ausbreitung durch Terror bis zum heutigen Tage. Es liefert eine fundierte Erklärung für die sich in letzter Zeit häufenden islamischen Terroranschläge. Trotz dieser offenkundigen islamischen Aggression wird hierzulande die Toleranz des Islam beschworen und die Einwanderung muslimischer Zuwanderer weiterhin gefördert. Das letzte deutliche Beispiel für die Intoleranz und Frauenfeindlichkeit der islamischen Ideologie waren die massiven Ausschreitungen wegen der Miss-Wahlen in Nigeria. Wer der politischen Meinungsmache nicht traut und sich selbst sein Bild machen möchte, dem sei dieses Buch dringend empfohlen.
    26 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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  • Bewertet in Deutschland am 17. Juni 2003
    Formatieren: Gebundenes Buch
    Das berechtigte Anliegen, auf die Gefahren der Verharmlosung des Islam hinzuweisen, entwertet der Autor durch seine sich ständig wiederholende Polemik. Da hilft auch die anfangs durchaus lesenswerte Geschichtsbetrachtung nichts. R. kritisiert so ziemlich alles: Islam, Vatikan, USA, NGOs, Freimaurer, Mafia, Presse, Banken, Wojtyla; den mag er schon gar nicht, rückt ihn in die Nähe des Antichrist. Und wenn er schon einmal eine Aussage des Papstes, gegen die es auch nichts einzuwenden gibt (aus "Centesimus annus", bei R. S. 319 plus FN 598) bringt, versieht er sie mit dem hämischen Zusatz "bewährte Zweideutigkeit". Hätte R. das Zitat nicht aus dem Zusammenhang der Sozialenzyklika gerissen, wäre die Eindeutigkeit der Aussage noch klarer geworden. Gerade aus den Enzykliken des Papstes, z.B. "Fides et ratio", so R. sie denn gelesen hätte, hätte R. lernen können, wie man wissenschaftlich einwandfrei zitiert. Auch die thematisch analog einzuordnende Warnung vor dem Kommunismus: Courtois et.al. "Das Schwarzbuch des Kommunismus", München/Zürich, 1998, hätte ihm zeigen können, daß man bei Zitaten eindeutig zwischen Originalzitat, Zitat aus zweiter Hand und sinngemäßer Wiedergabe zu differenzieren hat. Die hohe Zahl von Fußnoten bei R. suggeriert beim flüchtigen Leser gründliche Recherche, aber zumeist handelt es sich um "second-hand"-Zitate oder sogar solche aus dritter Hand, wenn R. sich selbst zitiert, was er gerne tut. Weniger Polemik, vollständigere und vor allem richtige Belegnachweise, das wäre besser gewesen. Was die laienhaft dargestellte Primzahlenmystik am Ende zur Lösung des Terrorismusproblems beitragen soll, bleibt unverständlich. Auch sein Bildvergleich Netzwerk-Simulation versus Moscheen-Kuppel hinkt, hat R. noch nie eine Rosette in einer gotischen Kathedrale gesehen? Fazit: Mangelhaft, allenfalls wegen der vielen angeschnittenen Themata als Anregung zur eigenen Recherche brauchbar.
    30 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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  • Bewertet in Deutschland am 27. September 2002
    Formatieren: Gebundenes Buch
    Herr Raddatz hat am Dienstag 24. 09.02 sein Buch "Von Allah zum Terror ?" vor dem deutsch-israelischen Kreis in Karlsruhe vorgestellt und zu einigen der im Buch angeschittenen Kernfragen referiert. Mit seinen Thesen versucht er im Buch, den nach seiner Sichtweise "naiven" Ansatz der Vertreter des "sog. Dialogs" entgegenzuwirken. Es käme auf Aufklärung der Menschen über die wahren Ziele des Islams an. Und obwohl er hinter seinem Titel ein Fragezeichen einfügt, übersieht der Autor dabei die mögliche Wirkung seiner Ausführungen. Wer die verfassunggemäße freie Religionsausübung in Deutschland in dieser Form infrage stellt, kann schnell Beifall von der falschen Seite bekommen an deren Ende Übergriffe und Anschläge auf deutsche Staatsbürger und Mitbürger islamischen Glaubens stehen könnten. Deshalb: Lesen - aber den gesunden Menschenverstand nicht ausschalten!
    7 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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  • Bewertet in Deutschland am 11. November 2004
    Formatieren: Gebundenes Buch
    derzeit lässt sich als islam-wissenschaftler gut verdienen; denn nicht nur der konflikt um den 11.september 2001 herum, der konflikt zwischen al kaida und USA, zwischen bush und bin laden, sondern auch jener permanente um israel und palästina, um feminismus und kopftuch, um türkei-beitritt in die EU - oder um fundamentalistische attentate (z.b. auf den filmregisseur theo van gogh) und gegenreaktionen dazu in den niederlanden - dies alles lässt immer mehr leser sich dafür interessieren, wie eine eindämmung der konflikt-situation erreicht werden kann, statt blind in eine eskalation hineinzutrudeln; es bleibt nicht aus, dass man sich dabei bei studierten orientalisten und systemanalytikern informieren möchte wie hans-peter raddatz einer ist - selbst, wenn es einem bei seinen urteilen manchmal etwas schaurig zumute wird - aber mit blind-bleiben-wollendem liberalismus würde man gewissen terror-strategien dann doch wohl zu arglos gegenüberstehen ...
    14 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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