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All Hope Is Gone (Limited CD/DVD DigiPak) CD+DVD, Limited Edition, Special Edition

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Audio-CD, CD+DVD, Limited Edition, 3. April 2009
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Produktinformation

  • Audio CD (3. April 2009)
  • Limited Edition Edition
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: CD+DVD, Limited Edition, Special Edition
  • Label: Roadrunner Records (Warner)
  • ASIN: B001BKXUOQ
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen 128 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Execute
  2. Gematria (The killing name)
  3. Sulfur
  4. Psychosocial
  5. Dead memories
  6. Vendetta
  7. Butcher's hook
  8. Gehenda
  9. This gold black
  10. Wherein lies continue
  11. Snuff
  12. All hope is gone
  13. Child of burning time
  14. Vermilion [Part 2] (Bloodstone Mix)
  15. 'Til we die

Disk: 2

  1. The making of "All hope is gone": Kapitel 1 - 9

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die maskierte Herrenrunde aus Des Moines, Iowa meldet sich nach mehr als drei langen Jahren der Wartezeit im August endlich mit ihrem vierten Studioalbum All Hope Is Gone zurück!

Es wird wieder laut, es wird wieder hart, und es wird wieder verdammt gefährlich, wenn sich die Band, die seinerzeit mit ihrem selbstbetitelten Debütalbum von heute auf morgen die gesamte Metalwelt revolutioniert und auf den Kopf gestellt hat, demnächst wieder zurück in den Moshpit begibt!

Während im traditionell von Naturkatastrophen gebeutelten Iowa, und ganz besonders aus dem Krisenherd Des Moines, Land unter gemeldet wird, haben Slipknot-Frontmann Corey Taylor und seine berühmt-berüchtigte Chaos-Crew im vergangenen Frühling in aller Seelenruhe ein neues Meisterwerk eingetrümmert, das es in sich hat: Zusammen mit Producer Dave Fortman (u.a. Evanescence, Mudvayne, Eyehategod, Superjoint Ritual...) konnten Slipknot im altbewährten Soundfarm Studio in Iowa mit All Hope Is Gone ein wahrlich böses, schwarzes Monster erschaffen, das eher als Statement denn als profanes Album zu betrachten ist.

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Slipknot waren immer eine Band der Extreme, ein Kollektiv, das provozierte und verstörte. Auch All Hope Is Gone klingt wieder verdammt spannungsgeladen - allerdings in erster Linie, weil die Gruppe offenbar kurz vor dem Auseinanderbrechen steht.

Menschen entwickeln sich weiter, und im Falle Slipknot bedeutet dies, dass einige der neun Musiker keine sonderliche Lust mehr auf den Psychopathen-Metal haben, mit dem die Band berühmt geworden ist. Auf All Hope Is Gone schwingt der Wahnsinn noch deutlicher als auf dem Vorgänger Vol. 3: (The Subliminal Verses) nur noch unterschwellig mit. Es dominieren moderne Thrash/Death-Metal-Abrissbirnen wie "Sulfur", Hardcore-lastige Hymnen à la "All Hope Is Gone" und melodische Nummern wie "Snuff", die auch von Corey Taylors und Jim Roots Zweitband Stone Sour stammen könnten. Das Songwriting-Niveau des fabelhaften Vol. 3: (The Subliminal Verses) erreicht man zwar nicht ganz, die stilistische Vielfalt und die auch ohne Rick Rubins Mithilfe grandiose Produktion machen All Hope Is Gone aber zu einer gutklassigen Platte. Falls die Band wie von vielen erwartet bald das Zeitliche segnen sollte, ist ihr auf jeden Fall ein würdiges Abschiedsalbum gelungen. -- Michael Rensen


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Jetzt haben es also auch die Jungs aus Iowa geschafft - ihr neues Album polarisiert nicht nur die Fangemeinde, es wird auch schon lauthals "Ausverkauf!" gebrüllt. Wieder einmal sind alle Extreme in den Rezensionen enthalten: von völlig unkritischen und unreflektierten Lobeshymnen bis hin zu sinnentleerten Verrissen.

Fakt ist, dass sich die Band seit dem Major-Debüt ständig weiterentwickelt hat. In dieser Evolution ist "All Hope Is Gone" nur der nächste logische Schritt. Wenn man die pure Aggression sucht, die Slipknot zu Superstars machte (das sind die Herren nämlich schon längst, was das ganze "Ausverkauf"-Gequatsche ad absurdum führt), bleibt man besser bei den alten Alben - oder sucht sich andere Bands, die in deren Sog ähnliches veröffentlicht haben bzw. noch immer veröffentlichen. Dass die Musik auf der neuen Platte den aktuellen Mainstream zum Teil trifft, kann jedenfalls kaum der Band angelastet werden. Dafür klingt die CD meiner Ansicht nach nicht konstruiert genug, eine solche Anbiederung hätten die Maskenmänner auch gar nicht (mehr) nötig, um Platten zu verkaufen.

Inhaltlich ist einiges beim Alten geblieben und einiges neu. So sind in einigen Songs sehr schöne, mitunter zweistimmige Gitarrenharmonien enthalten, die unwillkürlich an Iron Maiden erinnern. Das wüste Gebrüll wird relativ oft von cleanem Gesang durchbrochen, was - und das wird jeder zugeben müssen - für Abwechslung sorgt. Insgesamt ist das Songwriting Slipknots deutlich "reifer" geworden - nicht auf einen Schlag, sondern schrittweise mit jedem neuen Album.

Wie eigentlich immer bei Slipknot ist "All Hope Is Gone" ein auf und ab an guten und mäßigen Liedern.
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Format: Audio CD
So sehr man ihnen die Nische zugestehen muss, die sie sich in der jüngeren Musikgeschichte freigekratzt haben, man muss sich mit dem Gedanken abfinden, dass sich ein Bandkonzept wie Slipknot nicht ewig fortsetzen lässt. Ihr Verdienst lässt sich einfach zusammenfassen: Sie haben aus quasi übermenschlicher Aggressivität eine musikalische Kunstform entwickelt. In einer Zeit, als der einst so wegweisende Nu-Metal nur noch darin bestand, so zu spielen, zu singen und aufzutreten wie KoRn, schafften es neun wütende Männer aus dem finstersten amerikanischen Nirgendwo einen Sound zu kreieren, dem man tatsächlich nichts vergleichbares gegenüberstellen konnte. Image-Gehabe hin oder her, selbst ihre Gegner werden eingestehen müssen, dass die Musik von Slipknot einzigartig, ohne Vorreiter oder bekannten Einfluss bei uns ankam: Ein dominantes Schlagzeug, das sich zu jedem Tempo wie eine Dreschmaschine unter die Musik legt, krachende Gitarren (mal mehr mal weniger), Verzerrung und natürlich Corey Taylors ans Unmenschliche grenzende Gesangsleistungen, die einen Normalsterblichen bereits dreimal umgebracht hatte
Auf ihren ersten drei Alben haben sie dieses Konzept individuell verarbeitet: Das Debüt war noch etwas ungeordnet aber in seiner ungezügelten Wut bis dato ungehört, IOWA brachte (für mich zumindest) den Höhepunkt eines Gesamtkunstwerks menschlicher Extrememotionen, und in The Subliminal Verses schaffte es die Band ihr bahnbrechendes Wutpotential durch gedrosseltes Tempo und mehr Harmonien zu kleinen, nicht minder effektiven Giftgeschossen zu komprimieren. Was soll danach noch kommen?

All Hope is Gone ist ein charakteristisches Slipknot-Album, aber es zeigt drastische Ermüdungs- bzw.
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Format: Audio CD
Dank des komplette Online Streams von Roadrunner gibt es bereits ein paar Tage vor erscheinen der Platte das vollständige Werk zu hören.

Vorweg muss ich sagen, das Album überzeugt nahezu von der ersten bis zur letzten Minute.

Das verzerrte Intro in Slipknot-Art kündigt an, dass jede Hoffnung vorbei ist. Und genau das beweist "Gematria". Eine fette Double-Bass und harte Metalriffs führen das Stück in die harten Strophen. Corey Taylor bleibt stimmlich dem "Vol. 3" Sound bei. Bedeutet: Die Screams sind seichter als auf dem "Selftitled" oder "Iowa". Viele Rhythmuswechsel und kaum erkennbare aber effektvolle Melodieergänzungen lassen den Song zu einem guten Opener werden.
Sulfur startet mit stampfenden Drums und Riffs. Corey hält die Strophen eher unauffällig um dann im Refrain ganz Stone Sour gemäß mit cleaner Stimme aus sich rauszukommen. Ein Slipknot untypischer Song. Einige werden mit diesem Stone Sour-Sound auf "All Hope Is Gone" vielleicht ihre Probleme haben.
Die Single "Psychosocial" dürfte mit ihren harten Riffs und dem wunderbar eingängigen Refrain schon allen bekannt sein. Der Song zählt sicherlich zu den stärksten Song auf dem vierten Werk der Maskenköpfe.
Die Überraschung der CD dürfte "Dead Memories" sein. Eine Powerballade mit wundervollen Harmonien und extrem melodischen Gitarrenklängen. Eine wahre Glanzleistung auch von Corey. Der Song bleibt sofort hängen und hat absolutes Singlepotential und dürfte bei allen Fans sehr gut ankommen.
"Vendetta" geht dann wieder auf die 12. Aber der Song kann trotz seiner Härte nicht ganz punkten. Er wirkt etwas deplaziert und vorallem einfallslos. Kaum mehr als Durchschnitt.
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