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All In - Alles oder nichts

2.5 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Burt Reynolds, Bret Harrison, Shannon Elizabeth, Jon Thomas, J.D. Evermore
  • Komponist: Peter Rafelson
  • Künstler: Gil Cates Jr., Jonathan Cates, John J. Anderson, Frank Zito, Mark Weinstock, Amy Staub, Ron Scelza, Michael Amato, Tom Harting, Albert J. Salzer, Richard Gabai, Eric Strand, Michael Arata, Nzinga Garvey, Steve Austin, Scott Lazar, Greg McDonald
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.85:1
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: Cine Plus
  • Erscheinungstermin: 30. Januar 2009
  • Produktionsjahr: 2008
  • Spieldauer: 87 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.5 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen
  • ASIN: B001K90M62
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Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Koch Media Film DVD - All In - Alles oder nichts, Aus Liebe zu seiner Frau hat Profi-Spieler Tommy Vinson (Burt Reynolds) dem Pokern schon lange abgeschworen und sich mit seinem neuen, bürgerlichen Leben mehr oder weniger arrangiert. Dieses ruhige Leben nimmt eine Wendung, als er das aufstrebende Poker-Talent Alex Stillman (Bret Harrison) in einem TV-Pokerturnier entdeckt. Tommy erkennt schnell das Potential des spielbegeisterten Studenten und überredet ihn zu einem für beide folgenschweren Dea

Movieman.de

Die mittlerweile riesige Pokergemeinde mag ihre Freude an diesem Schinken haben, denn man hat nicht gezögert, bekannte Pokergrößen mit einzubinden. Das ist dann aber auch schon wieder alles, was an der Produktion interessant ist. Die angestaubte Story und das lieblose Spiel der beiden Hauptdarsteller langweilen. Burt Reynolds vermag, dank übertriebener Face-Liftings, keine Miene mehr zu verziehen.   Fazit Belanglos!

Moviemans Kommentar zur DVD: Was die Kontraste angeht, ist das Bild etwas problematisch einzustufen. So verschwimmen dunkle Kleidungsstücke oder Haare häufig recht strukturlos ineinander. Auch helle Flächen weisen dieses Problem auf. So verschwimmen weiße Haare deutlich mit dem darüberliegenden Himmel (00:09:56). Dennoch zeigen sich ansprechende Detailschärfewerte (Gesichtsfalten, 00:13:16). Schade, dass die Farbstimmungen dazu tendieren, ins Graustichige abzurutschen (Gesicht, 00:08:19 oder Hautfarbe, 00:09:09). Immerhin fällt Rauschen nicht störend auf. Die akustische Seite der DVD gibt sich unauffällig und sprachlich in beiden Fassungen recht dünn. Hinter dieser Produktion steckte mit Sicherheit kein großes Budget. Die Extras bestehen lediglich aus einem immerhin recht aufschlussreichen Behind the Scenes (12:05 Min.). --movieman.de

Alle Produktbeschreibungen

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD Verifizierter Kauf
Kann mich dem Vorredner nur anschliessen.
Die Spannung bleibt vollkommen auf der Strecke.
Ein zu braves Geschichtchen. Zwischen Lehrer und Schüler kommt es nur einmal kurz zu ner kleinen Auseinandersetzung, aber dann haben sie sich auch schon wieder lieb. Ansonsten läuft nix.
Das Ganze ist zudem zu vorhersehbar. Vieleicht ausgenommen das Ende selbst, aber diese nette kleine Idee kann den Film bei weitem nicht retten.
Ebenso die darin auftretenden Bekannten der Pokerszene.
An die Qualität von thematisch ähnliche Filmen wie Shade, 21, Rounders, Cinncinati Kid, Die Farbe des Geldes, Haie der Grosstadt etc kommt "All in" leider nicht annähernd heran.
Selbst einem absoluten Pokerjunkie würd ich die DVD nicht zum Kauf empfehlen. Man kann sich den Film ja mal ausleihen, aber ich bin sicher, dass den kaum einer 2 mal schauen möchte.
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Format: DVD
hat recht wenig mit richtigem poker zu tun. bis auf die pokerstars die immer wieder durchs bild huschen.
nebenbei ist die deutsche übersetzung furchtbar.
für pokerfans ist es schmerzhaft anzusehen (der call des drittplatzierten ist unverständlich) und für alle anderen gibt es wenig grund rein zu sehen. alles schon mal da gewesen.
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Format: DVD
Es gibt Genre-Filme , bei denen man auch "Unwissenden" oder "Desinteressierten" anbieten sollte, einfach mal mitzuschauen - und die dann trotzdem recht unterhaltsam für alle sind. Dies ist "All in" definitiv nicht. Mich als Pokerspieler hat dieser Film durchaus ordentlich unterhalten, nicht nur deshalb, weil neben den Profi-Spielerinnen Shannon Elisabeth (sehr attraktiv)und Jeniffer Tilly (sehr fies) auch Gastrollen durch Phil Laak und Antonio Esfandiari besetzt sind. Auch Chris Moneymaker ist kurz im Interview zu sehen. Die üppigen Spielszenen sind ganz ordentlich und das Ende gibt noch einen kleinen Kick. "Rounders" ist eine Spur besser (von der Story), bei "All in" wird einfach mehr vom reinen Pokern gezeigt. Also: Pokerfans können sich den Film durchaus mal anschauen, allerdings besser alleine, ohne die gähnende Ehefrau...
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Format: DVD
Ein alter Hase unter den Spielern nimmt ein junges Talent unter seine Fittiche und bildet es aus. Dann kommt es jedoch zum Streit zwischen Meister und Schüler. Am Ende begegnen sich beide am Final-Table und müssen gegeneinander antreten.

Der Film ist todlangweilig. Die Handlung ist komplett voraussehbar. Die Schwächen des Drehbuchs werden nur noch von der Regie übertroffen.
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Format: DVD
Sicher, schlimmer geht's immer, aber was dem Zuschauer mit "All In - Alles oder Nichts" geboten wird, ist schon ziemlich schlimm. Da ist zum einen Burt Reynolds, der den Ex-Pokerprofi Tommy spielt, dabei auf Mimik konsequent verzichtet und mit seiner zusätzlich solariumsgebräunten Haut einfach nur künstlich und maskenhaft wirkt - also eher gruselig. Auch Bret Harrison, zurzeit im deutschen Fernsehen in der Serie "Reaper - Ein teuflischer Job" zu sehen, kann nicht als junger und talentierter Pokerspieler überzeugen. Das mag allerdings auch an der simpel gestrickten Story liegen, die nicht viel Raum für Qualität lässt, ständig vorhersehbar ist und in der die Entwicklung der Charaktere mehr erzählt als gezeigt wird und dabei nicht immer psychologisch nachvollziehbar ist. Farben und Schnitte des Films sind ebenso gruselig wie Burt Reynolds' Maske. Und man wird diesen Geschmack von Plastik, von künstlich und billig einfach nicht los.

Das Einzige, was dem Film gelungen ist, ist so einige Größen der Pokerszene zu versammeln - Jennifer Tilly beispielsweise oder Joe Hachem und Gregory Raymer. Kann man mit Poker nichts anfangen, wird einen dies jedoch nicht versöhnen, denn letztlich ist und bleibt die Geschichte trocken, humor- und gänzlich spannungslos. Und selbst Pokerfreunde werden diesem Film nicht allzu viel abgewinnen können. Denn selbst die Geschichte, die sich um das Pokern und nicht die Beziehungen der Charaktere dreht, ist nur mäßig spannend umgesetzt. Da ist, was vielleicht in der Natur der Sache liegt, jede Stefan-Raab-Pokernacht spannender, obwohl dramaturgisch nicht so durchdacht.
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Format: DVD
ich ergänze mal nur meine vorgänger, die den film nicht besonders fanden: 2007 kam "lucky you" mit duvall/bana als pokerndes vater/sohn-gespann auf den markt, die sich im finale der weltmeisterschaft treffen. das heads-up im finale endet genauso wie bei "all in", mit gleichem motiv. "all in" ist von 2008, somit sind die motive mehr oder weniger bloß übernommen und sowas ist daneben! zudem gibt es leichte ungereimtheiten während der pokeraction, was das spiel ansich angeht. wenn man den film als pokerinteressierter schauen möchte, reichen die szenen mit den frauen und die letzten 20 minuten! ansonsten "rounders" oder "cincinatti kid" schauen, die sind klasse!
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