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Alien - Die Wiedergeburt [VHS]

4.1 von 5 Sternen 15 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Ron Perlman, Winona Ryder, Dominique Pinon, Michael Wincott, Dan Hedaya
  • Regisseur(e): Jean-Pierre Jeunet
  • Format: PAL, Surround Sound, Widescreen, Farbe, Dolby
  • Sprache: Deutsch
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: AVU
  • Erscheinungstermin: 28. Januar 1999
  • Spieldauer: 104 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen 15 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00004RV4J
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 6.315 in VHS (Siehe Top 100 in VHS)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Ellen Ripley starb im Kampf gegen den perfekten außerirdischen Killerorganismus. 200 Jahre später kehrt sie als Ergebnis eines Cloning-Experimentes zurück - halb Mensch, halb Alien. Skrupellose Wissenschaftler entfernen aus ihrem Körper eine neue Dimension von Alien-Königin. Damit nimmt der Terror an Bord der Raumstation seinen blutigen Lauf. Diesmal tritt Ripley den Kampf gegen ihre eigenen Artgenossen an. Auf wessen Seiten sie wirklich steht, weiß niemand.

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Ein bisschen erinnern die Alien-Filme an die Kinoausflüge von Raumschiff Enterprise: Die Filme mit den geraden Nummern sind die besseren. Denn ohne Frage: Dieser vierte, von dem Franzosen Jean-Pierre Jeunet (Die Stadt der verlorenen Kinder) inszenierte Teil ist eine eindeutige Steigerung gegenüber Alien 3, denn mit seiner Story haucht er dem Alien-Franchise neues Leben ein.

Lag zwischen den Geschichten von Teil eins bis drei ein Handlungsspielraum von rund 60 Jahren, so wurde die Handlung des vierten Teils noch einmal weiter in die Zukunft verlegt. Eine Zukunft, in der die Wissenschaftler einer Weltraum-Basis Ripley (Sigourney Weaver), die eigentlich im dritten Teil gestorben ist, klonen und zu neuem Leben erwecken. Allerdings haben sie ihre menschlichen Chromosome mit der DNA des Aliens gekreuzt, was Ripley enorme Kräfte verleiht. Eines Tages gelangt eine Gruppe von Schmugglern auf die Basis und entdeckt dort eine neue Rasse von Aliens, die im Endeffekt aus der gleichen Forschungsreihe wie die geklonte Ripley stammen. Und es geschieht, was geschehen muss: Die Monster kommen frei und schon bald gibt es auf der Basis keinen sicheren Platz mehr. Glück für die Schmuggler, daß sich Ripley auf ihre Seite schlägt und hilft, einen Weg aus der Basis hinaus zu suchen.

In einer weiteren Hauptrolle ist Winona Ryder als Schmugglerin zu sehen, die ein Geheimnis mit sich herumträgt, von dem niemand etwas erfahren darf. --Marshall Fine

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Ich hab mir die komplette Alien-Saga angesehn.Und der 4.Teil ist in meinen Augen zwar ein Abklatsch einer supertollen 3er Reihe eines der besten (wenn nicht sogar "besten") Alien-Reihe.Und doch hat er mich in einer gewissen sensationellen Weiße gefesselt.
Erinnern wir uns den Schluß des Teils: "Alien3":

Sgt.Ripley (Sigourney Weaver) stürzte sich mit Rücken vorraus,die Arme nach außen und todessehnend von der Plattform einer Bleigießerei in den Abgrund in den Höllenschlund eines flüssigen Bleies.Das kleine Alien-Baby schlüpfte noch im freien Fall aus Ripley's Bauch und Sie hielt es fest.Während beide in diesem lodernend flüssigen Blei Ihr Leben liesen......Ende einer wahnsinnigen Alien-Geschichte......

.....dann dachte sich ein Regiesseur folgendes aus: Nehmen wir einige supertolle Schauspieler (ua.Ron Perlman u.Winona Rider) und reimen eine perfide,aus einer wahnvorstellung heraus gedachte Story zusammen und erwecken sozusagen Sigourney Weaver (Stgt.Ripley im Film) wieder zum Leben.....(Gott erbame)!....
Soweit so gut....Beim besten Willen: Nichts gegen die Saga,aber beim 3.Teil war Sense mit Weaver....Danach dachte ich: "Was könnte jetzt noch kommen"?Man hätte aus einem 4.Teil sicher noch einiges rausholen können.Wenn man dabai Sigourney Weaver rausgehalten hätte....Schon am Anfang des 4.Teils fängt der Schwachsinn schon an: daß man ein Klon dieser Frau gemacht hat (von einer DNA das man gefunden und eingefroren hat) und eine DNA des Alien-Babys in Ihr eingepflanzt hat,das irgendwelche Wissentschaftler am Anfang des 4.Teils als Baby rausnahmen....Da dachte ich mir: "Hatten die uns keine bessere Idee zu bieten als uns so ein Schwachsinn zu zeigen"?
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Sigourney als gutmütiger Halb-Alien und Winona als Roboter mit Gewissen. Wenn ich's mir genau überlege, macht das die immer gleiche Handlung - Oops Aliens ... nichts wie weg. Mist geht nicht. Also kämpfen - wieder wett. Ich bin eigentlich kein Horror-Freund und Teil 1 ist mir auch deutlich zu grausam. Aber 2 und 4 sind - von wenigen Passagen abgesehen - einfach spannend.
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Format: DVD
selten,daß die fortsetzung einer fortsetzung einer fortsetzung derartig punkten kann- aber der streich ist regisseur jeunet gelungen!
hier wird nicht nur auf gemetzel oder optik gesetzt,sondern spannung und trockener humor bereichern den film ebenfalls.
desgleichen gute darsteller und glaubwürdige dialoge- allen voran r. perlman,d. pignon und natürl. s. weaver spielen klasse!
ein spannendes filmvergnügen,welches die reihe nach dem relativ schwachen 3. teil wieder rausreißt
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Format: DVD
Also denn, kommen wir zum Finale der Alien Anthology. Mit Alien - Die Wiedergeburt verhält es sich im Prinzip wie mit Terminator 3. Gemessen an den Vorgängern (hier Alien und Aliens) ist der Film zum Scheitern verurteilt. Doch Resurrection hat mehrere, entscheidende Vorteile, was vor allem am Vorgänger liegt. Hatte Finchers Alienvision mit einem unfertigen Drehbuch, 08/15 Charakteren, einem schlechten CGI-Alien und mangelnden Identifikationsfiguren zu kämpfen, kann Resurrection hier mehr oder minder voll punkten. Ähnlich wie Jonathan Mostow damals mit Terminator 3 hat Jean-Pierre gar nicht erst versucht, Kopien von Scott oder Cameron zu machen oder ihnen gar das Wasser reichen zu wollen. Vielmehr ist Resurrection - losgelöst betrachtet - die Umsetzung eines Stoffes aus den Augen eines ambitionierten Regisseurs, der nicht wie Fincher (bzw. das damalige Script) versucht, ein Abziehbildchen der Vorgänger zu sein.
Zuerst einmal spielt das Drehbuch Mr. Jeunet gut in die Hände. Es geht weg vom braunmatschigen Gefängnisambiente dorthin, wo alles seinen Anfang nahm - in ein Raumschiff. Selbiges ist eine tolle Spielwiese für Jean-Pierre, der auch im Nachfolgewerk "Amelie" gezeigt hat, dass er ein Freund von Perspektiven und Farben ist - auch wenn ich Amelie zum Kotzen finde, das aber nur nebenbei. ;-) Der Look des ganzen Films ist dabei auf Hochglanz poliert, wirkt aber dennoch glaubwürdig und der damaligen Zeit (1997) angemessen. Es ist ein Fest, den Protagonisten durch die Gänge zu folgen und die Flure zu erkunden. Dazu tragen auch Kamera und Ausstattung bei, die erlauben, interessante Spiele mit der Optik und dem Setting zu veranlassen. Richtig toll gefällt mir das Aliendesign.
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Format: DVD
Die Firma von Ellen Ripley sollte man auf jeden Fall verklagen. Diese Jungs lassen sie einfach nicht in Ruhe. Sie lassen sie nicht mal sterben, sondern klonen sie mitsamt dem Alien in ihrem Bauch, um endlich ihre biologische Superwaffe zu bekommen, hinter der sie schon seit Teil 1 her waren. Die Aliens eignen sich aber nicht als Versuchskaninchen und brechen aus, um das gesamte Raumschiff abzuschlachten, in dem sich auch Ripley und ein paar Space Gangster befinden. Soviel zur Story.

Alien Resurrection sollte man wirklich nach dem Titel beurteilen und nicht unbedingt als vierten Teil. Er hat zwar ein paar neue, recht originelle Ideen, doch teilweise wirkt das Ganze mehr spaßig als gruselig oder gar ernst. Die Figuren irren durch das Raumschiff nach dem alten "und da warens nur noch drei" Prinzip, was als Klischee vielleicht nicht überzeugen kann, aber auf seine eigene Art doch recht unterhaltsam ist. Wobei ich finde, dass es mit ALIEN nicht mehr viel zu tun hat. Deep Blue Sea ist ähnlich aufgebaut, nur eben mit Haien, anstatt Aliens, aber sogar hier gibt es eine nette Unterwasserszene. Ripley erinnert mich an Milla Jovovich als Alice in Resident Evil (ab dem zweiten Teil (ich weiß, dass der später kam Sie ist kein Mensch, kein Alien, aber doch irgendwie beides. Und trotzdem kämpft sie sich tapfer durch die Alienmassen, wobei sie trotzdem nicht mehr die alte Ripley ist. Sie wirkt sogar ein wenig lustlos und gleichzeitig extrem sadistisch.

Ron Perlman ist mein absoluter Favorit im Film. Allein dafür gibts schon einen Stern. Ganz besonders liebe ich seine Reaktion, als sie herausfinden, dass sie sich auf die Erde zubewegen und sein Kommentar dazu: "Die Erde. Diese Scheißkugel. Da bleibe ich doch lieber bei diesen Viechern.
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