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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
10

am 8. Januar 2014
Wer kennt nicht die Geschichte von Alice im Wunderland. Ich habe mir sämtliche Filme die es dazu gibt angesehen. Nun wollte ich den Autor dieses Machwerks auf den Zahn fühlen. Es ist ein Kinderbuch, welches man heute wohl kaum noch seinem Kind ins Zimmer stellt, denn die Ausdrucksweise des Autors ist unserser heutigen Sprachkultur nicht angepasst. Dass macht es für mich zu einem wunderbaren Wertvollen Werk der Kinder literatur. Ich geniesse die geschnörkelte Sprache und Reime. Wer dergleichen ebenfalls mag wird seine Freude an dem Buche haben.
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am 6. Oktober 2011
Ich kann diese Bücher wirklich nur jedem empfehlen, sie sind genial und trotz des schon beträchtlichen Alters sehr gut verständlich und kreativ.
die Übersetzung ist bis auf ein paar Kleinigkeiten auch gelungen. Ein bisschen stört nur, dass Charaktere, die aus dem Film bekannt sind möglicherweise
andere Namen haben, wie z.B der Märzhase, welcher in dieser Version Schnapphase heißt. Das ist aber nicht weiter schlimm.
Meiner Meinung nach sollte dieses Buch jeder einmal gelesen haben, es ist ein wahres Meisterwerk und entführt einen wirklich ins Wunderland.
Die Illustrationen sind auch sehr schön und es ist nicht 'alt' geschrieben, eine leicht verständliche Sprache. Ich habe schon schwerere Übersetzungen
gesehen.
5 Sterne :)
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am 22. Juli 2013
Was soll ich sagen? Ein klassiker eben. Ein must have. Sollte jeder mal gelesen haben. Mehr gibt es wohl nicht zu sagen.
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am 22. Januar 2010
Alice sitzt mit ihrer Schwester am Flußufer und langweilt sich, als plötzlich ein weißer Hase mit roten Augen vorbeigerannt kommt. Nachdem sie sieht, dass der Hase eine Uhr aus der Westentasche zieht, ist Alices Neugierde geweckt und sie beschließt, dem Hasen zu folgen. Am Ende des Kaninchenbaus in den er rennt, beginnt ihr Abendteuer in einer anderen Welt.

Wie man einer vorherigen Rezension entnehmen kann ist diese Welt (Alices Welt) unlogisch, verwirrt und verrückt. Das ist richtig. Dabei handelt es sich um einen Keranspekt der Bücher. Wer sie allerdings gleichzeitig als bedrohlich und widerwärtig beschreibt, hat Carroll nicht verstanden. Mir war es jedenfalls eine Freude in diese Welt einzutauchen. Carroll spielt mit der Logik in dieser verrückten Welt, die voller Paradoxa ist.

Vielleicht ist das Buch tatsächlich nicht für kleinere Kinder geeignet, da sie viele Anspielungen etc. noch gar nicht verstehen können, dafür ist es für ältere Kinder und Erwachsene durchaus zu empfehlen. Alice im Wunderland ist einfach ein Klassiker, der oft zitiert und dessen Inhalt oftmals in anderen Büchern als bekannt voraus gesetzt wird. Es gehört einfach zu den Büchern, die man einmal gelesen haben sollte. Danach kann man es ja immernoch hassen, wenn man das gerne möchte.

Besonders schön ist auch diese Auflage. Deutlich schicker als die Reclam-Heftchen kommen hier beide Bände in einem schicken Pappschuber daher. Wenn schon ein Klassiker, dann aber richtig.
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am 9. Oktober 2013
Die Werke "Alice im Wunderland" und "Alice hinter den Spiegeln" von Lewis Carroll, bürgerlich Charles Ludwidge Dodgson (1832-1898) sind große Meisterwerke der Kinderliteratur.
Ursprünglich schrieb er die Meisterwerke für die kleine Alice Pleasance Liddell (1852-1934) bis er jedoch die Werke veröffentlichte und so seinen Weltruhm begründete.

Die Abenteuer von Alice, die im Wunderland und auch hinter den Spiegeln bizarre Situationen erlebt und skurrile Charaktere trifft, erheitert die Kinder seit über einem Jahrhundert.
Die populäre Übersetzung der Werke durch Christian Enzensberger (1931-2009) aus dem Jahr 1963 finde ich sehr gut lesbar und die Gedichte sind sinngemäß und doch unterhaltsam übersetzt.

Die Werke wurden mehrmals filmisch umgesetzt.
Sehr vielen Leuten dürfte auf jeden Fall die Disney-Verfilmung von 1951 bekannt sein, die für die Popularität der Figuren, wie das Weiße Kaninchen, den Verrückten Hutmacher, den Märzhasen, die Grinsekatze und die Herzkönigin gesorgt hat.
Die Anime-Serienadaption von 1983 ist auch einigermaßen bekannt.
1999 kam eine Verfilmung mit einer hochkräftigen Besetzung, mit Tina Majorino als Alice und vielen weiteren Darstellern, wie Martin Short als der Verrückte Hutmacher, Whoopie Goldberg als die Grinsekatze, Miranda Richardson als die Herzkönigin und Ben Kingsley als die Raupe.

Tim Burton dienten die Motive der Alice-Werke als Vorlage für seine filmische Interpretation aus dem Jahr 2010, in der die inzwischen erwachsene Alice ins Wunderland zurückkehrt.

Bei all den filmischen Adaptionen soll man nicht diese klassischen Werke links liegen lassen.

Sie sollen noch viele junge Leser erfreuen.
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am 6. September 2009
Der Inhalt von Alice im Wunderland dürfte bekannt sein - daher geht es hier nur um die Aufmachung der Bände. In einem kleinen Pappschieber kommen die zwei Büchlein daher, sehr hübsch anzusehen. Es gibt sehr schöne detailreiche Illustrationen auf fast jeder Seite. Obwohl die Büche nur im Taschenbuchformat sind, sind beide doch sehr stabil!

Kann diese Ausgabe nur empfehlen!
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am 26. August 2010
Guten Tag werte Leser

Dieser Doppelpack ist wirklich wert zu lesen.
Alice im Wunderland kennen ja schon viele, aber Alice hinter den Spiegeln setzt noch einen oben drauf.
Sollte man auf jedenfall mal lesen. Außerdem sind es nur 140 Seiten pro Buch und somit ist es schnell passiert.

Bis dene
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am 23. Dezember 2009
Herrliche Übersetzung! Ich habe schon zwei weitere deutsche Übersetzungen kennen gelernt. Diese ist vom Sprachrhytmus Ideal zum Vorlesen geeignet. Ich lese es meiner Frau vor und schätze, dass das Buch Kindern ab acht Jahren Freude bereiten kann.
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am 15. April 2010
"Der Mensch selbst aber hat einen unbesiegbaren Hang, sich täuschen zu lassen, und ist wie bezaubert vor Glück, wenn der Rhapsode ihm epische Märchen wie wahr erzählt oder der Schauspieler im Schauspiel den König noch königlicher agiert, als ihn die Wirklichkeit zeigt. Der Intellekt, jener Meister der Verstellung, ist so lange frei und seinem sonstigen Sklavendienste enthoben, als er täuschen kann, ohne zu schaden, und feiert dann seine Saturnalien. Nie ist er üppiger, reicher, stolzer, gewandter und verwegener: mit schöpferischem Behagen wirft er die Metaphern durcheinander und verrückt die Grenzsteine der Abstraktionen." (Friedrich Nietzsche)

Kann man besser oder eindringlicher die Wunderwelt des englischen Mathematikers Charles Lutwidge Dodgson aka Lewis Carroll (1832-1898) beschreiben, wie es Nietzsche in seinem Nachlass "Über Wahrheit und Lüge im außermoralischen Sinne" formuliert hat. Denn in der Tat, ist mit jenem Beginn des weißen Kaninchens bis zu der Verhandlung mit Karten eine Reihe intellektueller Metaphern geboten, die sich im zweiten Band gerade mit dem Bild des Spiegels fortsetzt. Gerade diese Bedeutung von Spiegel, Fenster haben mit Baudelaire, Mallarme und später auch Rilke und Kafka jene Bedeutung, die Mimesis und Reflexion aufzeigen, die Ausblick und Einblick gewähren in ein Subjekt und seine Entwicklung. Es geht um Transparenz, Raum, Grenze, Sicht und Subjektivität. Es geht um Vorstellung und den entsprechenden Bildern im Kopf. Carolls Ideen sind wie die Ideen Platons im weitesten Sinne. Er entdeckt den Menschen in der Höhle sitzend und sinnierend über die Schatten seiner Vorstellung. "Bezaubert vor Glück" ist der Intuitive, wie Alice es ist. Sie kann sich täuschen, weil sie die Geschichte träumt als sei sie echt und kann es, weil sie weiß, es ist ohne Schaden. Und dieses Schadensfreie übermittelt Caroll dem Leser und animiert zur Phantasie. Er löst den stoischen Gedanken der Regel und bietet Freiheit des Denkens als Alternative. Und so wie der Bauer auf dem Schachbrett wächst und zum Erwachsenen wird als Königin; so wird Freiheit in Regeln deutlich, an denen man wächst.

Lewis Caroll unterscheidet in Bildern die Positionen des Intuitiven, des Phantasievollen mit denen des Vernünftigen. Apollinisches und Dionysisches würde Nietzsche entdeckt haben, vielleicht hätte auch Schiller hier im Spiel der Phantasie den wahren Menschen entdeckt. Der Vernünftige "schreit nicht und verändert nicht einmal seine Stimme, wenn eine rechte Wetterwolke sich über ihn ausgießt, so hüllt er sich in seinen Mantel und geht langsamen Schrittes unter ihr davon", schreibt Nietzsche. Caroll läßt seine Alice in einem gegensätzlichen Bild deutlich werden. Doch an beide richtet sich Caroll mit einem Märchen für Kinder, welches aber für Erwachsene ist. Hier bei Caroll heißt es, man muss nur schnell genug laufen, um auf der Stelle zu bleiben. Meint er gar, dass der Lebenslauf zu garantieren hat, dass das Kindsein, das Phantasievolle, das Spielerische nicht aufgegeben werden darf?

Welche Antworten jeder für sich finden wird, bleibt subjektiv und persönlich. Vielleicht findet der Leser im Gedicht Mallarmes (Das Fenster) eine neue Sicht: "seh ich als Engel mich gespiegelt" und "entschweb vom Traum gekrönt der Erde" [...] "und drohe auch der Fall ins Nichts der Ewigkeit." Ja, bedingungslos wird der Spiegel als Mimesis der Wirklichkeit oder als Objekt des Hindurch-Schreiten- Könnens gesetzt, um in ein neues Wunderland zu gelangen. Dieses Wunderland ist die Sicht auf das Ganze, die Vorstellung aller Möglichkeiten, die Auflösung des Abbilds (Spiegelbild) im Akt des Hindurchschreitens, damit man wird, der man ist. Was man sieht (im Sinne von denken), bekommt man (WYSIWYG). Der Weg zum Erwachsen-werden ist ein Weg zur Erkenntnis. (ein überraschender Hinweis vielleicht: vgl. auch 1Kor 13, 11-12)
~~
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am 13. Mai 2015
Sehr schön^^
Die Box ist klein und handlich.
Die Bücher sind wunderschön Vom Inhalt genauso wie vom Aussehen.
Das Einzige was mich manchmal so richtig verwirrt hat ist die alte Rechtschreibung. Also kauft es euch nicht wenn euch so was aufregt oder ihr eure Deutschkenntnisse aufbessern wollt. Kauft es euch wenn ihr euch zwei richtig geniale verrückte Bücher kaufen wollt.
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