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Alice im Wunderland Gebundene Ausgabe – 11. März 2010

4.5 von 5 Sternen 15 Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Alice im Wunderland ist fraglos ein zeitloses Thema. Nur so ist es zu erklären, dass uns ein Kinofilm und gleich zwei Comic Adaptionen beschert werden.
Der vorliegende Band orientiert sich im Gegensatz zu Burtons Verfilmung und dem bei Panini erschienenen Band eng am Original von Lewis Carroll, das bereits im 19. Jahrhundert entstanden ist. Und wie es sich für eine gelungene Adaption gehört, finden sich alle wesentlichen Wendungen des Originals wieder. Was jedoch diese Adaption zu etwas Besonderem macht, sind die Zeichnungen Collettes, die den skurrilen Charakter der Figuren und der Story zum Leser transportieren. Hierfür ist allerdings auch die wunderbare Übersetzung von Tanja Krämling, der es gelungen ist, den Wortwitz des Originals für die deutsche Sprache zu bewahren. Denn gerade dieser Wortwitz ist nicht nur signifikant für die einzelnen Charaktere, sondern auch Vehikel des Plots. So reden die Charaktere viel miteinander, ohne dabei jedoch immer zu kommunizieren, was sowohl die damalige, wie auch die heutige Gesellschaft charmant kritisiert. Genau hierin liegt dann auch die Zeitlosigkeit der Story, die jung und alt seit nunmehr rund 150 Jahren begeistert.
Den durchweg positiven Eindruck des Bandes aus dem Hause Splitter rundet das lesenswerte Zusatzmaterial, das heutzutage einfach zu solch einem One Shot gehört, ab.
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Ein wunderbares Comic. Der Künstler hält sich schön an das Original und macht keine experimente in eingene Richtungen. Auch ist es schön, dass Alice komplett anders dargestellt wird, statt dem ewig eingebrannte Bild der Disney-Alice zu folgen.

Einziger Kritikpunkt geht an das Format: Das Buch ist schlicht zu groß. Sicher, es ist schön wenn Grafiknovellen groß sind, damit man schöne große Bilder erhält. Leider ergibt sich daraus, das man es schlecht im Regal unterbringen kann oder/ und gemütlich auf der Couch lesen kann. Ihr Verlage da draußen: Nehmt Euch ein Beispiel an den Cross-Cult Comics. Diese sind Hard-Cover und (fast) alle in handlicher Größe vorrätig.
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Alice im Wunderland

Der Autor Lewis Carrol hätte 1865 vermutlich nicht vermutet, daß sein Werk auch noch fast 150 Jahre später sehr gefragt ist. Unzählige Interpretationen in allen Medienformen gibt es, egal ob als Film, Zeichentrickserie oder als Videospiel.
In Deutschland dürfte Alice im Wunderland vielen durch die Zeichentrickserie, den Disneyfilm oder den neuen Film mit Johnny Depp als verrückten Hutmacher ein Begriff sein, abgesehen von dem Buch natürlich.

Die aktuellste Comicinterpretation stammt von Autor David Chauvel und wurde von dem
Künstler Xavier Collette gezeichnet.

Autor David Chauvel hält sich dabei sehr an die Vorlage des Klassikers. In bekannter Weise landet Alice im Wunderland, als sie einen sprechenden Hasen in seinen Bau verfolgt.
Zunächst ist sie gefangen, kann sich aber durch die ein oder andere Veränderung der Größe befreien, und kommt so ins Wunderland. Dort erlebt sie skurrile und groteske Abenteuer, und trifft auf klassische Figuren wie die Teegesellschaft mit dem verrückten Hutmacher und den Märzhasen, die Grinsekatze, die Herzogin und natürlich die Herzkönigin mitsamt der Spielkartenarmee. Dabei ist der Wahnsinn Programm. Nichts ergibt Sinn, und Alice ist gezwungen, mit dieser seltsamen Welt umzugehen. Da darf eine Partie Krocket mit Flamingos natürlich nicht fehlen.

Der Zeichner Xavier Collette interpretiert die Geschichte in frankobelgischer Art, aber auf moderne Weise. So sind Einflüsse aus Mangas, aber auch aus Tim Burton-Animationsfilmen zu erkennen. Seine Stärke sind die Tiere.
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Verifizierter Kauf
....mir hat die grapic novel gut gefallen :) die Bilder sind liebevoll gezeichnet und Fans von Alice im Wunderland kommen voll auf ihre Kosten...insgesamt ist es etwas düsterer gehalten aber mir gefällt es gut
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Die herrlich verrückte Kindergeschichte voller Sprachwitz, die Lewis Carroll vor knapp 150 Jahren für die Tochter eines Freundes erdachte, hat durch die Neuverfilmung von Tim Burton, die in 3D in die Kinos kam, gerade einen neuen Boom erlebt. Im Splitter Verlag ist nun ein Alice-Comic erschienen, das ' man möchte sagen: zum Glück! - kaum etwas mit der bonbonbunten Burton-Verfilmung zu tun hat, sondern die Geschichte um Alice im Wunderland sehr nah an der ursprünglichen Vorlage erzählt. Teilweise geht diese Nähe zum Original etwas auf Kosten der Originalität, da sich das französische Autor-/Illustrator-Duo im Prinzip keine eigenen Ideen oder kreativen Abweichungen geleistet hat; Überraschungen wird man also in dieser Alice-Fassung keine finden.

Die Zeichnungen von Xavier Collette sind wunderbar: schräg - obwohl es ruhig noch etwas schräger hätte sein dürfen -, märchenhaft und immer den Geist von Carrolls Geschichte einfangend. Die Kolorierung lässt mit ihren sanften Farben alles umso mehr wie ein zauberhaftes, aber eben auch etwas verstörendes Märchen erscheinen. Collettes Charakteren kauft man auf jeder Seite, in jedem Bild ab, dass sie Carrolls Wunderland entsprungen sind - von der fiesen, bösartig-verbittert wirkenden Herzkönigin bis zum chic gekleideten Kaninchen mit dem leicht irren Blick, von den unglücklichen Spielkarten-Soldaten bis zur dicken, berauschten Raupe mit der Wasserpfeife: Sie sind alle so versammelt, wie man sie sich eigentlich immer vorgestellt hat. Unbedingt einen Blick wert sind auch die Anhänge, die ein paar von Collettes schwarz-weißen Bleistiftskizzen für dieses Buch zeigen.
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