Jeans Store Hier klicken Neuerscheinungen Cloud Drive Photos OLED TVs Learn More sommer2016 designshop Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
9
4,6 von 5 Sternen
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 4. November 2012
Alice Bell ist Teil einer nicht ganz so normalen Familie. Ihr Vater ist schizophren und hat Angst vor den Monstern der Nacht. Niemals verlässt die Familie nach Einbruch der Dunkelheit das Haus: keine Pyjama-Parties, keine abendlichen Schulaufführungen und erst recht keine Dates.
Doch dann verändert sich ihr Leben von einem Tag auf den anderen komplett. Sie wird Zeugin, wie ihre gesamte Familie nach einem Autounfall von eben diesen Monstern vernichtet wird. Nun muss sie ein neues Leben bei ihren Großeltern und an der Asher High School beginnen. Dort trifft sie auf Cole und seine Bande jugendlicher Krimineller, die jeden Tag mit neuen Blessuren in die Schule kommen und bei jeder Schlägerei dabei sind. Zwischen Ali und Cole gibt es eine sofortige Anziehung.
Ali muss nun herausfinden, welche Rolle sie in diesem Spiel einnehmen soll und wie sie über die Schuldgefühle hinwegkommen soll, da sie ihrem Vater nie geglaubt hat.

Mit Begeisterung habe ich meinen ersten Roman von Gena Showalter gelesen, die hier eine neue YA-Reihe beginnt. Ihr Schreibstil ist locker, manchmal witzig, manchmal emotional, aber niemals kitschig. Ihre Charaktere sind stark, schön, humorvoll und handeln durchweg logisch.
Die Story hat nun gar nichts mit Carrolls "Alice im Wunderland" zu tun. Wer damit rechnet, ist hier fehl am Platz. Dafür allerdings bekommen wir eine etwas andere Zombie Geschichte präsentiert. Showalters Zombies sind korrumpierte Seelen, die auf die böse Seite gewechselt sind. Sie existieren nur auf einer spirituellen Ebene und können daher von nur wenigen Leuten gesehen werden. Diese Gruppe von "Slayers" können den Zombies auch nur in spiritueller Form gegenüber treten.
Wie man sieht, bietet das Buch spannende Unterhaltung mit vielen neuen Ideen. Die Liebesgeschichte zwischen Ali und Cole entwickelt sich langsam und vernünftig. Die beiden beschließen, sich erst einmal kennenzulernen. Und Kat, meine absolute Lieblings-BFF aller Zeiten, lockert die Atmosphäre durch ihre liebenswert egozentrischen Sprüche auf. ("Does no one keep me in the loop anymore? I'm more than a beautiful face, you know. I have ears. I like to listen. I know that's hard to believe considering the gems that always come out of my mouth, but come on, try me at least.")
Auf der Homepage von Gena Showalter finden sich sogar Fotos der Charaktere und der geneigte Leser kann tiefer in die Welt der Zombies eintauchen.
Das Buch endet ohne Cliffhanger, auch wenn weitere Abenteuer absolut vorstellbar sind. Daher kann ich das Erscheinen von Band 2 auch kaum erwarten. In der Zwischenzeit werde ich wohl mal das eine oder andere Buch von Frau Showalter lesen.
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 27. Oktober 2015
Spannender Jugendroman. Der Anfang ist heftig: Alice möchte einmal an ihrem Geburtstag etwas normales machen und nötigt ihre Familie dazu, zur Ballettaufführung ihrer kleinen Schwester zu fahren, obwohl normalerweise keiner der Bells das Haus nach Anbruch der Dunkelheit mehr verlassen darf. Alice Vater hat Angst vor den Monstern, die im Dunkeln kommen, aber da sonst niemand aus der Familie sie sehen kann hält Alice ihren Vater für einen paranoiden Alkoholiker. Doch auf der Rückfahrt geschieht ein Unfall und Alice kann nicht glauben, was sie sieht. Gibt es die Monster wirklich? Als einizige Überlebende des Unfalls zieht sie zu ihren Großeltern und führt dort - zunächst - das 'normale' Leben, das sie sich immer gewünscht hatte. Aber es geschehen Dinge und Alice sieht Gestalten, die nur eine Erklärung zulassen - die Monster sind real. Aber sie ist nicht die einzige, die sich seltsam verhält, und schon bald erfährt sie das Geheimnis der (verdammt gutaussehenden) Bad Boys Clique ihrer High School: Sie können die Monster auch sehen, und sie jagen sie. Jetzt hat Alice wieder ein Ziel vor Augen und setzt alles daran, dazuzugehören und die Zombies zu vernichten. Und da ist ja auch noch Cole, der Anführer, bei dem sie weiche Knie bekommt, und Justin, der hübsche nette Junge aus dem Schulbus...

Das Buch ist spannend geschrieben und auch für Erwachsene unterhaltsam. Ich wollte ständig wissen, wie es weitergeht, und es wird nicht mit Wendungen und Überraschungen (und Toten) gespart. Die Erklärungen sind (für einen Fantasyroman) relativ logisch und die Figuren handeln nachvollziehbar. Es gibt sowohl Highschool-Zicken als auch taffe Mädels und ganz normale Schüler. Mir hat das Buch gefallen und ich habe direkt mit Band zwei weitergelesen. Wer eine Art Horror-Alice im Wunderland erwartet, wird allerdings enttäuscht, es gibt lediglich kleine Anspielungen.

Ich habe es im Original gelesen, es gibt aber auch eine deutsche Ausgabe: http://www.amazon.de/Alice-Zombieland-DARKISS-Gena-Showalter/dp/3862789861/
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
ALICE IN ZOMBIELAND hat mich überrascht. Ich hatte bei Weitem nicht mit so einem guten Buch gerechnet.

Ali lebt mit ihrer Schwester und ihren Eltern recht zürück gezogen und wenig in die Gesellschaft/Nachbarschaft integriert. Der Grund ist leicht gefunden: Ali's Vater hat sie nicht mehr alle. Er ist der festen Überzeugung, dass Abends menschenfressende Monster aus ihren Verstecken kriechen, die offensichtlich auch nur er sehen kann. Daher bestehen in Alis Familie recht einschränkende Regeln, frühes Abendessen und striktes Ausgehverbot ab Einsetzen der Dämmerung bis zum Aufgang der Sonne. Es ist nun schon nichts besonderes mehr, dass Ali's Eltern ihren Geburtstag vergessen, aber dieses Jahr will sie das zu ihrem Vorteil nutzen. Ali kleine Schwester hat Abends eine Theateraufführung und Ali bettelt ihren Eltern den Besuch mit der ganzen Familie ab. Selbstredent, dass dem nur sehr widerwillig und unter strengsten Auflagen zugestimmt wird. Der Abend läuft super, die Aufführung ist klasse und auch nach der Vorstellung werden sie nicht von "Monstern" angefallen - hätte Ali auch nicht anders erwartet. Auf dem Nachhauseweg mit dem Auto müssen sie eine andere Route fahren, die sie direkt an einem Friedhofsgrundstück vorbei bringt und das ist der Zeitpunkt den Alis Vater zum "Austicken" nutzt, weil angeblich vor ihnen auf der Straße Monster sind. Er reißt das Lenkrad umher und verursacht einen Autounfall.

Als Ali wieder zur Besinnung kommt muss sie feststellen, dass ihr Dad doch nicht der Spinner ist, für den sie ihn immer gehalten hat. Denn dort sind Monster, halb verweste Menschen, die ihre Eltern aus dem Auto zerren und sich über sie her machen.

Nachdem Ali ihre gesamte Familie an ihrem Geburtstag verloren hat muss sie nach und nach die Wahrheit lernen und erkennen, dass ihr Dad immer Recht hatte und das es andere wie ihn gibt. Andere, die diese Monster jagen...

Alice in Zombieland ist der Hammer! Spannungsgeladen, frisch und frech geschrieben macht das Lesen richtig Spass. Auch ein wenig junge Liebe ist dabei, die allerdings die Story nur begleitet und sie nicht ausmacht. Super!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. September 2015
Kurzbeschreibung:
Alice lebt mit ihrer Schwester Emma und ihren Eltern abgeschottet von der Außenwelt. Sobald es dunkel wird, lässt der Vater keinen aus der Familie das Haus verlassen. Angeblich dient das Ganze zur Sicherheit der Familie, da draußen "Monster" lauern. Alice hält ihren Vater für verrückt und glaubt ihm kein Wort. Als Alice an ihrem 16.Geburtstag den Wunsch äußert, die Ballettaufführung ihrer Schwester zu sehen, passiert ein Unglück. Es gibt einen schrecklichen Unfall und Alice findet heraus, dass ihr Vater doch nicht verrückt gewesen ist ... oder ist sie mittlerweile selbst schon verrückt geworden? Denn Alice sieht zum ersten Mal die "Monster" ...

Meine Meinung zum Buch:
Als Riesenfan des Klassikers "Alice im Wunderland" von Lewis Carroll war ich natürlich sehr gespannt auf diese Buchreihe. Ich habe eine Geschichte erwartet, die bekannte Elemente aus dem Märchen aufgreift und diese mit einer ordentlichen Portion an Düsterheit vermengt. Was ich bekam, war etwas anderes.

Die Korrelation, die zwischen dem Märchen und Buch besteht, findet sich in einigen Figuren wieder. Es gibt den weißen Hasen, der in Form einer Wolke erscheint, die beste Freundin Kat (die Grinsekatze) und Cole (Hutmacher), der immer eine Kappe trägt. Zudem finden sich Anspielungen auf das Märchen in den Kapitelüberschriften und im Cover wieder, was mir sehr gut gefällt.
Weitere Gemeinsamkeiten hören alllerdings hier auf und Showalter entwickelt eine eigene Geschichte, die in der Highschool ihrem Schauplatz findet.

Nachdem Ali ihre Familie verloren hat (dies ist kein Spoiler, da es gleich zu Anfang erwähnt wird), nehmen ihre Großeltern sie auf und ein Schulwechsel findet statt. Nach dem vielversprechenden Anfang macht Showalter den Fehler, das Hauptaugenmerk auf die Highschool und das nervige Teenager-Verhalten zu legen. Cliquenbildung, Liebe auf den ersten Blick und das Klischee des Bad Boys mit harter Schale und weichen Kern, werden vollends bedient. Dies hat dazu geführt, dass ich irgendwann nur noch genervt mit den Augen rollen konnte. Als dann die Spielchen á la "Wie mache ich einen Typen eifersüchtig" und "die kalte Schulter zeigen" anfingen, war ich kurz davor das Buch abzubrechen. Zum Glück hat Showalter aber den Hebel auf Action umgelegt. Danach erleben wir Alice als toughe Hauptcharakterin, die nicht nur Zombies vermöbeln kann.

Alice ist als Hauptheldin der Geschichte durchaus witzig, taff und nicht auf den Kopf gefallen. Jedoch gibt es Schwächen in der Charakterzeichnung, da Showalter die Protagonistin in die typischen Klischeefallen des unschuldigen und unsicheren, aber super attraktiven jungen Mädchens treten lässt (...und täglich grüßt die Bella aus Twillight). Dies passiert auch mit den anderen Charakteren. Und unversehens befinden wir uns als Leser in einer Dreiecksbeziehung, wo zwei Typen um ein Mädchen werben (...und täglich grüßt das Twillight-Liebes-Dreieck). Als Jugendlicher kann man dem Ganzen vielleicht noch was abgewinnen. Als erwachsener Leser möchte man eher den Kopf gegen die Tischplatte hauen.

Positiv und erfrischend anders sind in dieser Geschichte allerdings die Zombies. Diese sind ein echtes Highlight, da sie nicht dem typischen Zombiebild entsprechen. Es sind vielmehr eine Art Geister, die sich an den Seelen von Menschen laben. Auch die Art der Bekämpfung ist eine vollkommen andere als die man sonst gewöhnt ist. Hier hat Showalter wirklich ihr Fantasytalent bewiesen und präsentiert dem Leser was Neuartiges und eventuell für einige Leser vielleicht zu "abgedrehtes". Neben den Zombies waren die Actionsequenzen ein weiterer Höhepunkt. Die Kämpfe sind durchaus blutig und spannend erzählt, so dass auch einige Charaktere nicht vor dem Tod sicher sind. Die Wendung durch das Auftauchen einer unerwarteten Gruppierung erweitert den Spannungsbogen zusätzlich.

Ich habe das Buch auf englisch gelesen und empfand den Schreibstil von Showalter als ordentlich. Er ist einfach gehalten und sie hat sich bemüht, allen Charakteren eine Hintergrundgeschichte zu geben, um die nötige Charaktertiefe zu entwickeln. Dies hat mal mehr und mal weniger funktioniert.

Fazit:
Alles in allem ist Alice im Zombieland eine durchwachsene Geschichte, die mit guten Kampfszenen, eine neue Art von Zombies und einer durchaus sympathischen Hauptfigur glänzt. Allerdings sind die Liebesgeschichte und das High-School-Setting ein echtes Manko und nur für Leser mit einem starken Magen für Kitsch - und typischen Teeniegeschichten zu empfehlen. Kann man lesen, muss es aber nicht.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. Januar 2016
Ich bin absoluter Fan von Action, lebe für den Humor und bin natürlich auch eine ziemliche Romantikerin, hihi. Und das ist alles in diesem Buch vereint:
Actionmäßig ist es jetzt nicht die oberster Knaller, aber für mich absolut ausreichend. Kämpfe gegen Zombies und authentische Kampfmethoden.
Die Liebesgeschichte ist so toll, also ich stehe auf dieses Hin und Her (in gewissen Maßen) und diese Intensität zwischen den beiden Personen!
Der Sarkasmus und die Ironie ist Bestandteil von Alice' Charakter und daher wirklich witzig zu lesen.

Ich kann es weiter empfehlen, ich habe den ersten (und auch die weiteren) Teil(e) verschlungen!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. Mai 2013
Dies Buch hat mir vom Aufbau der Story an sich sehr gut gefallen. Auch die verschiedenen Charaktere sind jeder auf seine Weise interessant, wenn auch nicht immer von Anfang an sympatisch. Durch die verschiedenen Kampfszenen ist Spannung garantiert. Das Buch endet zwar nicht direkt mit einem Kliffhanger, aber viele Aspekte der Story bleiben offen, so dass man wohl die gesamte Serie lesen muss, um alles zu verstehen.

Sehr kreativ fand ich Frau Showalters Interpretation von Zombies und was diese so ausmacht. Halt nicht das übliche "Will Hirn essen", sondern mal was anderes. Ich fand die Idee von einer anderen Daseins/Wahrnehumgsebene gelungen, vor allem, weil sich so auch plausibel erklären lässt, warum nicht alle "normalen" Menschen diese Zombies sehen.

Mysteriös und romantisch zugleich fand ich das Element der Visionen, die die beiden Hauptfiguren normalerweise bekommen, wenn sie sich in die Augen sehen. Ohne diese Visionen hätte ich die Chemie zwischen den beiden auch kaum nachvollziehen können. Man ahnt schon, dass das Ganze doch noch etwas zu bedeuten haben muss. Was genau, ist allerdings auch am Ende des Buches noch offen.
Genauso bleibt die Frage offen, warum Alice immer neue Teile der verschlüsselten Botschaft lesen kann, aber sonst keiner. Das wird sicher im Verlauf der Serie geklärt. Hoffe ich.

Dass viele der zentralen Fragen nichtmal ansatzweise beantwortet wurden, hat mir weniger gut gefallen. Außerdem fand ich, dass die Abneigung der Zombiejäger-Gruppe gegenüber Alice übertrieben lange aufrechterhalten wurde. Auch die Behauptung, sie durchs Ausgrenzen schützen zu wollen schien mir unlogisch. Jemand, hinter dem Zombies ohne erkennbaren Grund her sind, der ist ja wohl bei Zombiejägern am sichersten. Und zu lernen, die Viecher auszuschalten, ist dann auch eher Selbstverteidigung... also auch sinnvoll.
Wegen dieser Kritikpunkte gabs halt doch keine 5 Sternchen für dieses Buch. Am ehesten wären 3,5 passend.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. Februar 2013
I really like the story and the whole idea behind it. With SHowalter's typical stlyle this story becomes a great combination of Love, Passion, hot bad-ass-guys and a lot of bloody fighting. Looking forward to more!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. Mai 2016
Auch wenn sich das Buch am Anfang ein bisschen zieht, ist es sehr gut und spannend geschrieben. Ich wollte es am Liebsten am Stück durchlesen. Werde dann gleich mit dem nächsten Band weitermachen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 31. Januar 2013
Die Geschichte mal anders. Ist gut geschrieben und das Buch macht Spass. Freue mich schon auf einen weiteren Teil der Story.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden