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Alice Herz-Sommer - "Ein Garten Eden inmitten der Hölle": Ein Jahrhundertleben Taschenbuch – 4. Oktober 2011

4.9 von 5 Sternen 22 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Reinhard Piechocki, geboren 1949, hat sich als Autor zeitgeschichtlicher und kunsthistorischer Publikationen einen Namen gemacht. Über seine Leidenschaft für die Klaviermusik ist er mit Alice Herz-Sommer in Kontakt gekommen, mit der ihn seit vielen Jahren eine enge Freundschaft verbindet.
Melissa Müller, 1967 in Wien geboren, ist Autorin und Journalistin. Ihre Bücher, u.a. "Das Mädchen Anne Frank" und "Bis zur letzten Stunde - Hitlers Sekretärin erzählt ihr Leben" (zusammen mit Traudl Junge), waren Bestseller und wurden in mehr als zwanzig Sprachen übersetzt. Melissa Müller lebt in München.


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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Musik konnte Alice Sommer immer in ihre eigene paradiesiche Welt versetzen. Dies war ihr eine grosse Hilfe als ihre reale Welt in der Nazi-Zeit höllisch wurde. Das zentrale Thema dieses Buches beschreibt diese Jahre.

Sie wurde 1903 in einer jüdischen Familie in Prag geboren, die kulturell eingelebt und deutschsprechend war. Von frühen Jahren an spielte sie Klavier and mit 21 Jahren hatte sie ihr Debut als Solistin mit der Tschechischen Philharmonie. 1932 hat sie Leopold Sommer geheiratet und ihr Sohn Stephan (später Raphael genannt) wurde 1937 geboren.

Mit der Nazi Besetzung der Tschechoslowakei in 1939 und der täglichen, demütigenden Verfolgung der jüdischen Bürger änderte sich das Leben der Familie sehr schnell. Und dann fing es mit den Deportationen an. Im Julie 1942 wurde zuerst Alices 72-jährige Mutter aus ihrem Altersheim nach Theresienstadt deportiert (und von dort in das Treblinka Todeslager). Ein Jahr später, im Julie 1943, waren Alice, Leopold and der 6- jährige Stephan an der Reihe nach Theresienstadt deportiert zu werden.

Die körperlichen Zustände waren dort grauenvoll, aber einige Monate ehe die Familie Sommer dort ankam, hatte die SS entschieden Theresienstadt ein `Muster-Lager' zu machen

für die Inspektoren des Internationalen Roten Kreuzes. Somit erhielten die Deportierten Musik-Instrumente (die von Juden konfiskiert worden waren) und die Erlaubnis, ihre eigenen Vorstellungen anzulegen. Alice gab als Pianistin viele Solo-Konzerte welche sehr ergreifend in dem Buch beschrieben sind.
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Format: Gebundene Ausgabe
Dieses "Jahrhundertleben", in dem Alice Herz-Sommer ihrem kleinen Sohn

Raphael einen "Garten Eden inmitten der Hölle", - im KZ Theresienstadt -,

bereiten konnte, wird in diesem Buch engagiert und spannend geschildert,

so spannend, daß man Tag und Nacht liest und danach sofort wieder mit dem

Lesen beginnt. Bisher habe ich dieses Buch dreimal gelesen und werde es

sicher wieder und wieder lesen, weil ich stets von Neuem verstehen lerne,

welche Kraft die Musik dieser wunderbar tapferen Frau gegeben hat und

immer noch gibt. Sie lebt ja noch und führt ihr Leben in klarer und beispielhafter Weise.

An ihrem Leben darf man lesend teilhaben und man gewinnt bei diesem

Lesen Freude und neuen Lebensmut.

Dank an Melissa Müller und Reinhard Piechocki für dieses sehr gute Buch !

Ein besonders schönes Weihnachtsgeschenk !!!
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Die Autorin und Pianistin Alice Herz Sommer (26.11.1903 - 20.02.2014) schreibt in diesem Buch über ihr Leben. Das Buch beginnt mit ihrem Leben im damaligen Prag,einige persönliche Begegnungen mit Kafka werden kurz geschildert. Ausführlich schildert sie das Leben im Ghetto von Theresienstadt und ihr Leben nach dem Krieg mit der Auswanderung nach Israel. Ferner liest man etwas zu ihrer Begegnung mit Eichmann in seinem Prozeß nach dem Krieg in Israel.
Die Lebensgeschichte von Alice Herz-Sommer ist stark mit der ihres Sohnes verbunden und mit der Musik die sie in ihrem Leben immer wieder getragen hat. Sie liebt das Leben und hat immer das Gute im Menschen gesucht und erkannt.
Das Buch ist sehr lesenswert denn es zeigt den Menschen Alice Herz Sommer die viele Schwierigkeit und auch viele Glücksmomente erlebt hat. Die Schilderungen von ihrer Zeit in dem Ghetto Theresienstadt geben dem heutigen Leser einen sehr tiefen persönlichen Einblick in die schrecklichen Zustände die damals herrschten. Überlebt hat sie vermutlich nur weil sie der Eingebung der inneren Stimme folgte die sagte: "Übe die 24 Etüden- das wird dich retten." (S.154) und diese 24 Etüden von Chopin hat sie sehr lange geübt und später auch als Konzert aufgeführt in Theresienstadt.

Zum Eichmann Prozess schreibt sie auf S.372:
"Bei der nächsten Verhandlung konzentrierte sie sich auf Eichmann, beobachtete seine Reaktionen und verfolgte genau was er auf die Anklagepunkte antwortete. Mit Schrecken bemerkte sie, dass sie eine Art von Mitgefühl mit ihm empfand. Natürlich war ihr bewußt dass ein Massenmörder vor ihr stand. Aber sie spürte deutlich, wie verkümmert sein Gefühlsleben war.
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Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Portal zum Bewerten von Büchern dient meinem Verständnis nach im allgemeinen dazu, Interessenten mitzuteilen wie gut oder schlecht ein Buch ist. Da es sich bei diesem Buch aber nicht um einen Roman, sondern um die Schilderung eines Lebenswegs handelt, muss man anders vorgehen als üblich. So kann im Vordergrund nicht die Bewertung der literarischen Leistung stehen. Es erscheint mit deshalb besser zu erklären, wie das Buch auf mich gewirkt hat und welche Eindrücke es hinterlassen hat.
Das Buch beginnt in Prag des Jahres 1903, als Alice und ihre Zwillingsschwester Marianne zur Welt kommen. Obwohl Marianne von der Mutter bevorzugt wird, während Alice sich deren Aufmerksamkeit beinahe erarbeiten muss, durchlebt Alice eine glückliche Kindheit. Als sie fünf Jahre alt ist beginnt sie, Klavier zu spielen. Eine Geschichte der Großmutter über Gustav Mahler veranlasst sie dazu.

Ihre Kindheit, die Jahre als junge Pianistin und Klavierpädagogin in Prag sowie alle anderen Stationen und Situationen in Alices Leben werden authentisch geschildert. Mir ist natürlich bewusst, dass das Lob auf schriftstellerischer Ebene vor allem den beiden Autoren gebührt, dennoch hätte dieses Buch nicht ohne Alice eindrucksvolles Erinnerungsvermögen entstehen können, vor allem gelingt es ihr stets, dem Leser die damalige Zeit, die Menschen, ihre Charaktere und Situationen nahe zu bringen. Man bekommt so nicht nur eine Vorstellung vom Prag der 20er Jahre, sondern auch von vielen anderen Orten und Menschen in Alices Leben. Nicht zuletzt wird selbstverständlich auch die Entrechtung der Juden durch die Nationalsozialisten geschildert. Alice, ihr damals sechsjähriger Sohn und ihr Mann werden nach Theresienstadt deportiert.
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