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Alice Cooper Goes to Hell [Musikkassette]

4.9 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen

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Goes To Hell
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Vinyl, 1. Januar 1976
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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
"Alice Cooper Goes To Hell" war eines meiner ersten Alice-Alben. Vom ersten Augenblick an war ich von der großartigen Unterschiedlichkeit der Songs begeistert. Wer wie ich damals in erster Linie Def Leppard oder AC/DC kannte, musste vor solch einer (leider um Jahre zu spät entdeckten) Perle einfach in die Knie gehen. Knackig-knarziger Rock`n`Roll wie bei "Go To Hell" und "Wish You Were Here" (hat übrigens NIX mit Pink Floyd zu tun!) steht neben hinreißenden Schnulzen wie "Wake Me Gently" und fast schon Musical-mäßigen Stücken wie "Going Home"; dazu "I`m Always Chasing Rainbows", die Cover-Version eines Lieds von 1936...Und über allem schwebt der absolut unverwechselbare schwarze Coopersche Humor, in dem IMMER - auch heute noch - eine kleine aber unüberhörbare Prise Ernst und Verpflichtung mitschwingt.
Eine geile Platte, die allerdings jenen speziellen Abschnitt in Alice`Karriere, den Abschnitt, der seinen Status als lebende Legende begründet, abschließt. Mit "Lace And Whiskey" und "From The Inside" folgten weitere ähnlich bunte, aber auch deutlich melancholischere Alben, auf denen Alice ganz offensichtlich auf der Suche nach sich selbst war. Aber das ist wieder eine andere Geschichte...
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Format: Audio CD
Nach dem Über-Album "Billion Dollar Babies" mit den 3 Hits "Elected", "Hello Hooray" und "No more Mr. Nice Guy" hatte man mit "Muscle of love" den Standard nicht halten können. Aus der Band "Alice Cooper" wurde der Sänger und Rockmusiker "Alice Cooper" und der überraschte mit einem filigranen Horror-Solo-Album "Welcome to my nightmare".
Die damalige Single "Only women bleed" kam ganz anders rüber als man es vieleicht von ihm erwartet hätte und so mußte sich Alice etwas "Besonderes" für sein zweites Solo-Album einfallen lassen...
Mit seiner Biografie lag nichts näher, als gleich den Ultimativen Ort für "Böse Buben" aufzusuchen, daher ging unser guter Alice schnurstracks in die Hölle...
Wieder produziert von Bob Ezrin beinhaltet das zweite Solo-Album in etwa die gleiche Dramatik wie das Erste...
Mit dem kleinen Unterschied das hier das Konzept einer Geschichte noch konsequenter durchgezogen wird. Eigentlich besteht das Album im zweiten Teil aus einer zusammenhängenden Sinfonie. Die Titel "Wake me gently" (eines der beeindruckensten Titel, die Alice je aufgenommen hat) sowie "Wish you were here/I'm always chasing rainbows und "Coming home" gehen sozusagen ineinander über und wenn man mal die Titel mit dem jüngst erschienenen Album "Welcome 2 my nightmare" vergleicht, hätte besagtes Album eigentlich auch als Fortsetzung von "Goes to hell" durchgehen können.. Aber egal, ich wollte im Hype zum aktuellen Album auf dieses Werk hinweisen, es ist gut von Anfang bis Ende und einen Titel wie "Wake me gently" konnte ich bislang auf keinem neueren Album von meinem "Lieblingsgruselmonster" (ich halte ihn für genial) finden... Hut ab, Alice, Du hast es noch immer drauf !
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Format: Audio CD
GOES TO HELL ist ein super, leider unterschätztes, Rock-Album der 70er!
Der Opener GO TO HELL hat so einen fantastischen Anfang, das Stück könnte von mir aus 15 Minuten gehen, so genial ist das!
Alice Cooper macht uns wieder den Märchenonkel. Er erzählt uns eine weitere Gute-Nacht-Geschichte um den Charakter Steven, um den es bereits bei Welcome to my Nightmare und 1994 bei The last Temptation geht.
Das Album ist dermaßen abwechslungsreich, Langeweile kann da keine aufkommen. Auch wenn nicht jedes Lied ein Volltreffer ist, YOU GOTTA DANCE und I`M THE COOLEST können mich nicht so ganz überzeugen, machen das z. B. der schon Anfangs erwähnte Opener, DIDN`T WE MEET, das Cover von IM ALWAY CHASING RAINBOWS (1918!) und der grandiose Schluß GOING HOME locker wieder wett.
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Format: Audio CD
...Goes To Hell ist Alice Cooper's letztes Meisterwerk. Auch wenn sein Hipstatus zu dieser Zeit schon derbe angekratzt war, er hatte einfach keine Hits mehr. Zumindest nicht in den auschlaggebenden Charts. Aber Mister Cooper hatte hatte ja ohnehin viel mehr drauf. Auch auf diesem Album erzählte er Geschichten wie kein Anderer, seine Musikanten gehöhrten damals zur Creme unter den Studiofüchsen. Wie ein Kritiker in diesem Forum feststellte war Goes To Hell allerdings nicht um "Klassen besser als "School's Out", "Billion Dollar Babys" und "Muscle Of Love" zusammen". Aber " filigrane Feinstarbeit, äußerst geschmackvolle Arrangements" trifft dieses grosse Ohrenkino verbal auf den Punkt. Alleine für "I'm The Coolest" gäbe ich gerne die Höchstnote.
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