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Der Algorithmus des Meeres Gebundene Ausgabe – 14. September 2015

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Und, was steht drin?, fragt Maro schließlich.
Eine der zwei Geschichten, erklärt die alte Lina: Ein Mann geht auf Reisen oder ein Fremder kommt in die Stadt.
Ihr Stövchen, ein Teelicht; die Kanne dampft. Draußen rauscht die Flut über den Sand.
Jetzt sag schon ...
Junge trifft Mädchen? Licht gegen Schatten? Sie zwinkert, während sie eine Tasse aus dem Regal nimmt.
Ach, du bist doof.
Nein. Du hörst mir nicht zu!


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Format: Gebundene Ausgabe
Ein heruntergekommenes Hotel am Meer. Illustre Bewohner. Ein angeschwemmtes Wrack. Sand, sehr viel Sand. Und viel, viel Müll.

Mit dieser Dystopie beginnt Frank Hebbens Erzählung “Der Algorithmus des Meeres”. Eine Erzählung von gut hundert Seiten, die es in sich hat. Es ist ein Parforce-Ritt, dieses Buch. Zunächst die Endzeitstimmung, Alpträume, das Zusammenleben als Außenseiter, Überlebende gar? Wie die unterschiedlichen Bewohner den Weg in das verlassene Hotel gefunden haben, bleibt – wie so manches – offen.

Doch dann kommt Bewegung in das düstere Panorama: Maro, die Hauptperson, tritt seine Reise an. Eine mystische Reise zum goldenen Schatz – und der Held kehrt zurück. Der Wechsel zwischen den Genres ist fließend: was als Dystopie beginnt, wird zur Aventiure und schließlich zur Science-Fiction-Geschichte. Auf mich wirkten die einzelnen Episoden der Erzählung wie viele zusammengeschnittene Filmsequenzen, die immer wieder unscharf werden.

Grandios ist der Schreibstil des Buches: stakkatohaft werden Stimmungen erzeugt, und gleichzeitig doch bildgewaltig. Ein Beispiel? Bitte sehr: “Maro spürt den Sand, schmirgelnd, er rennt; links Dünen und brüchige Zäune, die Disteln blühen; nördlich liegt die Küste in der Grelle, unscharfe Klippen, weit entfernt und salzweiß.”

“Der Algorithmus des Meeres” ist kein Buch, das man einfach so runterlesen kann. Und das ist seine Stärke: Es ist ein Buch, das man mehrmals lesen kann – und immer wieder wird einem etwas anderes dabei auffallen. Ein Nachwort hilft einem dabei, die eigenen Ideen einzuordnen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Stell dir vor, du lebst in einem alten Hotel. Inmitten eines alten, verlassenen Strandbades. Deine einzige Gesellschaft sind deine Hotelmitbewohner. Und plötzlich kommt es immer wieder zu mysteriösen Vorfällen. Alte Fässer werden angespült, Quallen liegen in Massen tot am Strand und sind hochgiftig, ein Schiffswrack taucht auf - doch es ist unerreichbar für dich - und plötzlich taucht jemand auf, der unheimlich ist und sich an dein Mädchen ranmacht.

Willkommen in der Welt von Maro. Verträumt und verschlossen, mutig und doch auch ängstlich, verliebt, aber zu schüchtern, um es seiner Angebeteten zu sagen. Willkommen in einer Welt des Zerfalls, welche bei dem Leser Beklemmung hervorruft und die wildesten Theorien aufstellen lässt. Willkommen in einer Welt, die so unglaublich ist, dass man es kaum begreifen kann.

Ich durfte das Buch im Rahmen einer Leserunde lesen und muss sagen, dass ich sehr begeistert bin. Zuerst war ich verwirrt über die schnelle Abfolge der Geschichte. Der Schreibstil ist kurz und knackig. Aber gerade das macht die Geschichte so besonders. Der Autor hält sich nicht lang mit Geplänkel auf, sondern geht gleich direkt in die Vollen und bietet dem Leser eine gute Grundlage, um auch viel selbst zu erspinnen. Besonders gut finde ich den Verlauf der Geschichte. Man kann viel nachdenken und für sich selbst philosophieren. Das Ende der Geschichte hätte ich so nicht gedacht, macht aber Sinn und ist doch so beklemmend. Viele Dinge werden im Laufe der Geschichte aufgelöst, doch bei manchen Dingen lässt der Autor die Antwort offen, was zu weiteren Spekulationen anregt. Ich selbst beschäftige mich seit vier Tagen mit der Geschichte und sie lässt mich einfach nicht los.
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Format: Taschenbuch
In der kurzen Geschichte von Frank Hebben spielt das Meer eine eher kleine Rolle. Es passiert nur alles am Meer und neue Dinge scheinen immer aus dem Wasser zu kommen. Somit stellt es eher eine Art Ursprungsort dar. Das Cover ist fantastisch, es zeigt eine Collage aus alten Zeichnungen von Meerestieren, Technik, Menschen, trotzdem vermittelt es nicht unbedingt, was für eine Geschichte den Leser zwischen den Buchdeckeln erwartet.

Eben so kurz und knapp wie der Schreibstil, zeig sich die Handlung auf ihren knapp hundert Seiten. Hebben setzt auf extrem kurze Sätze, teilweise sogar nur Satzfragmente. Beschreibungen von Details, dem Aussehen der Umgebung oder der Charaktere sind quasi nicht vorhanden, alles wird nur bruchstückhaft in wenigen Worten abgehandelt. Dadurch zeigt sich dem Leser ein sehr ungenaues Bild, dass er sich nach und nach erarbeiten muss. Es ist, als wäre die Szenerie von einer großen Käseglocke umgeben, durch die nur ein verschwommener Blick möglich ist. Dabei hätte es von der Handlung her gerne "etwas mehr" sein dürfen, und zwar von allem. Mehr Hintergrundbeschreibungen, besser ausgearbeitete Umgebungen, tiefer ausgelotete Figuren, denn durch die kurze Zeit, in der der Roman gelesen ist und seine "Grobheit" prasselt doch recht viel auf einmal auf den Leser ein. Das ist schade, denn die Handlung ist nicht schlecht, wenn auch nicht unbedingt neu. Aber vielleicht hatte Hebben genau das im Sinn, etwas schon Dagewesenes in einem eigenen Stil zu erzählen.

In einer kurzen Zusammenfassung ist es schwer einzubringen, aber es handelt sich bei "Der Algorithmus des Meeres" tatsächlich um eine Science-Fiction-Geschichte.
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