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Alfred Hitchcock - The Early Years (6 DVDs)

4.8 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Regisseur(e): Alfred Hitchcock
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Englisch (Dolby Digital 1.0), Unbekannt (Dolby Digital 1.0)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 6
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Concorde Video
  • Erscheinungstermin: 4. Juni 2003
  • Produktionsjahr: 1938
  • Spieldauer: 472 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00008XQI3
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 87.399 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

"Ein begehrtes Stück Filmgeschichte auf 6 DVDs. 5 DVDs mit frühen Tonfilme: - The Man Who Knew Too Much (1934 - ca. 72 Min.) - Sabotage (1936 - ca. 73 Min.) - Secret Agent (1936 - ca. 82 Min.) - Young And Innocent (1937 - ca. 79 Min.) - The Lady Vanishes (1938 - ca. 92 Min.) Extra Bonus-DVD mit 2 Stummfilme: - The Lodger (1926 - ca. 70 Min.) - Downhill (1927 - ca. 82 Min.)"

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Mit den sieben Filmen aus Hitchcocks englischem Frühwerk bietet Hitchcock - The Early Years die ideale Gelegenheit, sich dem Schaffen des Meisters chronologisch zu nähern und sozusagen hautnah mitzuerleben, wie sich die einzelnen Elemente eines "echten" Hitchcock herauskristallisieren. Bereits The Lodger: A Story of the London Fog von 1926, der gemeinhin als der erste Hitchcock bezeichnet wird, brilliert mit ausgefeilten optischen Tricks. Um die ruhelosen Schritte des Mieters darzustellen, ließ Hitchcock ihn zum Beispiel von unten durch einen gläsernen Boden filmen. Als Hauptdarsteller in der spannungsgeladenen Jack-the-Ripper-Story ist Ivor Novello zu sehen, einer der populärsten britischen Darsteller der Stummfilmzeit. Novello spielt auch die Hauptrolle in Downhill, einem Stummfilmdrama von 1927. Die meldodramatische Geschichte von einem jungen Mann, der um der Ehre willen ins soziale Abseits rutscht, basiert zudem auf einem Theaterstück von Novello, der wiederum von Robert Altman in seinem Film Gosford Park verewigt wurde.

Einer der interessanten englischen Produktionen Hitchcocks ist die Originalversion von The Man Who Knew Too Much, den Hitchcock 1956 in Amerika erneut mit James Stewart und Doris Day in den Hauptrollen verfilmte. In der Version von 1934 ist alles noch eine Nummer kleiner -- und dreckiger. Die Lawrences verbringen ihren Skiurlaub mit Tochter Betty in St. Moritz, wo sie Zeuge eines Mordes werden. Das Attentat in der Royal Albert Hall am Schluss des Films ist eins zu eins umgesetzt, doch auf dem Weg dahin geht es mit wesentlich mehr Brutalität und Humor zur Sache. Dass Doris Day am Ende den Attentäter erschossen hätte -- so wie es Jill Lawrence hier tut --, um das Leben ihres Kindes zu retten, ist undenkbar.

Sabotage von 1936 basiert auf dem Roman Der Geheimagent von Joseph Conrad, der 1996 erneut mit Robin Williams und Gérard Depardieu verfilmt wurde. Der Film sorgte für Aufsehen, da im wahrsten Sinne des Wortes die Bombe hochging und sich die Suspense nicht wie sonst am Ende in Wohlgefallen auflöste. Ebenfalls aus dem Jahr 1936 stammt der Film Secret Agent, der auf zwei von W. Somerset Maughams Ashenden-Erzählungen basiert. John Gielgud, Madeleine Carroll und Peter Lorre sollen in der Schweiz einen deutschen Spion ausschalten. Die Dialogschlachten zwischen Gielgud und Carroll gereichen jeder Screwball-Comedy zur Ehre, aber dass es fast als kleines Malheur durchgeht, dass bei ihren Aktivitäten ein harmloser Tourist zu Tode kommt, stimmt bedenklich.

Die letzten beiden Filme der Kollektion -- Jung und unschuldig und Eine Dame verschwindet -- aus den Jahren 1937 bzw. 1938 sind zwei herrliche Krimikomödien, in denen Hitchcocks einzigartiges Talent zum Ausdruck kommt, gewitzte Dialoge mit Hochspannung zu verbinden. Jung und unschuldig, bei dem Hitchcocks Ehefrau Alma Reville am Drehbuch mitschrieb, beeindruckt zudem durch eine für damalige Verhältnisse sensationelle Kamerafahrt, für die ein Kran auf Schienen installiert werden musste. Alle Filme liegen in der deutschen und englischen Fassung in Dolby Digital 1.0 vor.

Zusätzlich zu den sieben Filmen enthält die Box die sehenswerte Dokumentation "A Profile of Alfred Hitchcock: The Early Years", die Hitchcocks Anfänge im Filmgeschäft beleuchtet. So entstand Irrgarten der Leidenschaft als einer seiner ersten Filme 1925 in München. Die Dokumentation schildert den weiteren Verlauf seiner Karriere bis zu seiner Abreise nach Amerika 1939. Sehr informativ sind ebenfalls die umfassende Textbiografie sowie die Filmografie, die auch sämtliche Oscar-Nominierungen und Auszeichnungen seiner Filme enthält. Beide sind auch im hervorragend gemachten Booklet nachzulesen, das außerdem zu jedem einzelnen Film eine Inhaltsangabe und interessante Hintergrundinformationen enthält. Beispielsweise erfährt man, in welcher Szene der jeweiligen Filme sich Hitchcock ins Bild geschummelt hat. Ergänzend enthält die Box eine Film Gallery mit Szenenfotos, eine Cast Gallery mit Fotos der Schauspieler sowie eine Poster Gallery mit den Filmplakaten, von denen die meisten auch auf einem kleinen Faltblatt beiliegen.

Fazit: Allein die Filme sind unbedingt empfehlenswert und ein Muss für jeden Cineasten. Auch für Einsteiger in das Hitchcock'sche Werk ist die Auswahl geeignet und macht Lust auf mehr. Ein filmischer Hochgenuss! --Birgit Schwenger

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Top-Kundenrezensionen

Von eophone TOP 1000 REZENSENT am 7. Juli 2003
Nachdem inzwischen viele der heute noch berühmten Filmkunstwerke von Alfred Hitchcock als DVD ihre Wiederauferstehung feiern durften, widmet sich ein Filmverlag nunmehr zunächst den Frühwerken des Meister. Sieben englische Produktionen aus den Jahren 1926 bis 1938 sind in diesem Schuber gebündelt, aufgereiht in einer soliden und ansprechend gestalteten Klappschatulle. Sechs DVDs mit einer Gesamtspielzeit von 398 Minuten sowie fast drei Stunden an zusätzlichem Bonusmaterial (= zwei Stummfilme + eine Kurzdoku über Hitchcock), macht zusammen etwa neuneinhalb Stunden.
Die Beschriftung der Box, das 12-seitige Beiheft und die DVD-Menüs sind ausschließlich in Deutsch gehalten (Ausnahme: der Titel der Edition). Diejenigen Interessenten, die nun auch deutsche Synchronisationen erwarten, werden glatt enttäuscht: Sämtliche Filme sind (nur) in ihrer Originalsprache enthalten. Allerdings gibt es generell die Möglichkeit, deutsche Untertitel einzublenden. Immerhin. Englische Untertitel werden leider nicht angeboten. Ich erwähne dies detailliert, weil die Amazon-Rezension behauptet: "Alle Filme liegen in der deutschen und englischen Fassung ... vor." (Von einigen Streifen gibt es bislang auch noch gar keine deutsch synchronisierte Version .) Dieser Umstand darf der DVD-Box jedoch nicht als Minuspunkt angelastet werden, denn es ist klar (wenn auch winzig klein) aufgedruckt "Sprachen: Englisch" - also keine Mogelpackung.
Die Bildqualität ist durchweg hervorragend: sattes, brillantes Schwarzweiß, digital remastered. Auch der Ton kann sich hören lassen, aber natürlich hat das Remastering von 70 Jahre altem Filmton auch seine Grenzen. HiFi-Qualität ist da nicht drin. Das wird aber wohl auch niemand ernsthaft erwarten.
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Um zunächst einem der Vor-Rezensenten zu widersprechen: Alle Filme, die in diesem Box-Set enthalten sind, liefen bereits im deutschen Fernsehen, mit Ausnahme der 1934er Fassung von "The Man who knew too much" und "Downhill" (obwohl ich mir auch beim letztgenannten nicht ganz sicher bin). "The Lodger" ist erst vor wenigen Jahren mit Musik unterlegt worden, ich besitze ihn noch in einer VHS-Edition ohne Ton.
Was diese Kollektion in einem fast strahlenden Licht erscheinen lässt, ist der traurige Umstand, dass Hitchcocks Frühphase im TV sträflich vernachlässigt wird. Auch wenn sie noch so toll sind, aber irgendwann ist gut gewesen mit der x-ten Wiederholung von "Die Vögel", "Der unsichtbare Dritte (North by Northwest)" oder "Psycho". Ich konnte kaum glauben, wie mager das Sonderprogramm zu seinem 100. Geburtstag war - immerhin wurden damals seine TV-Kurzfilme in den dritten Programmen gezeigt.
Immerhin drehte Hitch in den 30er Jahren - im Nachhinein auch seine "englische Phase" genannt - mehrere Filme, die zu seinen großartigsten überhaupt zählen, nämlich "Sabotage" und "The Lady Vanishes" (Eine Dame verschwindet). "Young and Innocent" ist einer meiner absoluten Lieblings-Hitchcocks, ein köstlich-leichter, humorvoller Streifen mit einer berühmten Schlusssequenz (die mit dem Jazz-Trommler und dem auffälligen Augenzwinkern). Für Hitchcock-Interessierte ist dieses Box-Set eine hervorragende Gelegenheit, den Meister des Suspense in einer seiner stärksten Schaffensperioden zu erleben. Die Kenner nehmen dankbar an, dass hier hervorragende Werke in exzellenter Qualität und im Originalton zu sehen sind. Das gute Bonusmaterial inklusive zweier seltener Stummfilme ist ebenfalls ein überzeugendes Kaufargument.
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Verifizierter Kauf
Zunächst eine kleine Anmerkung, bzw. ein Hinweis: Der Bezeichnung "Early Years" trifft im Rahmen dieser Box in erster Linie auf die beiden Stummfilme zu, die fünf Tonfilme würde ich allenfalls als "sehr fortgeschrittenes Frühwerk" gelten lassen, da Hitchcock zu dieser Zeit bereits voll auf der Höhe war, was Ausdruckskraft und Innovation anging. Tatsächlich ist, mit Ausnahme von "Die 39 Stufen" (ist Bestandteil der hellgrauen 5 DVD-Box), die eindrucksvollste Phase seiner 30er-Jahre-Werke komplett abgedeckt: Ein Gesamtwerk in seiner eigenen Weise, kurze, aber prägnante Filme, fast Stimmungsbildern gleich, deren jugendlicher Witz niemals völlig über die teilweise abgründigen Themen hinwegtäuschen kann, etwa die Dekadenz der Spionagewelt, der Verlust der persönlichen Unschuld und die tödliche Täuschung, die es bedeuten kann, wenn ein vertrauter Mensch (wie in "Sabotage") nicht der ist, der er zu sein schien.
"Jung und Unschuldig" ersetzt zwar nicht "Die 39 Stufen", hat aber ein vergleichbares Thema um einen unschuldig Verfolgten, diesmal ins Provinzielle verlagert, mit eher jugendlichen Protagonisten, die innerhalb von zwei Tagen erwachsener werden, als alle schrulligen Personen es sind, denen sie auf ihrem Weg begegnen. "Secret Agent" ist quasi die Mutter aller James-Bond-Filme, aber viel interessanter: Das Töten von Menschen erscheint als negatives Ziel, bei dem die "Helden" auf die Unschuld von "Jung und Unschuldig" freiwillig verzichten, in dem Irrglauben, Töten sei der Zugang in eine glamouröse Abenteuerwelt, eine Frage der Ehre.
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