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Alfred Hitchcock - Box Set [7 DVDs]

4.1 von 5 Sternen 14 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Regisseur(e): Alfred Hitchcock
  • Format: PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Mono), Englisch (Mono)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Niederländisch, Schwedisch, Norwegisch, Finnisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 7
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Universal Pictures Germany GmbH
  • Erscheinungstermin: 2. November 2001
  • Produktionsjahr: 1942
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen 14 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00005EAXD
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 86.564 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Beinhaltet folgende Titel:

- Das Fenster zum Hof (1954)
- Cocktail für eine Leiche (1948)
- Im Schatten des Zweifels (1942)
- Immer Ärger mit Harry (1955)
- Der Mann, der zuviel wußte 1955)
- Saboteure (1942)
- Bonustitel "Psycho" (1960) - nur im Box-Set erhältlich!

Amazon.de

Mit Das Fenster zum Hof, Cocktail für eine Leiche, Im Schatten des Zweifels, Immer Ärger mit Harry, Der Mann, der zuviel wußte, Saboteure, und Psycho liegen insgesamt nun sieben Meisterwerke des "Master of Suspence" Alfred Hitchcock als Box-Set vor. Zu beschreiben, welchen Rang diese Filme unter Film-Enthusiasten und Hitchcock-Fans haben, ist müßig genug. Auch, worum es bei den Einzeltiteln geht. Grund genug, sich in relativer Kürze den Besonderheiten der einzelnen Filme zu widmen.

Das Fenster zum Hof ist in Bezug auf Konstruktion, Detailreichtum und Geschlossenheit einer der dichtesten Filme Hitchcocks. Er selbst bezeichnete ihn neben Im Schatten des Zweifels als seinen Lieblingsfilm. Stewart spielte in insgesamt vier von Hitchcocks Filmen die Hauptrolle, und Grace Kelly wurde zur erklärten Lieblingsschauspielerin des großen Meisters.

Bei Cocktail für eine Leiche faszinierte Regisseur Alfred Hitchcock die Stil-Möglichkeiten langer Kameraeinstellungen, weshalb er entschied, die Geschichte so zu verfilmen, als bestünde sie aus einer einzigen ununterbrochenen Einstellung. Da eine Kamera nur eine Länge von zehn Minuten Filmmaterial aufnehmen kann, musste Hitchcock seine Kreativität unter Beweis stellen, wenn es darum ging, die Filmspule zu wechseln. Er schaffte es, die Wechsel dadurch zu tarnen, dass er sie entweder mit der Großaufnahme einer Jacke oder hinter einer Lampe enden ließ. Später schrieb Hitchcock diese Vorgehensweise als einen irregeleiteten Versuch ab. Cocktail für eine Leiche mag nicht einer von Hitchcocks besten Filmen sein, ist aber immer noch sehr spannend. Er wird nicht umsonst der Meister der Spannung genannt. James Stewart als der misstrauische Professor spielte seine erste Hauptrolle für Hitchcock, eine Zusammenarbeit, die zu den Meisterwerken Das Fenster zum Hof und Vertigo führen sollte.

bezeichnete Alfred Hitchcock als seinen persönlichen Favoriten unter seinen eigenen Filmen, und obwohl der Film nicht so populär ist wie einige der späteren Filme Hitchcocks, ist er des Meisters Bewunderung sicher wert. Das Drehbuch, geschrieben von Schriftsteller Thornton Wilder, wurde inspiriert vom Fall eines Serienmörders der 20er-Jahre, den man den "Lustige-Witwen-Mörder" nannte.

Alfred Hitchcock verbrachte seinen Urlaub 1955 mit Arbeit, als er Immer Ärger mit Harry drehte. Diese schwarze Komödie dreht sich um eine sehr störende Leiche, die zum echten Problem für eine ruhige Gemeinde in Vermont wird. Shirley MacLaine zeigt sich hier in ihrem Filmdebüt als eine der vielen Personen, die den Körper vergraben und ihn immer wieder ausgegraben vorfinden. Hitchcock genoss es offenkundig, die herbstliche Stimmung der Geschichte heraufzubeschwören. Jedenfalls ist Immer Ärger mit Harry ein großer Jux, der die schadenfrohe Seite eines Hitchcocks zeigt, dem freie Hand gewährt wurde.

Bei der Neuverfilmung seines eigenen Spionagethrillers Der Mann, der zuviel wußte von 1934 gelang dem Meister ein durchaus eigenständiges Werk mit Rock Hudson und Doris Day in den Hauptrollen. Wenn Hitchcock gefragt wurde, worin der Unterschied zwischen der ersten und der zweiten Version bestünde, antwortete er immer, dass der erste Film die Arbeit eines Amateurs gewesen sei, während der zweite Film von einem erfahrenen Regisseur gedreht worden sei.

Saboteure, nicht mit dem 1936 in England gedrehten Sabotage zu verwechseln, wurde unter der Regie Alfred Hitchcocks 1942 in Hollywood und New York gedreht. Ein junger Mann (Robert Cummings), der in einer Rüstungsfabrik arbeitet, wird zu Unrecht der Sabotage beschuldigt. Auf seiner Flucht trifft er ein Mädchen (Priscilla Lane), die ihn zunächst anzeigen will, ihm aber schließlich hilft. Dieser Spionage-Thriller bleibt besonders wegen seiner Schlusssequenz, die auf der Freiheitsstatue stattfindet, im Gedächtnis.

Psycho kann mit ruhigem Gewissen nicht nur als der bekannteste Film des großen Meisters Alfred Hitchcock angesehen werden, sondern gehört zu den populärsten Filmen überhaupt. Die Duschszene zählt zu den am häufigsten gezeigten Filmausschnitten und erfreut sich auch bei Komikern großer Beliebtheit. An der Duschszene, die 45 Sekunden lang ist, wurde sieben Tage lang aus 70 verschiedenen Kamerapositionen gedreht. Das berühmte Haus, in dem Norman Bates mit seiner Mutter lebt, ist heute noch auf dem Gelände der Universal Studios in Hollywood zu besichtigen. --Ursula Steingaß, Robert Horton, Jeff Shannon, Tom Keogh

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Dieser Film fand viele Jahre viel zu wenig Beachtung, leider, denn er ist ein typischer Alfred Hitchcock.
Mr. Hitchcock war damals mit den Darstellern nicht so glücklich, Priscilla Lane war ihm vom Studio vorgegeben und der wunderbare Robert Cummings hatte seiner Ansicht nach ein zu lustiges Gesicht. Dieses war wohl nicht so schlimm, da Hitch ihn in "Bei Anruf Mord" wieder einsetzte.
Bei Darsteller wirken im Film aber sehr glaubwürdig. Auch die Nebenrollen sind sehr gut besetzt, vor allem in der Sequenz bei den "Freaks" (in früheren Fassungen gerne entfernt), dem Besuch beim blinden Eremiten und durch den typischen Hitchcock-Schurken, der sehr elegant von Otto Kruger dargestellt wird.
Der Plot entspricht dem viele Hitchcock-Filme. Unschuldiger muss fliehen und trifft unterwegs ein Mädchen, dass ihm erst widerstrebend und dann aber gerne hilft, bis seine Unschuld bewiesen ist. Auch in diesem Film aus dem Jahr 1942 (!) gibt es wieder technische Schmankl aus der Werkstatt des Mr. Hitchcock.
Zum einen beim Stapellauf des Schiffes und natürlich die berühmte Szene auf der Freiheitsstatue.
Die Extras verdienen sich auch eine gute Note, auch hier , wie bei vielen Extras der anderen Hitch-DVDs, gibt es erzählte Filmgeschichte. Sehr ausführlich kommt der wirkliche Saboteur "Norman Lloyd" zu Wort, der eine Menge zum Film zu erzählen weiss.
Diese DVD ist sehr zu empfehlen, sie bietet einen guten Einblick in ein unterschäztes Werk.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Saboteure ist ein, den meisten nicht bekanntes Juwel in der Reihe des Meisters des Suspense. In diesem Film sucht der Protagonist nach der Wahrheit, findet Unterstützung von denen, die am Rande der Gesellschaft leben. Die Spannung bleibt den ganzen Film über gleichbleibend, nichts von der Handlung ist vorhersehbar. Der Showdown auf der Freiheitsstatue spricht für sich selbst. Fazit: Ein Klassiker des Meisters, der in keiner Sammlung fehlen darf.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Wie so oft in Hitchcocks Filmen, gerät auch hier ein Unschuldiger in die Mühlen des Gesetzes. Robert Cummings stellt den amerikanischen Flugzeugmechaniker Barry Kane dar, der zu unrecht der Sabotage beschuldigt wird. Im Laufe einer abenteuerlichen Reise durch die Vereinigten Staaten muss auch die zuerst ungläubige Patricia Martin (Priscilla Lane) feststellen, dass nicht der von ihr verdächtigte Barry, sondern eine gesamte Terrororganisation der Verursacher verheerender Terroranschläge ist.
Zweifellos wurde dieses Meisterwerk des Regisseurs (wie auch seine anderen Werke) stark unterschätzt. Mit wenig Special-Effects und Statisten schuf Hitchcock einen Thriller der Extraklasse, der sich auch noch heute sehen lässt. Etwas lächerlich und nicht zeitgemäß wirken hingegen die teilweise sehr patriotischen Dialoge, die sogar daran zweifeln lassen, ob sie überhaupt aus Hitchcocks Feder stammen.
Der Film wurde für die vorliegende DVD-Ausgabe vollständig restauriert. Die Bildqualität lässt nicht vermuten, dass bereits mehr als 60 Jahre seit der Uraufführung vergangen sind. Als Extras gibt es ein Making-Of, in dem zahlreiche Crew-Mitglieder zu Wort kommen, den Trailer und eine ausführliche Fotogalerie.
Bedauerlicherweise gibt es auf der ganzen DVD keine Soundtrackauszüge. Interessant scheint hier, dass die Musik für die deutsche Tonspur nicht nur, wie bei anderen Filmen aus dieser Zeit, neu aufgenommen wurde, sondern ein eigener Score komponiert wurde. Leider gibt es keine Auskunft über den Komponisten.
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Format: DVD
Die beiden Freunde Ken Mason (Virgil Summers) und Barry Kane (Robert Cummings) sind Arbeiter und während des Kriegs in einer Flugzeugfabrik beschäftigt, die Bomber produziert.
Es ist gerade Pause und die vielen hundert Arbeiter drängen sich alle in die Kantine. Da Ken eine Blondine angafft, stösst er mit seinem Hintermann zusammen, der daraufhin zu Boden fällt und mit ihm einige Briefe.
Barry ist den beiden behilflich und gibt dem Fremden (Norman Lloyd) die Briefe, auf denen der Name Frank Fry zu lesen ist.
Der Mann ist eher unfreundlich und abweisend und nimmt auch nur zögerlich die Entschuldigung Kens an.
Während des Essens steigt Rauch aus den Lager- und Fertigungshallen auf, es entsteht ein Brand. Der Fremde gibt Barry einen Feuerlöscher, dieser reicht ihn an seinen Freund weiter. Als dieser den Löscher betätigt, bricht die Hölle los und er stirbt in dem flammenden Inferno.
Als die Polizei ihre Ermittlungen durchführt, wird dieser Mr. Fry gesucht, der allerdings als Mitarbeiter gar nicht existiert.
Als auch noch klar wird, dass der Feuerlöscher mit Benzin gefüllt war, geht man von einem gezielten Anschlag aus.
Schnell kommt Barry in den Verdacht selbst ein Saboteur zu sein, der seinen eigenen Freund ermordet hat.
Um seine Unschuld zu beweisen, muss der junge fliehen. Er erinnert sich an die Adresse, die auf dem Brief stand und per Anhalter gehts flüchtend vor der Polizei in Richtung Bestimmungsort.
Er wird von Fernfahrer Mac (Murray Alper) mitgenommen, bevor er auf der Ranch des reichen und einflussreichen Mr. Tobin (Otto Kruger) in Gefahr gerät.
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