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Alexandre Ajas MANIAC [Blu-ray]

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Produktinformation

  • Darsteller: Elijah Wood, Nora Arnezeder, America Olivo, Liane Balaban, Genevieve Alexandra
  • Regisseur(e): Franck Khalfoun
  • Format: PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.40:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: Ascot Elite Home Entertainment (Vertrieb Universum Film)
  • Erscheinungstermin: 21. Mai 2013
  • Produktionsjahr: 2012
  • Spieldauer: 87 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen 74 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00BWNCHFA
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 11.080 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Gerade als die Straßen wieder sicher scheinen, schlägt in Downtown Los Angeles ein Serienkiller zu und befriedigt seinen blutigen Fetisch: das Skalpieren junger Frauen.

Frank (Elijah Wood) ist der menschenscheue Besitzer einer Ladenwerkstatt für Schaufensterpuppen. Sein Leben ändert sich, als die junge Fotokünstlerin Anna (Nora Arnezeder) sein Geschäft betritt und um Hilfe bei einer Ausstellung bittet. Während allmählich eine Freundschaft zwischen beiden entsteht, entfesselt Anna unverhofft Franks manischen Zwang, Frauen zu töten und zu skalpieren.

Ein Jack the Ripper des 21. Jahrhunderts sorgt im heutigen Los Angeles für Angst und Schrecken. MANIAC ist das Remake des gleichnamigen Kultfilms von 1980, den viele als den spannendsten Slasher-Film aller Zeiten werten: eine intime, optisch gewagte, psychologisch komplexe und zutiefst erschreckende Reise in den alles vernichtenden Alptraum eines Serienkillers und seiner Opfer.

Unter der Regie von Franck Khalfoun (P2 - Schreie im Parkhaus) entstand ein Remake des gleichnamigen Horrorfilms aus dem Jahr 1980. Im Mittelpunkt der Handlung steht der New Yorker Serienkiller Frank Zito, der seine Opfer quält, tötet und schließlich skalpiert. Später stattet er seine Schaufensterpuppen detailgetreu mit den Haaren und der Kleidung seine Opfer aus. Eines Tages lernt er die Fotografin Anna kennen und verliebt sich.
Herr der Ringe-Star Elijah Wood übernahm die Hauptrolle des Maniac Frank. Für die weibliche Hauptrolle wurde Nora Arnezeder ausgewählt, das Drehbuch wurde von Alexandre Aja (High Tension, Piranha 3D) und Gregory Levasseur (Mirrors, P2) adaptiert.

Extras: Making of, Interviews, Originaltrailer, Trailershow

 Maniac
 Maniac
 Maniac

Movieman.de

REVIEW: 1980 erlangte William Lustig mit seinem Slasher-Film Maniac Kultstatus im Horror-Genre. Franck Khalfouns Neuinterpretation Alexandre Aja's Maniac steht dem Original in vielem nach, kann aber ebenfalls unterhalten.Elijah Wood (Der Herr der Ringe) scheint auf den ersten Blick nicht gerade die Idealbesetzung für die Rolle des Serienmörders. Im Laufe der Handlung kann er aber seinen gestörten Charakter trotz der fehlenden psychologischen Tiefe befriedigend darstellen.Der Hauptteil der Handlung erlebt der Zuschauer aus der Sicht des Mörders und verschmilzt dadurch regelrecht mit ihm. Doch gerade diese immer noch ungewöhnliche Kameraführung verleiht dem Horrorfilm eine gewisse Faszination. Die bedrohliche Atmosphäre, die von dem Killer ausgeht, bleibt während des gesamten Films spürbar. Die Morde sind schockierend und mit computeranimierten Effekte dargestellt, was nicht immer glaubhaft, aber durchaus eindrucksvoll erscheint.Fazit Technisch versiertes Remake, das den Zuschauer selbst zum Mörder werden lässt. Nicht so gut wie das Original, aber für einen unterhaltsamen Horrorabend durchaus zu empfehlen.

Moviemans Kommentar zur DVD: Der Horrorfilm präsentiert sich mit einem sehr klaren Transfer. Die Farben erscheinen sehr authentisch (0:03:40) und auch die Schwarzwerte sind kräftig. Bis auf gelegentliche Lichtspiegelungen, die den Anschein erwecken, der Mörder würde seine Opfer filmen, gibt es keine Kompressionen oder Rauscheffekte. Angstzustände, Visionen und Erinnerungen an die Vergangenheit sind mit verschwommenen Bildern dargestellt (0:21:57). Die kräftigen Kontraste stellen die Details gut in Szene. Vor allem die Close-ups sind extrem scharf (0:31:01). Aber auch kleinste Seifenblasen (1:02:27) wirken zum Anfassen echt.Bei der Tonqualität gibt es ebenfalls nichts zu meckern. Die klickende Fotokamera, der rauschende Verkehr oder die kleinsten Bewegungen der Figuren sind unglaublich deutlich zu vernehmen. Für einen authentischen Raum sorgt unter anderem das Rattern der U-Bahn. Der aggressive Soundtrack sorgt für eine bedrückende Stimmung und untermalt effektvoll die Panik der Opfer, sowie die Gefühlswelt des Mörders. Zudem sorgt das Keuchen des Täters immer wieder für Gänsehautfeeling (0:38:02).Die Stimme der Hauptfigur erläutert aus dem Off klar und verständlich seine innere Motivation (0:36:21). Die Dialoge der Figuren sind ebenso klar und deutlich zu verstehen. Einige körperliche Auseinandersetzungen bieten wuchtige Effekte, die selbst auf den hinteren Boxen zu vernehmen sind (1:15:50). Auch splitterndes Glas oder die Morde sind auditiv hervorgehoben.Beim Bonusmaterial ist das kurze Making-of zu empfehlen, das sehr interessante Einblicke in die Produktion des Remakes gewährt. www.movieman.de

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Jennifer am 24. Oktober 2015
Format: Amazon Video Verifizierter Kauf
Durch die Ego-Perspektive kommt man der Gefühlswelt des Killers (Gottseidank) nicht näher, wenn sie auch zuerst interessant ist, aber irgendwann nervt die verwackelte Kamera nur noch. Die Brutalität ist überzogen (Aja eben) und abstossend, auch dadurch baut sich sehr viel Distanz zum Protagonisten auf. Ich war überrascht, dass sich Eliah Wood für sowas hergab, das Cover ist auch schon das Beste an dem ganzen Film!
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Format: DVD
Ja, ja in Deutschland wird einmal wieder mehr filmisch skalpiert, als ein einziger Psychopath in Wirklichkeit jemals fertig bringen könnte.
Also lieber Interessent wie immer gilt:FINGER WEG von der deutschen Fassung, mag der dämliche FSK 18-Flatschen auch noch so groß sein. Dieser Filmtorso ist um gut drei Minuten geschnitten.
Kaufen Sie preisgünstig und völlig unproblematisch die "Uncut Version" über Österreich oder die Schweiz.
"Maniac" gedreht in der Blütezeit des Horrorkinos, den frühen Achtziger Jahren ist und bleibt ein ewiges Meisterwerk, den sich jeder Filmliebhaber in sein Regal stellen sollte. (Hoffentlich ebenfalls ungeschnitten).
"Maniac" kann auch heute noch aufgrund seines Nihilismus, seiner Schmutzigkeit, seines brütenden Wahnsinns, seiner blutigen Grausamkeit voll und ganz den Zuschauer überzeugen, ist gleichzeitig auch ein Sittenbild des damaligen Molochs New Yorks und brennt sich ins Gehirn ein, wenn man ihn nur einmal gesehen hat.
Die so unglaublich authentisch wirkende Trostlosigkeit von düsteren Absteigen, U-Bahn Schächten, Bordells, die Unheimlichkeit der mit blutverschmierten Schaufensterpuppen dekorierten Drei-Zimmerwohnung des Psychopathen Frank ist unübertrefflich.
Joe Spinell selbst, dieses schwitzende, unförmige Tier von einem Mann, fettleibig und auch im wirklichen Leben schon zumindest körperlich krank spielt nicht- er ist "Maniac".
Kurze Zeit nach Beendigung des Films starb er an seiner Alkoholsucht und auch Regisseur William Lustig drehte nie wieder einen weiteren erwähnenswerten Film.
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6 Kommentare 17 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Verifizierter Kauf
Ich bin ein großer Fan des Originals von William Lustig und als ich hörte, dass es ein Remake geben sollte war ich sehr skeptisch. Das man mit Alexandre Aja einen Fachmann ins Boot holte, sorgte (zumindest bei mir) schon mal für Erleichterung, doch als ich las, dass Elijah Wood (Frodo Beutlin aus Der Herr der Ringe) war ich mehr als geschockt. Frodo Beutlin als gestörter Serienkiller? Unfassbar!
Als ich mir den Film ansah, wurde ich jedoch positiv überrascht. Erstens gefiel mir die Art, wie der Film gedreht wurde. Er wurde fast komplett aus der Sicht des Killers gedreht, welchen man nur zu sehen bekommt, wenn er am träumen ist oder in den Spiegel schaut. Dies verleiht dem ganzen Film eine äußerst fesselnde Wirkung. Zweitens spielt Herr Elijah Wood den gespaltenen Killer mit voller Überzeugung und verleiht dem Charakter des Frank Zito eine besondere Tiefe. Zuletzt wären da natürlich noch die Morde, die streckenweise sehr brutal ausfallen (daher empfehle ich jedem sich die Verleih-Version mit Spio/Jk Gutachten zuzulegen. Die Deutsche Fsk 18 Version ist nämlich geschnitten!).
Fazit: Alexandre Ajas Maniac ist meiner Meinung nach ein würdiges Remake mit einem grandiosen Hauptdarsteller, einer gelungenen Inszenierung und einigen wirklich brutalen und blutigen Morden. Horror- und Psychothriller Fans können bedenkenlos zugreifen.
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Verifizierter Kauf
ja dies erlebt man mit der Neuauflage von Maniac.
Der Film fesselt von der ersten Minute an, vor allem durch seine Ego Perspektive, durch welche man die Morde aus der Sicht des Täters erlebt.

Von Langeweile, wie sie hier oft heraufbeschworen wird, keine Spur, dieser Film geht einfach durch Mark und Knochen, und ist definitiv nichts für zartbeseitete Menschen.
Besonders lobenswert muss man Elja Wood erwähnen, welcher eine, für ihn, sehr abwegige Rolle, perfekt interpretiert.

Einziger Kritikpunkt meinerseits, man hat die Liebesgeschichte, nicht gänzlich gut herausgearbeitet, dadurch wirkt das Ende etwas schnell durchgezogen.
Auch wird das Wesen des Täters nur am Rande erzählt, hier hätte man mehr Augenmerk investieren müssen.

Dennoch ist der Film, vor allem durch seine dichte Atmosphäre, einer der besten Horrorfilme der letzten Jahre.
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Format: Amazon Video Verifizierter Kauf
Also dieser Film ist wirklich nichts für zarte Gemüter .Ich finde diese Neuverfilmung echt gut gelungen ,ganz besonders finde ich diese Ego-Perspektive richtig gut gemacht ,als würde man selbst gerade den Frauen die Kopfhaut aufschlitzen . Es ist mal was anderes und gebe hier für volle 5 Sterne .Ich möchte nicht spoilern ,sondern sage nur : es lohnt sich zu 100% diesen Film anzuschauen !! Man sollte allerdings nichts essen dabei ....
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Ich schreibe hier zur unzensierten Import-Version von Alexandre Ajas Maniac. Sie hat englischen Ton aber leider ein anderes Cover als abgebildet. (Das gleiche Cover wie die Ascot-Elite DVD hierzulande). Außerdem gibt es einen Pappschuber. Da sowieso nicht viel geredet wird, kann man auch als Person mit schlechtem Englisch-Verständnis zugreifen! Der Film hat tolle Effekte und eine nachvollziehbare Handlung (bis auf das Ende, das wollte mir schon beim Original nicht ganz einleuchten). Kann man zugreifen für ca. 5€.
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