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Kommentar: Auflage: 1. 19,3 x 11,6 x 1,0 cm, Taschenbuch Rowohlt, 01.11.1967. 192 Seiten Taschenbuch in gutem Zustand. Altersbedingt sind die Seiten angegilbt. Leichte Gebrauchsspuren. bu/ror/131
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Alexander von Humboldt Taschenbuch – 1. November 1967

4.0 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen

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Format: Taschenbuch
Diese rororo-Monografie des Humboldt-Experten Meyer-Abich stammt von 1967, lediglich der bibliografische Anhang wurde ergänzt in der 16. Auflage von 2004. Sie teilt das Leben Humboldts ein in die drei Hauptabschnitte A: Familie - Erziehung - Beruf und Reisevorbereitung, B: Die große Amerikareise, und schließlich C: Erntezeit und Vollendung.

Die Biografie handelt kenntnisreich die Voraussetzungen des großen Forschungswerkes der für das gesamte Leben Humboldts so entscheidenden Südamerikareise ab, wir erfahren auch mit Bildern von den wesentlichen Privatlehrern, die die "Dioskuren" Alexander und seinen älteren Bruder Wilhelm v. Humboldt unterrichtet und auf ihre späteren Forschungen vorbereitet haben; von den wichtigen Einflüssen besonders auch der philosophischen Salons um Henriette Herz und Rahel Levin in Berlin, den Hochschullehrern in Göttingen und später beim Bergbau in Freiberg, die Aufenthalte in Jena mit dem "Wahlverwandten" Goethe (gleiche Ansichten zur Morphologie) und dem als missgönnerisch empfundenen Schiller, und die so wichtige Begegnung mit Forster, dem seinerzeit berühmtesten deutschen Forschungsreisenden, der Cook auf seiner Weltumsegelung begleitet hatte.

Die fünfjährige Südamerikareise in ihrem z.T. zufälligen, aber letztlich vorteilhaften Verlauf unter Begleitung des Franzosen Bonpland wird in ihren einzelnen Stationen dargestellt, sie hat Humboldt intensivst vorbereitet und anschließend während über zwei Jahrzehnten in Paris in 34 Bänden unter Mitwirkung zahlreicher Einzelforscher ausgearbeitet.
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Format: Taschenbuch
Alexander von Humboldt war in vielen Dingen außergewöhnlich: nach Privatunterricht bei exzellenten Menschen tummelte er sich in fast allen Wissensbereichen, erforschte und systematisierte Konkretes in Deutschland, Lateinamerika, später noch einmal Russland. Mit großem körperlichen wie finanziellen Einsatz war er neben Forster der wohl größte deutsche Erforscher und der Letzte, der es zumindest versuchen konnte, ein Universalgelehrter zu sein. Dafür zehrte er sein großes Erbe so stark auf, dass er am Ende doch in den verhassten Staatsdienst gehen musste.

Wie ist ein solches und auch noch rund 90 Jahre langes Leben in den biographischen Griff zu bekommen? Wahrscheinlich überhaupt nicht, und schon gar nicht im kleinen und handlichen rororo-Taschenbuch.

Und doch hat A. Meyer-Abich 1967 einen bemerkenswerten Anlauf getan. Sein "Alexander von Humboldt" entscheidet sich für viele Fakten aus Humboldts rastlosem Leben. Es gliedert sich in Alexanders Herkunft, seine Amerikareise und seine "Erntezeit", in der der Gelehrte seine überreichen Daten und Funde auswertet (150 Seiten). Die letzten 35 Seiten enthalten Anmerkungen, eine Zeittafel, kurze zeitgenössische Würdigungen, eine Literaturliste und einen Index. Bilder (schwarz-weiß) von Humboldt und seiner Umgebung lockern das Buch auf.

Der Nachruhm Humboldts ist zwiegespalten. Daniel Kehlmann hat ihn in "Die Vermessung der Welt" arg karikiert. Die Förderung ausländischer Wissenschaftler geschieht seit fünf Jahrzehnten durch eine "Alexander-von-Humboldt-Stiftung". Zum 200.
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Format: Taschenbuch
Dies Buch ist sehr nett geschrieben und gibt meiner Ansicht nach einen guten Überblick über Leben und Werk von A. von Humboldt, insb. natürlich die große Reise. Leider bleiben einige Dinge auf der Strecke, was durch die Kürze des Buches nicht verwunderlich ist. Trotzdem, ein guter Einstieg aber auch nicht mehr - 4 Sterne
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Format: Taschenbuch
Meyer-Abich hat ein wirklich sehr informatives Buch geschrieben und war wohl sehr bemüht alle wichtigen Fakten zu komprimieren. Und eben daran leidet dieses Buch über manche Strecken. Es liest sich zum Teil wie eine Aufzählung der Dinge, die Humboldt zugestoßen sind oder die er erlebt hat. Diese Fülle von Information sprudelt nur so vor sich hin, dass man fast den Menschen Humboldt vergisst.

Vieles erschließt sich auch nicht aus dem Kontext und so wird dieses Buch eine Herausforderung darstellen für all jene, die von der Goethe-Zeit ohnehin wenig Ahnung haben. So ist dieses Buch aber dennoch ein guter Einstieg ins Thema Humboldt, wenn auch mit einigen Abstrichen zu genießen.

Eigentlich schwanke ich zwischen 3 und 4 Sternen. So wären es eher 3,5 als 3.
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