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Aleph Gebundene Ausgabe – 3. Januar 2012

3.3 von 5 Sternen 76 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Paulo Coelho, geboren 1947 in Rio de Janeiro, lebt heute mit seiner Frau Christina Oiticica in Genf. Alle seine Romane, insbesondere ›Der Alchimist‹, ›Veronika beschließt zu sterben‹, ›Elf Minuten‹ und zuletzt ›Untreue‹, sind Weltbestseller, wurden in 80 Sprachen übersetzt und erreichten eine bisherige Weltauflage von über 190 Millionen Exemplaren. Seine Reflexionen und die Themen seiner Bücher regen weltweit Leser zum Nachdenken an und dazu, ihren eigenen Weg zu suchen.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
An einer Stelle in seines neuen Buches, als die Handlung schon weit fortgeschritten ist, erklärt der Schriftsteller Paulo Coelho einer Frau namens Hilal, die in dem Roman eine wichtige Funktion hat, seinen Glauben an die Reinkarnation der Seele:
"Alle Menschen, mit denen wir in der 'Vergangenheit' Probleme hatten, tauchen in unserem Leben wieder auf, in dem, was die Mystiker das Rad der Zeit nennen. Mit jeder Inkarnation werden wir uns dessen bewusster, und nach und nach werden diese Konflikte gelöst. Wenn überall die Konflikte aller Menschen geklärt sind, wird die Menschheit in eine neuen Phase eintreten."

Wenn man dies nicht sofort als esoterischen Unsinn abtun möchte, lohnt es sich durchaus, das neue Buch von Coelho zu lesen. Der Diogenes Verlag bewirbt das Buch mit der reißerischen Aussage. "Mit Aleph beginnt ein neues Kapitel in Ihrem Leben" und macht damit genau den Fehler, den meiner Meinung nach unzählige Leser und Fans von Coelho, denen er in diesem Roman auch in Massen begegnet und die ihn regelrecht anbeten, den Fehler nämlich zu glauben, durch die Lektüre von esoterischen Büchern könne man sein Leben ändern, oder auch nur in irgendeiner Weise spiritueller werden.

So wie Tausende andere Menschen jeden Tag, erlebt irgendwann zu Beginn des Jahres 2006 der berühmte Schriftsteller Paulo Coelho eine Lebens- und Sinnkrise. Er fühlt sich allem, was er in seinen Büchern beschrieben hat, fremd, spürt sich selbst nicht mehr in einem Leben, das zwar immer reicher an Materiellem geworden ist, ihn aber offenbar von sich selbst entfremdet hat. Er trifft sich mit seinem Freund J., einem weisen Mann, der an der Eiche vor Coelhos Haus in Südfrankreich ein Rituale mit ihm durchführt.
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Format: Gebundene Ausgabe
Aleph ist für mich eine große Enttäuschung. Dafür gibt es mehrere Gründe:

1. Schlecht verarbeitete Kernidee
Ich würde sie übertiteln mit „Compostela reloaded.“ Ähnlich wie im „Pilger nach Compostela“ findet wieder eine Stationenreise statt. Diesmal geht es mit der transsibirischen Eisenbahn von Moskau nach Wladiwostok. Auch mit Karte im Buch. Zum Handlungskern: Der schreibmüde Superstar Coelho will durch die Bahnreise wieder zu sich selbst finden. Er trifft eine jungen Frau, der gegenüber er in einem vorherigen Leben Schuld auf sich geladen hat. Damit hätte man etwas machen können, doch hier läuft es ab wie bei Freud: Trauma wiedererlebt, Schuld verziehen, Geschichte geschrieben.

2. Starkult um sich selbst
Der Superstar ist in „Aleph“ auf Büchertour von Nordafrika bis Europa. Startet dann eine Tour durch Russland. Wir erleben, wie hingebungsvoll ihm seine weiblichen Fans zu Füßen liegen. So geht es im Buch einigen Frauen, nicht nur der Hauptfigur, der jungen Türkin Hilal: Sie liest Coelhos Bücher, lässt danach alles liegen, sucht seine Nähe und schmachtet nach Sex mit ihm. Es erinnert an Krishna: Die Suche des sterblichen Menschen nach Vereinigung mit dem Göttlichen. Und zum Schluss wird der Literaturstar von Putin nach Moskau eingeladen. Ob Putin sich auch mit ihm vereinigen will, lässt die Geschichte offen. Der Literaturzar schildert uns übrigens auch seine originelle Technik, körperlicher Gelüste Herr zu werden: Mache Aikido und Dir vergeht die Lust auf Sex. Matte statt Matratze und anschließend eine warme Dusche. Ich werde es mir merken.

3.
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Format: Gebundene Ausgabe
Dies ist das schlechteste Buch, das ich in 39 Jahren je gelesen habe!
Vor allem deswegen weil ich den Autor sehr schätze und für den "Alchimisten" oder bspw. "Veronika" sogar, ja, ein wenig verehre.
Weil es sich um einen echten Erfolgsautor handelt, erscheint es umso unverständlicher, warum von Ehefrau, Lektor bis zur Verlagsleitung niemand eingeschritten ist und dieses hochpeinliche, gähnend langweilige und vor allem extrem schlecht geschriebene (oder übersetzte?) Machwerk zur Wahrung des guten Rufes des Autors verhindert hat.
Keine erkennbare Handlung, kein Spannungsbogen, kein Road Movie, kein Reisebericht nichts, das "Buch" ist eine wahllose Aneinanderreihung schwacher Dialoge durchseucht von spirituellem Hokuspokus, dämlicher Frömmelei und selbstverliebter Eitelkeit des Autors.
Wenn man irgendjemanden ein Diktiergerät in die Hand drückt und in die Transsib. setzt, dann kommt sicher noch etwas besseres heraus als dieser Verbalmüll von Coelho.
Bitter ist, daß dieses epochal schlechte Buch bei jedem Coelho-Erstleser dazu führen muß, daß er ab sofort um die ansonsten teilweise großartigen Bücher von Coelho einen riesen Bogen machen wird. Darum hat sich Coelho mit diesem Hirndurchfall sicher keinen Gefallen getan.
Besonders drastisch ist die Fallhöhe. So wie wenn Roger Waters auf einmal eine Schunkelplatte herausgibt, Leon de Winter einen Schundroman verlegt oder der Papst nackt im Bananenröckchen tanzt.
Ich mußte nach der qualvollen Lektüre sofort den "Alchimisten" nochmal lesen um zu wissen, daß er es mal konnte, das Schreiben, das Fabulieren, der Herr Coelho. Er konnte es. Scheint aber vorbei zu sein.
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