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Alaska – Japan: Die letzte Reise der Freydis II. Von Ostfriesland in die Welt Gebundene Ausgabe – 20. August 2013

4.9 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dr. Heide Wilts, geb. 1942, wuchs in
Deutschland und Südamerika auf. Sie ist
Ärztin für Allgemeinmedizin und Radiologie.
Zusammen mit ihrem Mann Erich
ist sie seit fast 40 Jahren mit ihrer Yacht
FREYDIS in extremen Gebieten unserer
Erde unterwegs. Sie besuchten Island,
Grönland und Spitzbergen und 1981/82
zum ersten Mal die Antarktis. Über ihre
Strandung und Überwinterung auf der
Antarktischen Halbinsel und über ihre
anschließende siebenjährige Antarktis-
Umsegelung, die 1998 ihre Vollendung
fand, berichtet Heide Wilts in ihren
Büchern Gestrandet in der Weißen Hölle,
Auf der Route der Albatrosse, Segeln ans Ende
der Welt und Wilder Stiller Ozean. Die letzte
Reise der FREYDIS durch Alaska und
nach Japan, die im vorliegenden Buch
beschrieben wird, führt nicht nur zu weiteren
Höhepunkten in ihrem abenteuerlichen
Seglerleben, sondern auch zum
Verlust ihrer Yacht durch den Jahr hundert-
Tsunami in Fukushima.
Das Ehepaar Wilts wurde für seine seglerischen
Leistungen mehrfach ausgezeichnet,
u. a. mit dem Schlimbach- und dem Trans-
Ocean-Preis, dem Goldenen Kompass
und dem Ehren-Award 2012 des Magazins
Segeln.


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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Wer die bisherigen Bücher von Heide Wilts, stets ergänzt mit eindrucksvollen und oft atem(be)raubenden Bildern von Erich Wilts, verschlungen hat, kann sich freuen. In mehreren Artikeln in Segelmagazinen konnte man bereits über das schicksalhafte Ende der Freydis II im Tsunami in Fukushima lesen, jetzt ist der persönliche Bericht erschienen: Alaska – Japan, Die letzte Reise der Freydis II, ist endlich auf dem Markt. Und es beinhaltet natürlich viel mehr als die ergreifende Schilderung der Ereignisse um das Unglück:
Wie man es von Heide Wilts kennt, ist auch dieses Buch sorgfältig recherchiert in allen faktischen Hintergründen über Land und Leute zwischen dem hohen Norden Alaskas und Japan. Gleichzeitig sind es sehr persönliche Worte, die Heide Wilts findet in der Beschreibung dessen, was die beiden Extremsegler antreibt, sich immer wieder auf den Weg zu machen und nicht aufzugeben. „Never give up“ ist eine Grundeinstellung, mit der die Wilts bislang die schwierigsten Situationen erfolgreich gemeistert haben. Diese Haltung ermöglicht es Heide Wilts in einem Absatz über Erschütterndes zu berichten und im nächsten Absatz mit oft poetischen Worten die wunderbare Welt auszumalen, die Heide und Erich auf ihren Reisen erleben durften. Heide Wilts beherrscht es meisterlich, eine Welt zu erschaffen, die der Leser betreten kann, und sie außerdem zu kommentieren oder aus der Distanz über sie zu berichten. Daraus entsteht Spannung von der ersten bis zur letzten Seite. In vielen Zitaten lässt Heide Wilts außerdem die Menschen, deren Begegnung die beiden Segler immer wieder bewusst suchen, selber zu Wort kommen.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Nachdem ich alle anderen Bücher von Heide Wilts gelesen habe, war ich gespannt, was mit der Freydis II passiert ist. Die Wilts segeln nach Alaska. dort erwartet sie eine großartige Natur, mit Grisleys, Lachs, neuen Freunden und fremdenscheuen Einheimischen, die durch die Eroberer in vergangenen Jahrhunderten nicht gut auf Fremde zu sprechen sind. Es werden aber auch viele neue Freundschaften geknüpft, es gibt viel zu sehen. Das Wetter, ja einer der wichtigsten Faktoren beim Segeln, ist nicht immer gut, und die Routen oft beschwerlich, aber Erich bringt die Freydis immer sicher ans Ziel, wo neue Reiseeindrücke warten. Auch der lange Schlag nach Japan gelingt, obwohl es zwischendurch Motorprobleme gibt, die zu einem Zwangsstop auf Midway führt. Dort erleben Heide und Erich dramatische Volgelschicksale durch die Verschmutzung des Pazifik. Angekommen in Japan erwartet sie eines der freundlichsten Länder der Erde. Das Land zeigt sich von seiner schönsten Seite. Leider ist dort der Segelsport nicht sehr verbreitet, sodaß das Kranen der großen und schweren Freydis über Winter mangels Infrastruktur nicht möglich ist. Was zur Folge hat, dass das stolze Boot über Winter in dem Hafen bleibt, der durch den Tsunami, der Fukuschima zerstört, auch zerstört wird. Die Yacht wird dabei auf Felsen geschleudert, die sie schlußendlich zerstören. Nach dramatischen Bergungsversuchen wird die Freydis aufgegeben. Nun liegt sie, in Teile zerschnitten und geborgen, als Mahnmal der deutsch-japanischen Freundschaft in einem Park in der Nähe von Fukuschima.
Heide Wilts beschreibt hier wieder sehr eindrucksvoll die Erlebnisse der letzten Reise der Freydis II, die neuen Freundschaften mit Inuit und Japanern, die grandiose Natur und die Bären, die Erich gerne zum Fressen eingeladen hätten.
Leider auch das Ende dieses schönen Bootes.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Es ist soweit. Endlich ist es da! Das neue Buch von Heide und Erich Wilts, "Alaska-Japan, Die letzte Reise mit der Freydis II", liegt vor mir. Besser gesagt, lag vor mir?! Denn dieses Buch hat einen gemeinen Fehler zwischen den Zeilen eingewoben: es liest sich, der stets präsenten Wissensvermittlung und vorhandenen Spannung wegen, mit Leichtigkeit und großem Interesse. Keiner kommt zu kurz. Der Segler erfährt Neues, wer segelt schon in diesen Breiten... Der Kulturbeflissene findet für sich einen weiten Raum. Die Schilderung der vielen Menschen und ihr Wirken ist ein weiterer Höhepunkt des Buches und natürlich, wie könnte es anders sein, die Flora und Fauna der besuchten Länder. Und die gekonnten Bilder von Erich Wilts, oft aus gefährlicher Perspektive aufgenommen, verdienen ihrer Beachtung.
Mit Liebe zum Detail, mit genauer Recherche und stetigem Bezug zur Weltgeschichte führt uns Heide Wilts durch den pazifischen Norden und durch die verschiedenen Kulturen der Menschen, wie unterschiedlicher sie dort nicht sein könnten. Der Bogen reicht vom ewigen Eis Alaskas hinüber zur japanischen Kirschblüte. Dass Freydis II im doppelten Sinne nicht nur Opfer des Tsunami und der Verstrahlung wurde, freut am Ende besonders. Zum einen wird die Freydis II ein Teil eines Katastrophen-Gedenkparks in Japan werden und zum anderen ist ihre Stärke und Robustheit und sind ihre gekonnten Linien in die logische Nachfolgerin, Freydis III, eingegangen.
Das alles authentisch Erlebte macht das Buch so lesenswert und auch liebenswert als Geschenk. Ich meine ja.
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