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Alaska-Fieber

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Format: Taschenbuch
Vieles Alaskatypische wird in diesem Buch abgehandelt(Einsamkeit, Öl, Iditarod und Gold).
Die erste wichtige Station des Autors bei seinem Alaska Trips ist der Besuch eines alten Freundes. Hier erlebt er hautnah was Isolation uns Abgeschiedenheit mit der Psyche eines Menschen anrichten können.
Darauf folgt eine Fahrt entlang der Pipeline mit einem Angestellten (Lkw-Fahrer) eines Ölkonzerns.
In diesem Abschnitt des Buches schildert Wolf-Ulrich Cropp einige der Probleme für Natur und Tierwelt, welche der Ölfund mit sich gebracht hat.
Zudem gibt er Einblicke in, den harten Arbeitsalltag in dieser kalten Region.
In Barrow angekommen geht er mit einem Indianer auf Robbenjagd bei der ihm die Schneeblindheit nicht erspart bleibt und er am eigenen Leib erlebt wie schwierig und anstrengend die Essensbeschaffung in dieser nördlichen Region ist.
Iditarod, bei diesem legendären Hundeschlittenrennen, bei dem ein Teilnehmer für mehrere tage als verschollen gilt, fiebert und bangt er als Zuschauer mit.
In der letzten Station versucht er sich wie in Jack Londons zeit als Goldsucher.
Es gelingt dem Autor dem Leser Alaska auf eine sachliche, nicht verherrlichende Weise näher zu bringen. Zudem werden vielen unterschiedlichen Phasen des Lebens in dieser rauen und abenteuerlichen Gegend beschrieben.
Die Spannung des Buches hält sich beinahe konstant (es gibt 3 etwas spannende Höhepunkte) auf einem mittleren Level. Der Alaska-Interessierte wird eher durch die Vielfältigkeit dieses beneidenswerten Abenteuerurlaubs zum weiter lesen animiert.
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