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Die Ahnen von Avalon Taschenbuch – Februar 2006

3.7 von 5 Sternen 30 Kundenrezensionen

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Die Ahnen von Avalon berichtet von den Ursprüngen des magischen Ortes aus Marion Zimmer Bradleys größtem und bekanntestem Roman, Die Nebel von Avalon. Viele Jahrhunderte vor den Tagen König Arthurs sieht das Inselreich von Atlantis seinem Untergang entgegen. Vor langer Zeit haben die Atlanter eine Kraft freigesetzt, die ihnen nun zum Verhängnis wird.

Tiriki und Micail, die einander liebenden Hohepriester der Insel Ahtarrath, werden auf der Flucht aus ihrer im Meer versinkenden Heimat getrennt. Beide landen sie in Britannien, wo sie sich fremden Barbaren und einer feindseligen Natur gegenübersehen. Nach und nach gelingt es Tiriki, ein Band zwischen dem Glauben der Einheimischen und dem ihren zu weben. Doch welche Rolle spielt dabei der Omphalos, jener magische Kristall, den die Atlanter aus ihrer Heimat mitgebracht haben und dessen große Macht womöglich auch eine ungeahnte Gefahr darstellt?

Aus den Aufzeichnungen der verstorbenen Marion Zimmer Bradley hat Diane L. Paxson eine Frühgeschichte des Avalon-Mythos gewoben, die dem großen Vorbild die Treue hält. In zwei Handlungssträngen erzählt sie, in welch unterschiedlicher Weise Micail und Tiriki versuchen, das spirituelle Erbe ihrer Heimat zu würdigen und sich mit den neuen Gegebenheiten in Britannien zurechtzufinden. Tiriki entdeckt im Naturglauben der Einheimischen bald ein verbindendes Element. Die rebellische Priesterschülerin Damisa sieht gar die Chance, ganz mit der alten Religion zu brechen, an die sie ohnehin schon lange nicht mehr wirklich glaubt -– sehr zu Tirikis Missfallen. Indes streben andere Atlanter danach, ihre eigenen Vorstellungen von Tradition kompromisslos durchzusetzen, und das notfalls auch gegen den Willen der Bewohner Britanniens.

Durch die Augen ihrer kraftvollen Hauptfiguren Tiriki und Damisa eröffnet Paxson den Blick auf ein magisches Panorama des vorgeschichtlichen England. Die Herausforderungen dieses Ortes stellen die Atlanter immer wieder vor die Frage, welche Veränderungen sie willkommen heißen sollen und welche Traditionen zu bewahren sind. Indem die atlantischen Flüchtlinge schließlich ein Gleichgewicht mit Britannien finden, erschaffen sie die Magie von Avalon. Und auch Paxson ist es gelungen, diese Magie mit ihrem Roman erneut zum Leben zu erwecken. --Juliane Kirstein -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"Ein großartiges Epos um Magie, Liebe und Macht." (Journal für die Frau)

»Lesenswert! Avalon-Fans werden diesen Roman lieben!« (B.Z.)

»Ein atemberaubender Roman aus der sagenumwobenen Welt von König Artus.« (Lisa)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Ich war zunächst skeptisch was DIE AHNEN VON AVALON anging. Ich fand das DIE PRIESTERIN VON AVALON den Anschluß der Reihe bilden sollte. MZB ist seit 1999 tot und ihre eigenen Romane sollten für sich sprechen, ohne das andere Autoren Fortsetzungen schreiben. Doch Diana L. Paxson war eine enge Freundin von MZB und hat bereits vorher mit MZB zusammengearbeitet. Außerdem ist Paxson selbst eine sehr fähige Autorin, daher habe ich mir die AHNEN trotz Bedenken zugelegt. Und nun bin ich sehr positiv überrascht. Paxson gelingt es sehr gut eine Brücke zu schlagen zwischen DAS LICHT VON ATLANTIS und den anderen Romanen der AVALON Reihe. Vielleicht sollte man sich vorher noch mal ein wenig mit DAS LICHT VON ATLANTIS beschäftigen, dann wird vieles in AHNEN klarer und einleuchtender. Am besten ist Paxson immer dann, wenn es an die Beschreibung von magischen Ritualen und Handlungen geht.
Die deutsche Übersetzung ist übrigens an manchen Stellen sehr grob übersetzt. Außerdem haben die Übersetzerinnen sich nicht die Mühe gemacht die LICHT Übersetzung von Rosemarie Hundertmarck zu lesen, so dass es leider einige ärgerliche Abweichungen bei der Terminologie gibt (z.B. Hüter statt Wächter usw.). Wer also DAS LICHT VON ATLANTIS direkt vorher gelesen hat, wird die Abweichungen entdecken. Außerdem hat der Verlag eine sehr große Schriftgröße gewählt, um den Roman umfangreicher erscheinen zu lassen als er in Wirklichkeit ist. Das Buch hätte gut und gerne 200 Seiten weniger haben können.
Dennoch für alle AVALON und MZB Fans empfohlen!
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Nachdem ich so begeistert von "Die Nebel von Avalon" war, wollte ich alle vorigen Bücher der Reihe auch lesen. Bei Die Ahnen von Avalon muss ich mich wirklich motivieren weiterzulesen... Es ist längst nicht vergleichbar mit dem Bestseller. Die ersten Kapitel dieses Buches blickt man mit den permanent neuen erwähnten Personen kaum durch. Viel Handlung passiert auf den immerhin fast 400 Seiten nicht. Es liest sich sehr sehr zäh.
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Von Ein Kunde am 24. Januar 2005
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich muss sagen, dass ich ebenso wie einige Vorschreiber/innen sehr skeptisch war, als ich dieses Buch gekauft hatte. Ich hatte die "Priesterin von Avalon", die ja auch zu einem nicht unerheblichen Teil aus Paxsons Feder stammt, zwar gut gefunden, darin aber den Zauber von Avalon, die Magie zwischen den Zeilen, die Spannung sowie die Tiefe und Echtheit der Protagonisten, doch sehr vermisst und erwartete mir von den "Ahnen" nicht allzu viel. Das Buch hatte ich schon vor Monaten vorbestellt und dann auch erhalten, da ich aber einfach nicht dazu kam, "Das Licht von Atlantis" zu lesen, wollte ich es erst im Anschluss lesen und ließ es eine Weile im Regel stehen. Als ich mit dem Atlantisbuch dann fertig war, konnte ich übergangslos mit den "Ahnen" weiterlesen.
Natürlich fehlt diesem Buch der Zauber von den "Nebeln", aber wieso sollte man die Messlatte so hochsetzen? Ein Buch wie die "Nebel" gibt es eben nur einmal und alles, was außenherum geschrieben wird und wurde, wird gegen die "Nebel" verblassen. Dennoch ist dieses Buch sehr gut gelungen. Ich habe es an einem Tag vollkommen ausgelesen und konnte es kaum aus der Hand legen.
Die Parallelen, die zwischen allen Avalon-Romanen und vor allem den "Nebeln" gesponnen werden, sind einfach genial. Und mir wurden auch erst durch dieses Buch viele Dinge, die ich bei dem "Licht von Atlantis" nicht ganz verstanden habe, klar. Es ist eine gelungene Brücke zwischen den "Wäldern von Albion" und dem "Licht von Atlantis" geschaffen worden.
Auch die Figuren, die ich in der "Priesterin" ein bißchen schwach fand, hat Paxson sehr lebendig werden lassen, alles im Buch ist sehr lebendig.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich finde dieses Buch eigentlich ziemlich gelungen. Zumindest hat es mich sehr gefesselt und war sehr spannend.
Es ist jedoch nicht mit der Avalonreihe von MZB zu vergleichen. Man merkt das MZB zwar die Grundstruktur, aber nicht das ganze Buch selbst geschrieben hat denn einige für MZB meiner Meinung nach charakteristische Merkmale gehen diesem Buch ab.
Des weiteren ist die Story zwar interessant und kreativ, die Idee wie Avalon entstanden ist klingt ganz gelungen, dennoch hätte man aus der Geschichte mehr machen können. Im Grunde geht es die ganze Zeit nur um die Hauptdarstellerin am heiligen Berg und den Hauptdarsteller welcher am Bau eines Steinkreises beteiligt ist der anderorts liegt und natürlich um die Geschichte zwischen den beiden.
Es finden kaum Szenenwechsel statt, die Geschichte die in dem Buch auf über 600 Seiten verpackt ist, läßt sich eigentlich in einigen Worten erzählen.
Trotz allem war es ein Lesevergnügen das mich stellenweise verzaubert und in seinen Bann gezogen hat.
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Format: Gebundene Ausgabe
Selbstverständlich musste ich auch das letzte Buch der Avalon-Reihe haben, nachdem ich schon alle anderen mit Begeisterung gelesen habe.
Wie entstand Avalon? Eine interessante Frage, die in diesem, letzten Buch von Marion Zimmer Bradley beantwortet wird.
Allerdings darf man nicht vergessen zu erwähnen, dass dieser Roman nach dem Tod von Marion Zimmer Bradley entstand.
Aus detaillierten Aufzeichnungen schuf Diana L. Paxson mit Hilfe des Sohnes der verstorbenen Autorin, David Bradley, diesen faszinierenden Roman mit der Theorie, die Bewohner des versunkenen Atlantis bauten im fernen Britannien eine neue Zivilisation auf, um ihre Religion und ihre Mysterien zu erhalten, aus der schließlich das uns „bekannte" Avalon entstand.
Die Beschreibung Atlantis', sowie der neuen Heimat auf den „Zinn-Inseln" ist wie immer farbenfroh und eindrucksvoll beschrieben. Die Handlung ist ergreifend, die Hauptpersonen liebenswert und engagiert.
Für alle, die die Avalon-Reihe gelesen haben oder lesen wollen, ist dieses Buch ein Muss und sollte am Besten vor allen anderen gelesen werden, denn mich hat die Lust gepackt, jetzt nach Beendigung des Romans mit „Die Wälder von Albion" von neuem den Zyklus zu beginnen....
1 Kommentar 24 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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