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Agnosia - Das dunkle Geheimnis [Blu-ray]

3.4 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Martina Gedeck, Eduardo Noriega, Sergi Mateu, Jack Taylor, Felix Gomez
  • Regisseur(e): Eugenio Mira
  • Format: Widescreen
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1), Spanisch (DTS-HD 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 1. Juli 2011
  • Produktionsjahr: 2010
  • Spieldauer: 109 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen
  • ASIN: B004UWZ96Y
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 90.258 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die junge und hübsche Joana Prats leidet unter Agnosie, einer selten neuropsychologischen Krankheit mit Wahrnehmungsstörungen. Obwohl sie einwandfrei sehen und hören kann, ist ihr Gehirn nicht in der Lage, die aufgenommenen Reize richtig einzuordnen. Als Joana's Vater Arthur Opfer eines heimtückischen Komplotts wird, ist sie die einzige Hüterin eines wertvollen Firmengeheimnisses und wird so zur Zielscheibe eines perfiden und unheimlichen Plans. Denn die Konkurrenz will Joana's sensorische Verwirrung ausnutzen, um ihr das gut gehütete Geheimnis zu entlocken. Ihr Verlobter Carles und Vincent, ein junger Diener des Hauses werden dabei zu Schlüsselfiguren in einem dramatischen Spiel um Vertrauen, Täuschung und Verrat.

VideoMarkt

Bei der Vorführung eines neuartigen Zielfernrohrs wird die Tochter eines mächtigen Waffenfabrikanten plötzlich ohnmächtig und leidet in der Folge unter massiv gestörter sinnlicher Wahrnehmung. Einige Jahre später taucht ein Arzt in der Villa des Unternehmers auf und behauptet, Joana heilen zu können. In Wahrheit aber interessieren sich der Arzt und seine Hintermänner allein für das vom Vater gehütete Geheimnis des Zielfernrohrs. Der junge Hausdiener Vincent soll bei der Verschwörung helfen, doch Vincent verliebt sich in Joana. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: DVD.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
...bringe ich auch zu Ende." Die Waffenfabrikantin Prevert(Martina Gedeck) ist dabei so zuverlässig wie gnadenlos. Regisseur Eugenio Mira teilt zumindest diese Gnadenlosigkeit mit ihr, denn: Wie er von Anfang bis Ende seinen Film -Agnosia- auf einem zielgenauen, in Drama, Leid und Spannung getauchten, roten Faden durchzieht, dass ist absolut konsequent, findet allerdings nicht die Zustimmung aller Filmfreunde. Vor allem Miras Ende stößt einigen Kritikern auf. Mein Sachverstand reicht da nicht aus, um mitreden zu können, aber eines ist mir klar: Wer einen Film so beginnt, muss ihn eigentlich auch so zu Ende bringen...

Die Pyrenäen 1892. Der Linsenhersteller Artur Prats(Sergi Mateu) hat eine einzigartige Linse erfunden. In einem Zielfernrohr, auf einem Gewehr, ist sie das optimale Kriegsmittel. Die Waffenfabrikantin Prevert will diese Linse um jeden Preis in ihren Besitz bringen, aber bei der Vorstellung der Waffe geht etwas schief. Sieben Jahre später, in Barcelona, will Prevert die Linse noch immer. Aber Prats hat ihr abgeschworen. Er widmet sich anderen Arbeiten, vor allem aber seiner kranken Tochter Joana(Barbara Goenaga). Er will sie mit Carles(Eduardo Noriega), seinem treusten Mitarbeiter, verheiraten. Joana leidet an einer Wahrnehmungsstörung. Ihr Gehirn filtert keine Details aus dem Gesehenen und so wird sie ständig von Reizen überflutet und nimmt die Welt nur schemenhaft wahr. Als Prevert noch einmal bei dem Versuch scheitert, Artur Prats Geheimnis zu stehlen, stirbt Prats. Prevert gibt trotzdem nicht auf. Sie will mit Hilfe von Joana versuchen, die Formel für die Linse zu erhalten. Sie setzt den Spion Vincent(Felix Gomez) auf das kranke Mädchen an.
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Format: DVD
Spanien 1892. Artur Prats Tochter Joana leidet an Agnosie, was er ihr unmöglich macht, akustische und visuelle Reize korrekt zu verarbeiten. Sie kann sehen und hören, aber nur sehr erschwert, weil das Hirn die Reizüberflutung nicht filtern kann. Das führt dazu, dass sie Dinge und Personen kaum erkennen und unterscheiden kann.
Als Artur Prat stirbt, will die Waffenfabrikantin Lucille Prevert an die geheime Formel für eine Spezielle Linse, welche die Zielgenauigkeit von Zielfernrohren für Waffen verbessern kann, die Artur Prat entwickelt, aber nie produziert hat. Sie glaubt, das Joana die Formel kennt und ersinnt einen perfiden Plan, wie sie der jungen Frau das Geheimnis entlocken will.

Der Film läuft eigentlich unter Thriller, was er aber in meinen Augen nicht ist. Für mich ist diese Geschichte eine ganz klassische Gothic Geschichte mit allen dazugehörenden Elementen, wie Geheimgängen, Ruinen, Entführung, wahre Liebe, schöne Landschaft, Spanien, katholische Kirche, dunkles Geheimnis… Mir ist rätselhaft, wie man diesen Film als Thriller ansehen kann, denn so spannend ist er nicht. Als moderne Gothic Romanze funktioniert er aber hervorragend.
Die Schauspieler sind gut, die Kulisse ist überzeugend und wirklich sehr ansprechend und auch die Idee ist durchaus innovativ. Man verbindet die Medizin des 19. Jhdt. mit einem Verbrechen und schafft so einen modernen Film im Stile der klassischen Gothic Romane à la Ann Radcliffe oder Matthew Gregory Lewis.

Wer auf klassische Gothic Literatur steht, dem wird dieser Film sicherlich gefallen.
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Von zopmar am 3. September 2014
Format: DVD
Ein Thriller der Werksspionage mit menschlicher Tragik verbindet und um 1900 in Spanien spielt. Ein Unternehmer kann ein außergewöhnliches Zielfernrohr herstellen. Die Konkurrenz (hier mal Martina Gedeck als böse Muhme Lucille) macht sich an dessen Tochter Joana (Barbara Goenaga) ran, die als einzige die Formel (1 4 2 8 7 7 9) kennt. Aber sie leidet an einer Sehschwäche (besagter Agnosia). Dass sich ihr Zukünftiger, Carles, (Eduardo Noriega) und der Bedienstete Vincent (Felix Gomez) auffallend ähnlich sehen nutzt Lucille zu einer teuflischen Intrige. Vincent macht den Carles. Aber nach einer heißen Nacht erkennt (erspürt, erfühlt) Joana wenig später den Unterschied der beiden Männer, auch wenn sie ihn nicht sehen kann. Vincent ist ihr ‘treuer Knappe‘.
In einem grandiosen Finale vor der Kirche wird die Entfremdung der Eheleute Joana und Carles verdeutlicht. Zweimal wird im Gedränge ihr Name gerufen. Es fallen Schüsse, Joana stürzt und erkennt ihren ‘treuen Knappen‘. Diese Erkenntnis und die Verletzung sind zu viel für sie. Sie hinterlässt zwei trauernde Männer.
Ohne Kitsch, aber mit großen Gefühlen, eindrucksvoll in Szene gesetzt. Eine perfekte Schnitttechnik steigert die Spannung vom anfänglichen Kostümschinken zum bombastischen menschlichen Drama. Das wird unterstützt durch manche bewusst recht kurz gehaltene Szene und die Unschärfe bedingt durch Joanas Krankheit. Oft blickt die Kamera durch ihre Augen. Toll! Spannend und bewegend.
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Format: Blu-ray
Die Werbesprüche auf dem Cover wecken Erwartungen, die der Film nicht halten kann. Wenn man diese aber ignoriert und nicht ständig Vergleiche zu den genannten Filmen zieht, dann wird man ausgezeichnet unterhalten. Sicherlich ist Agnosia kein Meisterwerk des fantastischen Films. Denn der Film beinhaltet außer einer etwas surreal anmutenden Optik (die mich stark an Pans Labyrinth erinnert) keine fantastischen Elemente und die titelgebende Krankheit Agnosie existiert tatsächlich. Wer auch immer dieses Cover betextet hat, muss einen anderen Film als ich gesehen haben.

Unterstützt von Kulissen und Kostümen sowie einer hervorragenden Kameraführung und passende Musikunterstützung wird eine klasse Atmosphäre aufgebaut. Das Ende ist die Konsquenz der aufgebauten Dramatik und passend. Mir ist das letzte Drittel des Films etwas zu langatmig geraten.

Zur Blu-ray:
Das Bild ist gut geraten, die vielen dunklen Stellen werden immer gut dargestellt, Details saufen nie ab. Die Kompression ist unauffällig und sauber.

Der Ton liegt in deutsch und spanisch als DTS-HD Master Audio 5.1 vor. Es gibt genrebedingt kein Effektfeuerwerk, aber die vorhandenen Surroundeffekte unterstützen die Atmosphäre des Films gut. Die deutsche Synchronisation klingt etwas dynamischer als die etwas dumpf geratene spanische Tonspur.

Die Extras sind eher mau: Das Drehtagebuch ist noch ganz interessant, aber die entfallenden Szenen habe ich im Film nicht wirklich vermisst.

Insgesamt:
Film: 7,5/10
Bild: 8/10
Ton: 6/10
Extras: 3/10
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