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Aggression: Warum sie für uns und unsere Kinder notwendig ist Gebundene Ausgabe – 13. Mai 2013

4.4 von 5 Sternen 57 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Juuls Bücher [ ] sind eine Art Übersetzungsmaschine, in die Kinderverhalten eingespeist wird, um für Erwachsene verständliche Sätze auszugeben, [ ] viel zu oft zur Beschämung ihrer Adressaten"
Peter Praschl, Die Welt (Literarische Welt), 10.5.2013
"[ Aggression ] ist Analyse, Ratgeber und Manifest zugleich und zeigt auf, wie komplex Erziehung heute ist, und wie einfach sie doch sein könnte"
Stephanie Streif, Badische Zeitung, 21.5.2013
"seine Lösungsvorschläge haben Hand und Fuß"
Susanne Billig, Deutschlandradio, 13.7.2013
"Wie so oft, bietet Juul eine anregungsreiche Lektüre."
Sabine Strobl, Tiroler Tageszeitung, 8.6.2013

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jesper Juul, geboren 1948 in Dänemark, Lehrer, Gruppen- und Familientherapeut, Konfliktberater und Buchautor; bis 2004 Leiter des Kempler Institute of Scandinavia in Odder, das er 1979 gründete. 1972 schloss er sein Studium der Geschichte, Religionspädagogik und europäischen Geistesgeschichte ab. Statt die Lehrerlaufbahn einzuschlagen, nahm er eine Stelle als Heimerzieher und später als Sozialarbeiter an und bildete sich in Holland und den USA bei Walter Kempler zum Familientherapeuten weiter. Jesper Juul ist Autor von mehr als einem Dutzend Bücher, die in viele Sprachen übersetzt wurden.

Ingeborg Szöllösi, Dr. phil., geb. 1968, Studium der Philosophie, Theater- und Literaturwissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität München, freie Journalistin und Publizistin.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Seit über drei Jahrzehnten arbeitet Jesper Juul als Familientherapeut und hat schon einige Bücher über Erziehungsthemen geschrieben. In seinem neuen Buch versucht Juul das Thema Aggression aus der Tabuzone zu ziehen und ihm einen neuen Stellenwert in der Erziehung der Kinder zu geben.
Dabei bedient er sich auch hier wieder an Elternbriefen und Einblicken in seine Arbeit, die das Buch auflockern und das Thema vertiefen.

Wir alle möchten liebe und am besten perfekte Kinder haben, die nicht beißen, schlagen und schreien. Doch gehört konstruktive Aggression zur gesunden Entwicklung der Kinder dazu und es kann fatal sein, diese zu unterdrücken und mit Konsequenzen, dass neumodische Wort für Strafen, zu behaften. Aggressionen ist ein Gefühl, daß nicht unterdrückt werden darf, damit unsere Kinder zu selbstbewußte Menschen heranreifen können und den Umgang mit ihren Aggression erlernen.

Im ersten Teil des Buches veranschaulicht er die momentan herrschende Situation in Schweden, die sich ihm in seiner Arbeit zeigt und wirft einen Blick in die Zukunft, aber auch einen Blick in die Vergangenheit, damit man ein Verständnis, wie Aggressionen zu einem Tabu werden konnten, entwickeln kann.
Dabei schreibt er auch für den interessierten Laien verständlich und anhand seiner Erfahrungsberichten in diesem Bereich, wirkt das Buch zu keiner Zeit langatmig und trocken, sondern anschaulich und lebendig.

Kinder die aggressives Verhalten zeigen sind nicht per se Problemkinder, nur fragt sie keiner nach dem Grund ihres Verhalten. Ihnen wird ein Stempel aufgedrückt und sie werden in eine Schublade gesteckt.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Jesper Juul gehört zu meinen Lieblingsautoren. Ich habe schon viel von ihm gelesen, manches als Hörbuch mehrmals erfasst. Seine Ansätze sind für mich unschlagbar und seine Ansichten und Geschichten helfen, die eigene Kindheit und die eigenen Kinder besser zu verstehen. Je mehr ich von ihm lese oder höre, desto mehr integriere ich in mein Leben, desto größer ist die Zufriedenheit.

Doch nun zu diesem Buch: Aufgrund meiner Erfahrungen mit Juul hat mir dieses Buch nicht wirklich etwas Neues zu sagen gehabt. Ich bin nicht einmal bis zum Ende gekommen, weil "Aggression" teilweise Längen hat, die es mir schwer gemacht haben dranzubleiben. Einzelne Kapitel sind richtig gut, zum Beispiel das, in dem er erläutert, was der Unterschied zwischen "Selbstwert" und "Selbstbewusstsein" ist. Einige Geschichten sind erschreckend, z. B. die von dem 2,5-jährigen Mädchen, das zum Psychotherapeuten soll, oder die von der Familie, deren Familienmitglieder alle Psychopharmaka nehmen, weil sie den Effekt so schätzen ...

Die Struktur des Buches ist für mich etwas unklar. Unsicher bin ich mir auch, an welche Zielgruppe es sich richtet: An Eltern? An ErzieherInnen? An sonstige Fachkräfte? Für Menschen, die selbst Aggressionen verspüren, mag es schwer sein, die Essenz für sich zu gewinnen. Meine Ausgabe habe ich verliehen an jemanden, der seine eigene Aggression versucht zu verstehen. Er fühlt sich wohl damit.

Mein Fazit: Nicht das beste Werk von Juul, aber mit gewohnt wertvollen Impulsen für die Beziehung zu sich selbst, zu anderen Menschen, zu (eigenen) Kindern und für den Umgang mit Aggression.
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Format: Gebundene Ausgabe
Jesper Juul hat in den letzten Jahren unzählige Bücher geschrieben. Es gibt einige große Themenbereiche von ihm, die immer wieder in seinen Büchern besprochen werden wie z.B. Beziehung statt Erziehung und das Familienleben. Aber das Buch Aggressionen ist speziell. Es ist vor allem auch auf dem deutschen Büchermarkt ein Sonderling ohne Konkurrenz. Jesper Juul ist der Meinung, dass heute die ganz normalen Aggressionen tabuisiert werden und dadurch Kinder die ihre Gefühle ausdrücken stigmatisiert und pathologisiert werden, was er für einen riesigen Fehler hält. Deshalb hat er dieses sehr deutliche und konkrete Buch aus der Sicht des Familientherapeuten geschrieben.

Das Buch ist für Eltern mit aggressiven Kindern, für Eltern mit nicht aggressiven Kindern und für Fachleute, Lehrer und Pädagogen gedacht. Jesper Juul erklärt, was Aggression ist, wo der Unterschied zu Gewalt liegt, woher Aggression kommt, wie sie aussehen sollte, wenn sie konstruktiv ist, wie sie aussieht, wenn es jemandem schlecht geht und destruktiv wird, wie Eltern, Pädagogen und andere Fachleute damit umgehen sollten. Er erklärt, wie die alltägliche, verdeckte Aggression der Erwachsenen auf die Kinder wirkt. So können Leser, die glauben, sie selbst kommunizierten nicht aggressiv, ihre eigenen Baustellen aufdecken und bearbeiten.
Aggression ist neben Angst, Lust und Liebe eine der grundlegenden Emotionen, mit denen Kinder bereits geboren werden, erklärt Juul. Nur wenn Kinder die Möglichkeit und eine konstante zuverlässige Einladung haben, ihre Emotionen auszudrücken, und sie darauf eine relevante und empathische Rückmeldung erhalten, können sich die Emotionen weiterentwickeln und differenzieren.
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