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Der Agent: Mein Leben in drei Geheimdiensten (Politik & Zeitgeschichte) von [Stiller, Werner]
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Der Agent: Mein Leben in drei Geheimdiensten (Politik & Zeitgeschichte) Kindle Edition

4.2 von 5 Sternen 16 Kundenrezensionen

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Kindle Edition
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EUR 9,99

Länge: 257 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert PageFlip: Aktiviert
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Fischer, alias Stiller, hat ein detailreiches und zugleich spannendes Buch über die Geheimdienstarbeit in der Zeit des Kalten Krieges geschrieben. Er beschreibt die Banalität und den Stumpfsinn genauso wie spektakuläre Aktionen, Verrat, Erpressung und Amouren. (Reinhard Zweigler, Leipziger Volkszeitung)

Ein spannend geschriebenes Buch über ein spannendes Leben. (Tini von Poser, Bayerischer Rundfunk, BR2)

Kurzbeschreibung

Es war die größte Niederlage des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS): Im Januar 1979 wechselte Oberleutnant Werner Stiller die Seiten. Der Agentenführer von Markus Wolfs Auslandsspionage floh mit einem Koffer brisanter Unterlagen in den Westen und enttarnte Dutzende DDR-Spione. Erich Mielke tobte und wollte Stiller um jeden Preis finden. Er sollte möglichst zurückgeholt und vor ein Militärgericht gestellt werden, wo die Todesstrafe auf ihn wartete. Der Bundesnachrichtendienst schützte seine Quelle rund um die Uhr und übergab Stiller schließlich an die CIA, da er in Europa nicht mehr sicher war. In den USA erhielt er eine neue Identität, studierte und arbeitete als Peter Fischer bei Banken in New York, London, Frankfurt am Main und Budapest. Er verdiente Millionen - und verlor sie wieder.
Werner Stiller berichtet erstmals freimütig über sein abenteuerliches Leben in der Welt der Geheimdienste. Es ist zugleich das Psychogramm eines Mannes, der sich seinen Weg bahnte durch konträre Gesellschaftssysteme und für den Spannung ein Lebenselixier ist.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1549 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 257 Seiten
  • Verlag: Ch. Links Verlag; Auflage: 3., Auflage (1. Januar 2012)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B006X648EE
  • Text-to-Speech (Vorlesemodus): Aktiviert
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Screenreader: Unterstützt
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen 16 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #9.152 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)
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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Wie tickt ein Agent wirklich? Wie arbeiten Geheimdienste? Stiller scheint den Thrill in seinem Leben zu brauchen. Immer auf des Messers Schneide unterwegs. Und so kommt es, dass er die Geheimdienste der DDR, BRD und USA von innen kennt. Die BND-Mannen kommen dabei nicht all zu gut weg: Da wird schon mal ein Toter Briefkasten in einem Westzug eingerichtet, der ohne Stop durch die DDR fährt. Schwer für einen seine Flucht vorbereitenden Agenten, dort etwas zu deponieren. Warum Blitzeis eine entscheidende Rolle bei der Flucht spielte, aber auch wie die Bankenkrise zu stande kam, erfährt man in diesem Buch. Vor allem aber, welche Gedanken und Gefühle ein Mann wie Stiller hat. Spannend, interessant und unterhaltsam. Ich hab das Buch in einem Rutsch gelesen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Die hier bereits angesprochene, mangelnde moralische Motivation des "Renegierens" von W. Stiller, wäre für mich der einzige Kritikpunkt. Ansonsten ist das Buch eine echte LECKE!
Nebenbei: Der Autor des (wirklich) spannenden Thrillers "Der fingierte Ausbruch", Klaus Köhler, bedankt sich nach seiner Widmung, die er den "Vergessenen" zukommen lässt bei Werner Stiller.
Beiden Büchern sechs Sterne!
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Format: Kindle Edition
Noch einmal zur Hand genommen nach "Der zweite Mann" von Wolfgang Schreyer. Während Schreyer seine Stasi-Akte literarisch verarbeitet hat und die Protokolle nur satzweise wiedergibt und kommentiert, gibt es bei Stiller die Berichte pur, samt Briefkopf und Unterschrift. Damit mag sich der Autor um Authentizität bemühen. Schnellleser überblättern solche Seiten, wenn sie sich häufen. Ansonsten gut lesbare Story. Der Inhalt berichtigt die Tatsachen des ersten Buches. Gute Information.
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Format: Gebundene Ausgabe
Er war tätig für die Stasi, für den BND und er war Informant der CIA. Wie das alles geht, erzählt Werner Stiller hier in seiner unzensierten Biografie.

Er erzählt, wie er als Student vom Ministerium für Staatssicherheit angeworben wird und zunächst auf seine Verlässlichkeit geprüft wird. Als linientreuer DDR-Bürger und Mitglied der SED schien er für eine Mitarbeit geeignet. Er wurde als IM beschäftigt und arbeitete sich schnell in eine leitende Position, als hauptamtlicher Mitarbeiter in der Auslandsspionage. Des Weiteren schildert er, wie es zur Kontaktaufnahme zum BND kam und wie ereignisreich die Zeit nach seiner Flucht war. Werner Stiller spannt den Zeitbogen dann bis in die heutige Zeit und erzählt, wie es ihm nach dem Mauerfall ergangen ist.

Einziger Kritikpunkt: Die eingeschobenen Stasi-Berichte stören ein wenig den Lesefluss in den betreffenden Kapiteln. Im Anhang hätten sich diese Dokumente besser gemacht.

Davon sollte man sich allerdings nicht abbringen lassen, dieses Buch zu lesen. Denn 'Der Agent' ist nicht nur ein gut lesbarer, spannender Agententhriller, sondern auch ein informatives Stück deutsch-deutsche Geschichte.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Hier schreibt einer über sein Lebens. Weder beschönigend, noch verharmlosend. Deutlich kein großer Gegner des DDR-Regimes, nur einer, der ein Anpassungsproblem hatte, dass bei so vielen Stasi-Mitarbeitern zu Alkoholismus oder teilweise sogar zum Selbstmord führte. Hier findet weder eine tiefsinnige Auseinandersetzung mit der politischen Situation noch ein Vergleich oder gar eine Bewertung der 3 Dienste. Eine einfache Lebensbeschreibung. Auch diese Art kann eine Form der Auseinandersetzung mit der Vergangenheit sein. Auf alle Fälle besser als die Beschönigungsbücher von Markus Wolf oder Gabriele Gast.
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Von Oliver Völckers TOP 1000 REZENSENT am 4. Dezember 2011
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Der Autor war nach eigener Aussage erst Agent in der DDR-Staatssicherheit, dann beim BND und dann beim CIA. Davon verspricht das Buch zu berichten, und das wäre auch ein toller Stoff. Leider bleiben Zweifel.

Was Stillers auch von anderer Seite belegte Zeit bei der Staatssicherheit angeht, ist das Buch durchaus aufschlussreich. Allerdings offenbart Stiller hier auch nichts, was nicht schon andere wie z.B. Markus Wolf in Spionagechef im geheimen Krieg erklärt hätten. Stiller vermischt seinen Bericht über die DDR-Zeit mit negativen Werturteilen. Das ist ja ok, nur hat Stiller sich damals politisch ebenso angepasst wie er sich später im Westen angepasst hat. Als Kämpfer gegen den Stalinismus taugt er somit kaum. Selbst Markus Wolf stellt sich noch besser als Oppositioneller dar.

Politische Überzeugungen scheint Stiller nicht zu haben. Er interessierte sich laut Buch immerzu für Frauen, wobei seine Beziehungen immer nach ein paar Jahren kaputtgegangen zu sein scheinen. Als Oberleutnant der Staatssicherheit warb er Spione im Westen an, über die er gleichzeitig heimlich Material hortete. Nach dem Seitenwechsel zum BND hat er dann seine vorherigen Mitstreiter meistbietend verraten. Natürlich hat das etliche ins Gefängnis gebracht - ihm ist das egal.

Als Buch ist das einigermaßen unterhaltsam. Was davon stimmt, ist für Leser aber kaum einzuschätzen. Viele Darstellungen seines früheren Buchs seien falsch gewesen, behauptet er jetzt. Mag sein, aber woher wissen wir, dass er diesmal die Wahrheit sagt?
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