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Kommentar: 8° PBd. Hamburg : Murmann, 2011. 223 S. : graph. Darst. ; 22 cm farb. ill. OU. -- SU gering berieben; innen sauber, keine Eintragungen; Block, Gelenke und Bindung befinden sich in einem guten, festen Zustand; insg. guter bis sehr guter Zustand -- ISBN: 9783867741569 Sendungen werden im Luftpolsterumschlag mit beiliegender Rechnung und ausgewiesener MwSt. verschickt.
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The Age of Less - Die neue Wohlstandsformel der westlichen Welt Gebundene Ausgabe – 27. September 2011

3.4 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Bosshart trifft den Ton der Zeit. Konkretisiert die Ahnung eines anderes Lebens. (Süddeutsche Zeitung)

Bosshart gelingt es, die Notwendigkeit des Umdenkens in Bezug auf das Wachstum schlüssig zu begründen und Gedankenanstöße für ein Leben ohne den verengten Blick auf das Wachstumsstreben zu geben, und zwar ohne mit dem moralisch erhobenen Zeigefinger zu drohen. (Der Tagesspiegel)

David Bosshart präsentiert, wie die westliche Welt ihren Wohlstand retten kann. (Der Sonntag)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

David Bosshart ist Geschäftsführer des Gottlieb-Duttweiler-Instituts in Rüschlikon/Zürich. Als Autor zahlreicher internationaler Publikationen und mehrsprachiger Referent ist der promovierte Philosoph gefragter Key-Note-Speaker in Europa, Amerika und Asien. Seine Arbeitsschwerpunkte sind die Globalisierung und politische Philosophie, die Zukunft des Konsums und gesellschaftlicher Wandel, Management und Kultur.


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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
David Bosshart ist nicht der erste, der über "Weniger ist mehr" nachdenkt.

Spannend wird sein Buch ungefähr ab der Mitte, wo er über kollaborativen Konsum nachzudenken beginnt. Erstaunlich und auch enttäuschend, dass er hier nicht Frithjof Bergmann zitiert, der diese Gedanken in seinem Konzept von "new work" bereits vor Jahren vorweggenommen hatte:

Konsumenten, in Deutschland verächtlich "Verbraucher" genannt, schliessen sich zusammen um gemeinsam

-einzukaufen
-zu nutzen
-kontrollieren
-entsorgen

was sie an Konsumgütern, evt. auch Dienstleistungen, brauchen.

Zu diesem Modus von "collaborative shopping" zählt der Autor an erster Stelle den Austausch (was ich nicht mehr brauche, aber für jemand anderen von Nutzen sein könnte). Statt vernichten und wegwerfen (siehe die in deutschen Grossstädten zu beobachtende Bewegung von "dumpster diver", die geniess- und verzehrbare Ware aus den Containern der Supermärkte fischt) das Rezyklieren. Und statt besitzen und horten die in der Schweiz und an verschiedenen Orten entstandenen "Tausch-Netzwerke", die auch ein Geben und Nehmen von Zeit -eine Art Timesharing- vorsehen.

David Bosshart spricht hier von den Möglichkeiten des Web 2.0, sich mit überschaubarem Aufwand zu vernetzen und Interessen zu bündeln, und lässt einen leisen Optimismus aufkommen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Wie der Titel des Buchs bereits vermuten lässt, gibt es in diesem Buch kaum einen Satz ohne Anglizismen und englische Zitate. Das muss man mögen.

Die überladene Grafik mit dem krass unverständlichen "Werteraum der Konsumenten beim Essen" auf Seite 134 ist ein Eigentor: Ist das jetzt "less"?

Rechtschreibsoftware schützt nicht vor Fehlern bei Eigennamen: Der Chef von Nestlé heisst Bulcke, nicht Bulke, einmal steht etwas von Lehmann Brothers (anstatt Lehman) Aber es ist ja noch die erste Auflage.

Nun zum Inhalt: schlagwortartige, nicht ausreichend recherchierte Beispiele verkappen schlecht einen Rundumschlag gegen alles, was nach liberaler Ökonomie riecht. Für den Autor scheint z.B. klar zu sein, dass private Banken wie Lehman Brothers wegen einer unersättlichen Profitgier für die Finanzkrise von 2008 verantwortlich waren. Dass allerdings der amerikanische Staat (aus löblichen sozialen Überlegungen heraus) die Verschuldung der Haushalte mit Subprime-Hypotheken ohne Sicherheiten überhaupt erst ermöglicht und sogar gefördert hat, steht nirgends.

Dass der "Club of Rome" von 1972 mit seinen seit vielen Jahren widerlegten alarmistischen Voraussagen zur Ressourcenknappheit in diesem Buch nochmals bemüht wird, ist ja noch verzeihlich, denn irgendwann ist das Erdöl wirklich zu Ende. Allerdings ist es sträflich, so undifferenziert und kritiklos daraus zu zitieren, als ob die damaligen Voraussagen wirklich eingetroffen wären. (oder gibt es etwa seit 11 Jahren keine Tankstellen und keine Erze mehr?
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Format: Gebundene Ausgabe
"Die meisten Menschen interessieren sich nicht sehr für Zahlen - dafür umso mehr für Menschen. Es gibt eine einzige Berufsgruppe, bei der dieses Verhältnis genau umgekehrt ist: Ökonomen nämlich. Ihnen haben wir vertraut, von ihnen haben wir uns unsere Wirtschaft prägen lassen."

Wenn Sie diesen Satz als richtig ansehen und wissen, dass wir alle die sogenannten Ökonomen viel zu wichtig, ja, und dass sich alle Ökonomen selbt viel zu wichtig nehmen, dann ist dieses Buch erste Wahl.

Allerdings werden Sie anschließend nicht mehr Anhänger von irgendwelchen Ideologien sein oder vom unendlichen Wachstum, sie werden sich nicht mehr weiterer illusionärer Wachstumspflege hingeben, sondern etwas entdecken, von dem viel nicht mehr wussten, dass es existiert: das ganz normale, langsame, glückliche Leben.

Die Gedanken sind nicht neu, aber in diesem Buch gut verdichtet auf das Wesentliche fokussiert, Gedankenketten, die bestechen und hoffentlich immer mehr Menschen erreichen. So sehr uns das Internet alles schneller werden lässt, so sehr entwickelt sich auf der anderen Seite die Einsicht, dass im Leben das genaue Gegenteil erreicht werden sollte. Weniger außern, mehr innen. Weniger Waren beziehen, sondern mehr soziale Beziehungen leben.
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Format: Gebundene Ausgabe
Leider erfüllt "The Age of Less" nicht die Erwartung, Vergangenheit und Gegenwart gut zu analysieren und aufgrund dessen eine klare und überzeugende Version dessen zu bieten, wie die Zukunft aussehen wird und sollte. Bosshart mag ein guter Redner sein, da er hierbei vieles an Widersprüchlichkeiten und Oberflächlichkeiten mit Rhetorik überdecken kann. Ein guter Buchautor ist er nicht.
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