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Kundenrezensionen

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Format: Taschenbuch|Ändern
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am 9. Juli 2017
I have been following the Against All Grain blog on Facebook for a while and have been deliberating which of the three Danielle Walker books to buy. I decided to buy the first book and I am not disappointed. The first recipe I have tried is for the chocolate brownies, which involves coconut flour. I have tried may other coconut flour recipes and all have turned out to be passable at best. However this recipe was fantastic. It actually tasted like regular chocolate cake!! Totally moist, light and fluffy and not at all like any of the other coconut flour recipes I found on line. It was actually more like a regular chocolate cake than a brownie, but that was completely fine with me. I am SO pleased I ordered this book and cannot wait to try many of the other recipes in the book!!! The bread, breakfast sausage and sugar free lemon curd being next on my ‘to make‘ list.

One downside of this book for me is that I am British, living in Germany. So it is a bit annoying that the book uses the american ‘cups‘ measurements. However, there is a conversion chart at the back of the book, so as I work through the recipes I will simply write the weight measurements against each of the recipes. This is just my personal preference though as I don't like using the american measuring system and prefer to weigh my ingredients.

Another downside of this book for me is that living in Germany I cannot get some of the ingredients here. But I am sure I can find suitable substitutes or order online (albeit they will be more expensive). For example with the chocolate brownie cake I cannot get palm shortening, so used butter instead, and it came out still perfect. (I can eat dairy - just not grains and sugar). This is no fault of the book though and is actually testament to the global impact that Danielle Walker has had :)

One other minor irritation was the mention of thanks at the end of the book to "my creator". I have no idea why this would need to be mentioned in a cooking book. Anyway, perhaps that is just a cultural difference between Americans v British. But the book itself is fantastic so I can overlook this minor irritation!
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am 11. August 2014
Als Follower des Blogs von Danielle Walker bin ich nicht umhin gekommen, über kurz oder lang das Kochbuch zu bestellen. Ich habe mich absichtlich für die amerikanische Version des Buches entschieden, wenngleich auch damals bald eine deutsche Version erscheinen sollte, da ich aus Erfahrung weiß, dass oftmals amerikanische Rezepte, in denen Angaben wie cup usw. existieren, falsch ins Deutsche übersetzt werden und Mengenangaben grundsätzlich nicht übereinstimmen. Mich hat es auch ein wenig gestört, dass für diesen Preis ein Softcover geliefert wird, obwohl man eigentlich ein Hardcover hätte erwarten können. Trotzdem ist die Aufmachung sehr ansprechend!
Die Bilder sind ansprechend fotografiert, das Essen sieht sehr lecker aus. Lichte Farben, heller Hintergrund mit schwarzer Schrift, nicht zuviel Tam-Tam umzu. Ich mag das Kochbuch optisch unheimlich gerne!
In der deutschen Übersetzung müssen sich einige Fehler eingeschlichen haben, so ist die amerikanische Version womöglich doch die vorerst bessere Wahl. Hier scheinen Rezepte und Bilder übereinzustimmen.
Im Anhang befindet sich nicht nur ein Sachwortregister, sondern auch - und das gefällt mir für "Auf-die-Schnelle" - eine Übersicht aller Rezepte mit einem kleinen Bild. So kann ich meinen Wocheneinkauf mit Essensliste besser planen.

Meine beiden absoluten Lieblingsrezepte: Auf Seite 166 "greek gyro pasta with lamb meatballs", praktisch eine Variation von Spaghetti mit Hackfleischbällchen. Die "Zoodles" (Zucchininudeln) sind vorher leicht mit einer Marinade angemacht und die Hackfleischbällchen sind super gewürzt. Außerdem liebe ich grüne Smoothies oder Smoothies im Allgemeinen und der "creamy chocolate shake" mit Avocado ist der Hammer! Auf ihrer Homepage findet man noch einen sehr leckeren grünen Smoothie mit Beeren, der auch zu empfehlen ist und abgewandelt werden kann. Die "barbecue bacon burgers" sind übrigens auch sehr lecker.

Zudem gibt es noch einige Basic-Rezepte, wie "chicken broth" oder die Herstellung von "almond milk", wobei ich mittlerweile mit selbstgemachter Mandelpaste hierbei experimentiere. Auch ein Rezept für einen Pizzateig (mit Cashew-Nüssen) ist dabei, der wirklich sehr lecker ist. Natürlich ist er kein echter 1:1 Ersatz zu einem Hefeteig. Er schmeckt nunmal anders. Aber er ist wirklich einen Versuch wert.

Schwer ist es, immer die richtigen Mengenangaben heraus zu finden. Man sollte sich auf jeden Fall informieren, Preise vergleichen und bei Bestellung des Buches gleich Mandel- und Kokosmehl mitordern. Wobei ich Kokosmehl für wichtiger erachte. Gemahlene Mandeln oder Kokosflocken sind nicht zu empfehlen, da sie zuviel Fett enthalten und die Konsistenz des Endproduktes nicht ganz dem Gewollten entsprechend wird. Ich habe mir aus dem schwedischen Möbelhaus Messeinheiten für cups und EL usw. zugelegt und bin mir nicht immer sicher, ob das eine, dem anderen entspricht, da es wohl auch Unterschiede zwischen amerikanischen und englischen / australischen Cups gibt! Bitte beachten. Manchmal muss man dann nachjustieren und darf z. B. nicht vergessen, dass Kokosmehl 4x mehr Wasser aufnimmt, als normales Mehl. Stumpf die Mehle auszutauschen, ist also nicht. Ein kleines, doch teures Manko in der Paleo-Ernährung.
Daher bin ich auch nicht ganz glücklich mit der doch sehr hohen Anzahl an "sweets and treats" in dem Buch, denn Paleo bedeutet eigentlich nicht, dass eine Süße gegen das andere auszutauschen! Auch wenn Edelbitterschokolade (ab 80 - 90% aufwärts) tatsächlich erlaubt ist. Es sollten wirklich nur kleine Köstlichkeiten für seltene Gelegenheiten bleiben. Daher kann ich dazu nicht viel mehr sagen.

Das Bananenbrot haben wir bereits mehrfach getestet. Es enthält viel Ei, fällt also beim Herausholen sofort in sich zusammen und wirkt dann etwas klein. Bisher ist es mir auch immer an den Seiten herum angebrannt, da das Kokosmehl schnell braun wird und der Teig im Inneren jedoch noch nicht fest war.

Die Anschaffung eines Slow cookers wäre wirklich nicht schlecht, wenn man Paleo kochen möchte. Er wird von nahezu jedem Blogger empfohlen und es befinden sich auch immer wieder Rezepte dazu in den Büchern.

Danielle Walker und andere Food-Blogger im Bereich der Paleo-Ernährung sind sowas wie Pioniere auf ihrem Gebiet und in den seltensten Fällen ausgebildete Spitzenköche. Daher ist es sinnvoll die Rezepte nach Gefühl nachzukochen und es für den eigenen, heimischen Herd "nutzbar" und "umsetzbar" zu machen und ggfs. Änderungen nochmals selbst vorzunehmen. Sich dort stundenlang hinzustellen und Rezepte auszuloten, die funktionieren könnten und dann nach 10 oder 20 Versuchen endlich das Richtige zu erwischen ist sicher auch hart genug an Arbeit und ich habe daher kein Problem damit, wenn mal etwas nicht auf Anhieb klappt, sondern bastel dann selbst daran herum. Ich bin schon dankbar, dass es überhaupt diese Blogs und Kochbücher gibt und man weiß nie, woran es gelegen haben mag, dass ein Gericht mit einem der Mehle jetzt nicht geklappt hat, denn auch die Qualität der Mehle z. B. können sehr unterschiedlich sein und sich auswirken, dann wird das nächste Mal einfach herum probiert, ob es anders besser geht. Teilweise wird in den amerikanischen Blogs wirklich ein bestimmtes Mehl eines Herstellers empfohlen - nicht um Geld zu machen - sondern weil es explizit mit diesem Mehl besser geklappt hat, als mit einem anderen.

Wenn man die Ernährung auf Paleo umstellen möchte, sollte man wissen:
- es ist eine Low-Carb-, jedoch keine Low-Fat-Ernährung
- es ist nicht so günstig wie das 08/15 convenience-carb-food, das man sonst kaufen und "fix mal" zubereiten kann und der monetäre Faktor schreckt viele ab
- es kostet Zeit (mitunter muss man 2 weitere Rezepte vorbereiten, damit man ein Hauptgericht kochen kann)
- es sollte so natürlich und frisch wie möglich sein
- man braucht spezielle Lebensmittel (Agavendicksaft, Ahornsirup, Mandel- u. Kokosmehl, Kokosöl, Chiasamen usw.)
- man muss sich mit dem Kochen und den Lebensmitteln beschäftigen

Übrigens: Seit einigen Wochen ist auch die normale Kartoffel im Whole30-Programm erlaubt. Für alle diejenigen, die Süßkartoffeln nicht auftreiben können, oder die diese nicht mögen, wenngleich der glykämische Index und ich glaube die glykämische Last hierbei wesentlich höher sind, als bei Süßkartoffeln.

Ich würde ihr Buch (es ist kürzlich in Amerika bereits ein weiteres Buch von ihr erschienen "meals made simple") in Kombination mit ihrer Homepage empfehlen, denn viele der Rezepte sind dort kostenlos einsehbar und manche Rezepte aus dem Buch sind auch dort zu finden (jedoch natürlich nicht alle).
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am 3. Mai 2014
Ein Kochbuch nach Paleo mit sehr amerikanischen Rezepten. Finde es super, weil man einfach mal andere Ideen findet. Dazu sind alle Rezepte Glutenfrei.

Schmecken auch super gut und sind nicht nur die Standard Paleo Rezepte. Sollte in jeder Küche stehen die versucht auf Ihre Ernährung zu achten!
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am 10. August 2013
Well most of the Paleo or Primal cook books on the market just copy the recipes and theory part from each other and vary just in the name of the book. AAG though is finally an exception an so I had a good time going through it. Congrats Danielle Walker!
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am 24. März 2014
Abwechslungsreich und lecker, teilweise aber auch recht zeitaufwendig sind die Rezepte von Danielle Walker. Auch mit etwas Aufräumen verbunden... Dennoch- zu empfehlen für alle, die auf Getreide verzichten und keine Langeweile in der Ernährung wollen.
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am 14. Dezember 2013
Für alle die Getreide vermeiden wollen/müssen ist das Buch (in Englisch) gut geeignet. Die Rezepte die ich bisher probiert habe sind lecker.
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am 26. Oktober 2013
It's a easy way to combine a health cooking approach with delicious recipes. Thank you to Danielle for collecting the ideas and providing them in this book.
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am 7. November 2013
Super gluten free and tasty recipes. A must for every kitchen interested in the best health for their children and family as a whole.
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