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Kundenrezensionen

2,0 von 5 Sternen
4
2,0 von 5 Sternen

am 25. März 2013
Die gewohnten Charaktäre der Clancyreihe tauchen nur sporadisch auf, aber das Buch ist toll. Tief im Sumpf der südamerikanischen Drogenkartelle, die sich mit den Talliban "verbündet" haben...
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am 9. August 2011
Ich hatte mir das Buch für meinen Sommerurlaub gekauft. Ich bin seit über 20 Jahren ein großer Tom-Clancy Fan. Hätte mich jedoch dran erinnern müssen, er schreibt besser alleine als mit Co-Autor. (auch wenn Dead or Alive eigentlich ganz gut funktionierte, aber anderer Co-Autor als Telep hier)
Ich fand es einfach langweilig. Und es gab zu viele Fehler für einen Clancy-Buch (Beisipiel: Kaliber 7,63 mm existiert bei Nato-Armeen nicht).
Die Idee, den Helden mit einem Problem in seiner Vergangenheit zu belasten ist ok, aber zieht sich allzusehr durch und was das Problem sein soll, kann man schon 100 Seiten, bevor es erklärt wird, vorahnen.
Die Spannung in Mexiko war relativ schnell weg, da man sehr schnell durchschaut, wer welche Rolle hat. Abgesehen davon ist mindestens eine Person nacht der Entführung fehl am Platz... Das keiner sich Fragen über sie stellt, nachdem sie in einer erstaunlichen Art die ganze Lage angenommen hat, ist ein Rätsel. Und dass der Bösewicht einfach so ohne weiteren Fragen als "good guy" von allen betrachtet wird, ist auch nicht glaubwürdig.

Ehrlich gesagt, eine Enttäuschung bzw. ein Fehlkauf. Ich würde davon abraten, oder zumindest empfehlen, auf das Taschenbuch zu warten.
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am 25. Juli 2011
Vielleicht liegt es nicht an Tom Clancy, sondern am Stoff. Die alten Bestseller-Autoren des Kalten Krieges können die neuen Bedrohungen nicht vergleichbar klassisch spannend umsetzen. "Christ, I miss the Cold War", sagt "M" zu 007. Auch Tom Clancy kam mit den alten Themen besser zurecht. Oder der neue(?) Co-Autor Peter Telep hat es vergeigt.

In Against All Enemies verbünden sich Taliban mit der mexikanischen Drogenmafia. Ein CIA-Agent zieht los um die USA zu retten. Clancy benötigt 1/3 des Buches um einen Faden zu finden. Die Story hat im Mittelteil ihre Momente, wenn es um die Beseitigung eines Drogenbosses geht. Hier entwickelt Clancy auch auf der Gegenseite Charaktere und schon funktioniert es. Leider sind seine Taliban einfach nur fanatische Hinterwäldler. Das unterfordert den CIA und die Leser.

Clancys neue Schreibweise ist stelzig und die ständigen Wikipedia Erleuterungen nerven. Da verfolgt der CIA-Agent einen Truck mit Bösewichten auf einer Landstraße: "The truck had pulled into the alley behind José Taco, a well-known Mexican restaurant, according to online reviews." So einen Erklärungsblödsinn gab es früher nicht, ärgerlich, geht aber immer so weiter.

Jack Ryan sind Clancys Taliban erspart geblieben. Als Leser kann man auch darauf verzichten.
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am 2. März 2013
... book from Tom. He simply tries too hard here, esp. with some very fake characters here. I gave up after ca 20% ... :-(
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