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Aftermath of the Lowdown

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Audio-CD, 21. September 2012
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Produktinformation

  • Audio CD (21. September 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Rykodisc (Warner)
  • ASIN: B008SVFX96
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen 32 Kundenrezensionen
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Nach wahnsinnigen 14 Jahren Wartezeit liegt den Sambora Fans endlich der Nachfolger des 1998er Albums UNDISCOVERED SOUL in Form von AFTERMATH OF THE LOWDOWN vor. Das Album ist seit gut 2 Monaten über diverse Internetportale anzuhören und im Vorfeld der anstehenden Minitour haben sich bereits diverse Fans über die Qualität der Songs geäussert, ohne die Lieder in ordentlicher Soundqualität und mit einer ordentlichen Anlage gehört zu haben und dies ist im vorliegenden Fall dringend zu empfehlen. Was übers Internet oft mies, schlampig und amateurhaft produziert klingt ( wahrscheinlich wurden nur Rough-Mixes online gestellt ) knallt in der Endversion aus den Boxen, dass es eine Freude ist. Aber ganz einfach macht es Sambora dem Hörer und seinen Fans erstmal nicht denn BURN THAT CANDLE DOWN ist nicht nur das sperrigste Stück des Albums, es hat vor allem nichts, aber absolut überhaupt nichts mit seinen Vorgängeralben oder gar BON JOVI zu tun. Hört man das Stück aber öfter - und vor allem LAUT - findet man Gefallen an der Nummer. EVERY ROAD LEADS HOME TO YOU ist dann die erste Singleauskopplung. Sehr catchy, ein bisschen coldplay-ish ( allerdings mit besserem Sänger ) - eine echte Single. TAKING A CHANCE ON THE WIND hätte ebenso auf UNDISCOVERED SOUL sein können. Obwohl die abgrundtiefe gegenseitige Verachtung zwischen Jon Bon Jovi und Foo Fighters Frontmann Dave Grohl mittlerweile legendär ist, scheint Jons Gitarrist - zumindest die letzten 2 - Foo Fighters Alben sehr zu mögen. NOWADAYS hätte ebensogut auf einem dieser Alben sein können.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Wer bei diesem Album auf den Genuss des Blues kommen will, den Richie auf seinen ersten beiden Alben abgeliefert hat, wird eher enttäuscht. Dieses Album ist auch kein Indie-Album, so wie es das neue Label hätte vermuten lassen können. Es ist meiner Meinung ein solides Rockalbum mit zum Teil Alternative-Einflüssen, zumindest bei "Burn That Candle Down", "Nowadays", "Learning How To Fly With A Broken Wing" und "Sugar Daddy" (welcher stilistisch sehr in Richtung The Black Keys geht).

Man merkt Richie an, was er in den letzten Jahren alles hat durchmachen müssen. Paradebeispiel hierfür ist "Seven Years Gone". In seinen Songs verarbeitet er das Geschehene, und er tut das mit einer ordentlichen Portion Optimismus. Er hat schwere Zeiten durchstehen müssen, doch anstatt der Vergangenheit nachzutrauern setzt er alles auf die Zukunft. Und gerade das, finde ich, kommt sehr gut zur Geltung.

Eigentlich wollte ich Vergleiche mit Bon Jovi lassen, denn die letzten beiden Alben Samboras waren stilistisch zu anders, um sie hätte vergleichen zu können. Doch bei diesem Album komme ich nicht herum: einige Songs hätten durchaus auch von einem Bon Jovi-Album sein können (z.B. "Weathing The Storm" oder "I'll Always Walk Beside You"). Gerade bei diesen Songs kann ich mir sehr gut vorstellen, wie Jon sie singt. Doch dann wären sie meiner Meinung nach gravierend schlechter (so auch Bon Jovis "These Days"!).

Insgesamt wirken einige Songs für Richies Verhältnisse sehr frech und untypisch, doch gerade das gefällt mir. Man hört und spürt, wie viel Spaß es ihm gemacht hat, dieses Album aufzunehmen.
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Von Lightbox TOP 500 REZENSENT am 21. September 2012
Format: Audio CD
INTRO:

14 Jahre ist es her, seitdem das letzte Soloalbum „Undiscovered Soul“ herausgekommen ist. Seitdem hat sich viel geändert. Richie Sambora ist nicht nur älter geworden, sondern sein Leben hat sich in diesen Jahren auch grundlegend verändert. So galt es die Scheidung von Heather Locklear zu verkraften, den Tod des Vaters zu verarbeiten und die eigenen Dämonen zu besiegen. Dass das nicht immer einfach war, konnte oft in den hiesigen News zu hören oder lesen sein. So musste er während der 2011er Bon Jovi Tour eine Auszeit nehmen, um vom Alkohol Abstand zu gewinnen und wieder zu sich selbst zu finden. Lange mag es gedauert haben, viele mögen vielleicht nicht mehr daran geglaubt hab – an den Erfolg, die Schatten des Lebens hinter sich zu lassen und von neuem zu beginnen. Schaut man aktuell in das Gesicht Samboras, ist es deutlich zu erkennen. Hier möchte nicht nur jemand mit seiner Vergangenheit abschließen, sondern scheint endlich auch wieder mit sich und der Welt im Reinen zu sein.

Aber warum erzähle ich das alles? Genau genommen, weil es mit dem aktuellen Studioalbum des Rockers einiges zu tun hat. In AFTERMATH OF THE LOWDOWN, dem dritten Studioalbum, möchte uns Sambora nicht nur ein Stück an seinem Leben teilhaben lassen, sondern endlich auch auf musikalischem Weg mit der Vergangenheit abschließen. So erzählt er in insgesamt 11 Songs von Trennung, Trauer, Tod und dem Verlassen-werden, verbreitet aber auch unterschwellig Optimismus das eigene Leben wieder in die Hand zu nehmen.

Wer hier allerdings wutbepackte Rocknummern erwartet, der dürfte sicher von der Platte enttäuscht sein. So setzt Sambora in vielen seiner Songs eher auf ruhigere Töne.
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